Rostocker mitreden lassen

svz.de von
09. Januar 2013, 08:37 Uhr

Modderige Wege, ausgetretene Treppenstufen aus Beton - damit soll bald Schluss sein am Eingang zu den Wallanlagen. Die Gesellschaft für Stadterneuerung (RGS) packt das nächste große Projekt in der Innenstadt an. Viele Rostocker hoffen jetzt, dass die Planer von der Sanierung des Kröpeliner-Tor-Vorplatzes direkt nebenan gelernt haben. Denn dort wollten sie beispielsweise die historische Stadtmauer mit Betonstelen bis zum Tor verlängern - und stoppten das Vorhaben erst nach heftigen Protesten aus der Bevölkerung. Der Wall ist ein sensibles Gelände im Herzen der Hansestadt. Für den Erfolg der Sanierung wird es deshalb nun auch darauf ankommen, die Rostocker frühzeitig nach ihrer Meinung zu fragen und diese dann ehrlich mit einfließen zu lassen.

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