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22. November 2017 | 17:56 Uhr

Stadt der sieben Seen

vom

Als Landeshauptstadt glänzt Schwerin vor allem mit seinem Schloss. Doch die Stadt und das Umland haben noch viel mehr als das zu bieten und versprechen aufregende und erholsame Tage.

svz.de von
erstellt am 18.Apr.2012 | 11:56 Uhr

Schwerin | Auf einer Fläche von 130,53 Quadratkilometer erstreckt sich die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. 37,43 Quadratkilometer sind davon Wasserfläche - was Schwerin den Beinamen "Stadt der sieben Seen" eingebracht hat, obwohl es tatsächlich 13 sind. Doch das Wasser ist das Markenzeichen der Stadt: Es gibt keinen Platz in Schwerin, von dem aus man nicht in weniger als zehn Gehminuten ein Gewässer erreicht.

Daher verwundert es nicht, dass es die ersten Ansiedlungen an den vielen Seen nachweislich bereits im Jahr 500 gab. 1160 war dann das wichtige Jahr für Schwerin: Sachsenherzog Heinrich der Löwe eroberte die Burg Zuarin, besiegte den Obotritenfürsten Niklot und gründete die Stadt. Er ziert heute noch das Wappen Schwerins.

1972 erreichte Schwerin Großstadtstatus - die damalige DDR hatte die Industrialisierung in der einstigen Bezirksstadt angeschoben. Zur Wende 1990 zählte Schwerin mehr als 130 000 Einwohner, heute sind es 95 000. Neben den landschaftlichen und städtebaulichen Reizen punktet Schwerin vor allem mit Kultur und Sport. 44 Tipps haben wir aufgelistet: Das sollte man sehen!

 

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