Splitter : Sieben Seen Center feiert 20. Geburtstag

Kleine Geschenke: Ilona Philippi überreicht Schlüsselanhänger und Teddybären aus Anlass des Center-Geburtstags. Lisel und Edmund Reschke freuen sich darüber.
Kleine Geschenke: Ilona Philippi überreicht Schlüsselanhänger und Teddybären aus Anlass des Center-Geburtstags. Lisel und Edmund Reschke freuen sich darüber.

svz.de von
23. November 2015, 09:06 Uhr

Im November 1995 war es soweit: Das Sieben Seen Center öffnete zum ersten Mal seine Pforten – 47 Fachgeschäfte auf 37  000 Quadratmetern, 1  600 Parkplätze, keine Treppen, einen Babywickelraum und behindertengerechte Toiletten. Und auch noch 20 Jahre danach gefällt es den Schwerinern: „Wir kommen oft zum Einkaufen her“, erzählen Lisel und Edmund Reschke. Gerade die Dinge des täglichen Bedarfs könne man hier gut und einfach besorgen.

Trainieren wie auf der Zugspitze

Training in alpiner Höhenluft in Norddeutschland – was unmöglich klingt, können Schweriner aber tatsächlich in Krebsförden ausprobieren: im Sportpark Belasso. Da die wenigsten Menschen die Zeit für regelmäßige Reisen in Gebirge erübrigen können, gibt es mittlerweile Möglichkeiten, künstlich Höhenluft in Räumen zu erzeugen. So hat die Firma Höhenbalance eine Technologie entwickelt, die mit Hochleistungsgeneratoren der Umgebungsluft Sauerstoff entzieht. So wird es möglich, dass man im Belasso unter Bedingungen wie auf
einem 1  000 bis 6  000 Meter hohen Berg trainieren kann. „Nach dem Milonzirkel und der neuen Bowlingbahn erweitert das Höhentraining unser umfassendes Freizeit-, Sport- und Gesundheitsangebot um eine weitere Attraktion“, so Markus Bloching aus dem Belasso.

Aber auch saunieren könne man im Sportpark hervorragend: „Bei uns können die Landeshauptstädter dem trüben Wetter die warme Schulter zeigen“, so die Marketing-Mitarbeiterin Bianca Wollbrecht. Die Saunalandschaft ist von Montag bis Freitag von 10 bis 23 Uhr geöffnet, am Sonnabend und Sonntag von 10 bis 21 Uhr. Und am 15. und 16. Januar des neuen Jahres bietet der Sportpark Schnuppertage an. „Auch Silvester kann man bei uns verbringen“, berichtet Wollbrecht.

Dat oll’ Hus: Schatzkammer voller Geschichte

In der Dorfstraße 8 in Krebsförden steht „Dat oll’ Hus“. Das reetgedeckte Bauernhaus gleicht einer großen Schatzkiste, gefüllt mit Erinnerungen an Menschen, Traditionen und Ereignisse, erzählt vom Alltag Mecklenburger Bauern. Möbel, Dokumente und Arbeitsgeräte berichten über das Leben auf dem Lande. Mit einem Paukenschlag beendeten Ilse und August-Wilhelm Stender die 20. Saison in ihrem Familienmuseum. Mehr als 100 Besucher kamen zum Hallenhaus, um „Dit un Dat up Platt“ zu erleben. Los geht es nun wieder im neuen Jahr. Von Ostern bis Oktober ist „Dat oll’ Hus“ mittwochs, sonnabends und feiertags von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet.



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