Unsere Tipps : Sehens- und erlebenswert

Die NNN-Tipps für den Stadtteil

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20. November 2015, 11:36 Uhr

• Wer Besuch hat, sollte diesem das Uni-Hauptgebäude nicht vorenthalten. Nicht nur, dass sich davor das studentische Leben abspielt und mit dem Brunnen der Lebensfreude ein herrlicher Platz zum Verweilen ist. Das Haus wurde 1870 im Stil der mecklenburgischen Renaissance errichtet. 2009 wurde es aufwendig restauriert. Ein Blick hinein lohnt sich.

• Nur ein Stück weiter liegt die Perle der Stadtmitte, der prunkvolle Barocksaal. Er wurde in den 1750er-Jahren vom französischen Architekten Jean Laurent Legeay im spätbarocken Stil gestaltet. Bei Konzerten lässt sich ein Blick in den historischen Saal werfen, in dem sogar schon Gerichtsverhandlungen stattfanden. Das nächste Konzert ist dort am morgigen Freitag um 17 Uhr. Jacques Rouvier spielt zum Internationalen Pianistenforum Werke von Chopin, Schumann und Debussy.

• Unterschätzt aber lohnend ist ein Spaziergang durch das, was man schon zu kennen meint. Die Östliche Altstadt hat sich mit der Umgestaltung des Wendländer Schildes stark gemausert.

• Formal gehört der Stadthafen und damit die Bühne 602 zu Stadtmitte. In intimerem Rahmen lässt sich dort auch schon mal eine französische Komödie genießen. Morgen spielen Christoph Gottschalch, Eckhard Ischebeck und Marco Matthes „Unsere Frauen“ von Eric Assous.

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