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Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Starker Zusammenhalt

vom
Aus der Redaktion des Hagenower Kreisblatt

So beschreibt Stefanie Humpke ihre Gemeinde

Was macht Ihre Gemeinde aus?

Unsere Gemeinde liegt in der schönsten Ecke Deutschlands. Angrenzend an das Grüne Band der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, eingebettet in Naturschutz und FFH-Gebiete. Bei uns lässt es sich gut leben, und die Arbeit ist durch die gute Infrastruktur gut zu erreichen. Wir haben eine wunderschöne Kita und zahlreiche Vereine, die das Gemeindeleben bereichern und ein Angebot für Menschen aller Generationen bietet. Bei uns wird Ehrenamt und Zusammenhalt gelebt.

Was will die Gemeinde tun, um auch künftig bestehen zu können?

Die Gemeinde hat schon in den letzten Jahren immer alles dafür getan, sparsam zu wirtschaften und sich dennoch weiterzuentwickeln. So soll es auch bleiben. Aufgrund der schönen Lage, der guten Verkehrsanbindung und der Möglichkeit der Kinderbetreuung zieht es auch junge Familien hierher, sodass dem demographischen Wandel gelassen entgegengesehen werden kann. Eine große Gemeindefusion oder gar eine Samtgemeinde wird von uns als nicht sinnvoll erachtet. Gerade durch unsere Eigenständigkeit und die direkte Kommunikation untereinander kann viel mehr erreicht werden. Der Einzelne ist motiviert, sich in die Gemeinschaft einzubringen und stärkt damit den Zusammenhalt.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Natürlich eine Senkung der Kreisumlage, wie viele andere Gemeinden. Aber auch einen Verwaltungsabbau. Der Bürger hat immer mehr das Gefühl, dass der Verwaltungsapparat ihn schon bei kleinen Anträgen erdrückt und überfordert. Es muss wieder der Eindruck entstehen, dass der Landkreis Dienstleister für den Bürger und nicht „Verhinderer“ ist. Ich wünsche mir also eine gute Zusammenarbeit.

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