Drei Fragen an den Bürgermeister : Straßen jetzt erhalten

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Gemeinde auf finanziell gesunden Füßen

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28. November 2015, 13:00 Uhr

Elf Jahre war Eckhard Borrmann Gemeindevertreter, bevor er 2009 den Posten des Bürgermeisters übernahm. Er „regiert“ eine gesunde Gemeinde. Das sei u.a. der Fusion der beiden Nachbargemeinden Striesdorf und Sabel zu verdanken. Seinerzeit hatte es noch ein „Hochzeitsgeld“ gegeben. Das Geld habe man gewinnbringend für alle Dörfer in der Gemeinde ausgegeben. „Es war damals die richtige Entscheidung“, schätzt Borrmann ein.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?
Borrmann: Unsere Gemeinde ist finanziell gesund und zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass hier engagierte Menschen leben, die etwas auf die Beine stellen und dafür sorgen, dass Gemeindeleben stattfindet.

Was sind die aktuellen Pläne in der Gemeinde?
Bei uns geht es in Zukunft darum, nicht mehr Straßen auszubauen, sondern die bereits ausgebauten Straßen auch instand zu halten. Weiterhin sind wir immer am Ball, wenn es darum geht, die 37 gemeindeeigenen Wohnungen zu modernisieren. Nur vier Wohnungen stehen bei uns derzeit leer.

Wie sehen Sie Ihre Gemeinde in zehn Jahren?
Ich denke, dass die Gemeinde Dolgen am See auch in zehn Jahren noch eine selbstständige Kommune ist. Mit unserem Kapital und unserer Art vernünftig und mit Augenmaß zu wirtschaften sollte das möglich sein.

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