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Vier Fragen an den Bürgermeister : Sechs Orte „multikulti“

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

In schöner Landschaft neues Zuhause für junge Leute

Frau Rosenfeld, was zeichnet Ihre Gemeinde aus, was macht sie lebenswerter?

Regina Rosenfeld: Die Gemeinde ist „multikulti“ in einer wunderschönen Landschaft mit offenen Menschen. Das zieht an. In den letzten Jahren haben viele junge Leute hier ihr zu Hause gesucht und gefunden.

Was sollte sich ein Besucher der Gemeinde unbedingt ansehen?

In den sechs Ortsteilen der Gemeinde Borkow gibt es überall etwas besonderes, das ansehenswert ist. Neben der mecklenburgischen Natur mit der typisch gutsbäuerlichen Geschichte gibt es eine Vielzahl von kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten mit engagierten Menschen: die drei Gutshäuser, die beiden Kirchen, den Verein „Rothener Hof“ mit seinem Vereinshaus, das aus einem alten Stall entstanden ist, das Dorfgemeinschaftshaus, den „Waldlehrpfad“, ein kleines „Kraftwerk“.

Daneben gibt es eine Vielzahl an Künstlern und Handwerkern mit Galerien in Rothen und Woserin. Und die Aufzählung ließe sich noch fortsetzen...

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Die touristische Entwicklung wird weitergehen. Industrieansiedlung sehe ich nicht.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Zu Mecklenburg gehören nicht nur Städte sondern auch Dörfer und Vorwerke. Ich wünsche mir, dass dem „modernen Dörferlegen“ auf allen politischen Ebenen entgegen gewirkt wird.
 

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