Splitter : Skulpturengarten

Die Künstlerin Eva Güthoff arbeitet mit Steinmetzton in den Farben schwarz, weiß und terrakotta.
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Die Künstlerin Eva Güthoff arbeitet mit Steinmetzton in den Farben schwarz, weiß und terrakotta.

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30. November 2015, 13:18 Uhr

Mit ihrem Mann den Lebensabend in Mecklenburg zu verbringen, stand für die gebürtige Nordrhein-Westfälin schon seit der Wende fest. In Eickhof lebt Eva Güthoff mit ihrem Mann auf einem ehemaligen Hof. Dort lebt sie auch ihre künstlerische Leidenschaft aus – das Arbeiten mit Ton. Eva Güthoff arbeitet mit Steinmetzton. „Das ist ein grober Ton. Da er auf 1200 Grad erhitzt wird, sind die Skulpturen winterfest“, erklärt die Künstlerin. Auf dem großen Grundstück und in ihrem Atelier stellt Eva Güthoff ihre Arbeiten aus. Jeden Dienstag findet in der Zeit von 14 bis 17 Uhr in den Räumen der Künstlerin ein Frauentreff statt. Die Teilnehmerinnen können selbst entscheiden, was sie gestalten möchten. Es wird genäht, gebastelt, getöpfert und vieles mehr. Am 5. Dezember, von 13 bis 17 Uhr, und am 6. Dezember, von 11 bis 17 Uhr, findet ein Vorweihnachtlicher Basar statt.

Dorf für Naturfreunde

„Insgesamt betrachtet hatten wir eine zufrieden stellende Saison“, sagt Brit Abeln vom Naturdorf Eickhof. Das Naturdorf hat von April bis Oktober für Outdoor-Urlauber geöffnet. Erwachsene wie auch Kinder können in den verschiedenen Unterkünften des Naturdorfes übernachten und tagsüber draußen aktiv sein. Das Hauptaugenmerk liege bisher auf Paddelausflüge auf der Warnow. Weiter im Angebot sind Wanderungen, Kutschfahrten oder auch Geocaching durch das Warnowtal. Im kommenden Jahr werde pferdegestütztes Coaching angeboten. Dieses richte sich an Führungskräfte, die ihr Verhalten im Berufsalltag verbessern möchten. Die Pferde spiegeln dabei das Verhalten der Teilnehmer wieder, das dann analysiert werde. „Es wird dabei aber nicht geritten“, sagt Abeln. Das Angebot richte sich an Einzelpersonen und Gruppen.

Das Gutshaus Lübzin
Das Gutshaus Lübzin
 

Noch keine Eröffnung

Die im Sommer 2014 begonnenen Arbeiten am Gutshaus Lübzin scheinen ins Stocken zu geraten. „Es sollen jetzt noch die letzten Fenster eingesetzt werden. Wie es dann weitergeht ist noch offen, es gibt wohl noch keine weiteren Fördermittel“, weis Bürgermeister Siegfried Hoffmann aus einem Gespräch mit den Investoren. Geplant sind Ferienwohnungen, Gastronomie sowie ein kleiner Wellnessbereich. Fördermittel kamen aus der gemeinschaftlichen Aufgabe von Bund und Land zur Verbesserung von Agrarstruktur und Küstenschutz.

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