Rezepte schreiben: Am besten einfach und kurz!

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12. September 2012, 09:48 Uhr

Was schätzen Sie selber an einem Rezept am meisten? Genau: Wenn man auf einen, zur Not zwei Blick(e) die Machbarkeit und vor allem das Ergebnis erkennt. Als Schreiber oder "Weitervererber" gelingt es Ihnen am besten, wenn Sie sich an die folgenden Tipps halten. Ein Rezept sollte in vier bis fünf Elemente aufgegliedert sein:

- ein treffender Name für das Gericht

- ein aussagekräftiges Bild (siehe Fotoanleitung)

- eine Zutatenliste

- eine Anleitung zur Zubereitung des Gerichts

- quasi als Bonus: Tipps zur Verfeinerung, Variationsmöglichkeiten, Kalorien, Inhaltsstoffe o.ä.

Damit haben Sie schon eine gute Grundlage geschaffen. Bei den Zutaten achten Sie bitte darauf, immer mit anzugeben, auf wie viele Personen sich die angegebenen Mengen beziehen. Die Zutaten listen Sie am besten untereinander auf. Achten Sie dabei auf konkrete Maßangaben - idealerweise Gramm, Liter, Milliliter. Und nach Möglichkeit nicht unzählige Abmaße von Messerspitze, halber Ess- oder ganzer Teelöffel, "gute Prise" durcheinander.

In der folgenden Anleitung sollte Schritt für Schritt die Zubereitung aufgezeigt werden. Gern angenommen werden einzelne Punkte, in denen kurz und präzise erklärt wird, in welcher Reihenfolge und in welcher Art und Weise die Zutaten verarbeitet werden. Sie können aber auch alles in einem kurzen Fließtext zusammenfassen. Vermeiden Sie komplizierte Fachausdrücke, um Kochanfänger nicht gleich abzuschrecken. Kommen Backzeiten vor, achten Sie bitte darauf, mit anzugeben, auf welches technische Gerät (z. B. Ober- und Unterhitze, Umluft, Mikrowelle etc.) sie sich beziehen.

Viel Spaß beim Schreiben!

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