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24. November 2017 | 03:16 Uhr

Görries : Statistik und Service

vom

svz.de von
erstellt am 21.Apr.2016 | 13:16 Uhr

Statistik

Der Schweriner Stadtteil Görries liegt im Südwesten der Landeshauptstadt  zwischen dem Alten Friedhof, dem Ufer des Ostorfer Sees, der Eisenbahnlinie Schwerin-Ludwigslust und dem Siebendörfer Moor beziehungsweise Fasanenhof.

Görries wurde als Bauerndorf im Jahr 1445 erstmals urkundlich erwähnt.  Ende des 19. Jahrhunderts zählte der heutige Stadtteil  zu den beliebtesten Ausflugszielen der Schweriner, was ganz wesentlich damit zusammen hing, dass 1895 in der Rogahner Straße die Badeanstalt und die Gaststätte Marienhöhe eröffnet wurde. Einen hohen Bekanntheitsgrad über die Stadtgrenzen hinaus erlangte das Viertel durch den   Sport- und Flugplatz an der Hollenbäk, mit dessen Bau die Mecklenburgische Landes-Sport und Flugplatz-Gesellschaft 1912 begonnen hatte.  Görries blieb dennoch ein bäuerlich geprägtes Dorf. Im Mai 1917 erfolgte nach fünfjähriger Verhandlung zwischen der Stadtverwaltung und der Görrieser Gemeinde die zwangsweise Eingemeindung der 503 Einwohner nach Schwerin.

Service

Der Ortsbeirat Görries trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat in der Gaststätte See-Idyll in der Rogahner Straße 16. Die nächste Sitzung ist für den 20. April geplant. Zu erreichen ist der Beirat unter der E-Mail-Adresse gschulz@schwerin.de.

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