Rihanna will gegen Chris Brown aussagen

Rihanna will Rede und Antwort stehen.
Rihanna will Rede und Antwort stehen.

Wird Chris Brown der Prozess gemacht? Seine Ex-Freundin Rihanna will bei einer Anhörung auf jeden Fall als Zeugin auftreten. Brown hatte die Sängerin brutal zusammengeschlagen. Ihm drohen bis zu vier Jahren Haft.

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29. Mai 2009, 11:31 Uhr

New York (dpa) - R&B-Sängerin Rihanna (21) will vor Gericht gegen ihren Ex-Freund Chris Brown (20), der sie im Streit grün und blau geschlagen hatte, als Zeugin auftreten.

Ihr Anwalt Donald Etra sagte dem US-Magazin «People», die Staatsanwaltschaft plane, Rihanna am 22. Juni zu einer Anhörung vorzuladen. Dabei soll festgestellt werden, ob genug Beweise vorliegen, um Brown den Prozess zu machen. «Der Staatsanwalt hat mir mitgeteilt, dass sie als Zeugin vorgeladen wird. Sie hat auf jeden Fall vor, dem nachzukommen», sagte Anwalt Etra.

Wahrscheinlich werde sich die Sängerin dem Kreuzverhör von Browns Anwalt Mark Geragos stellen müssen. Der Star-Anwalt, der schon Michael Jackson und Winona Ryder verteidigt hat, musste im Vorfeld bereits eine Niederlage einstecken. Eine Richterin in Los Angeles lehnte es ab, die Polizeiakten freizugeben, aus denen hervorgegangen wäre, wer das Foto von Rihannas verletztem Gesicht an die Presse weitergegeben hatte. Wenn Brown verurteilt wird, drohen ihm bis zu vier Jahren Haft. Insider erwarten jedoch, dass der Fall möglicherweise mit einem Vergleich endet.

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