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18. Oktober 2017 | 05:58 Uhr

Rente & Pflege

vom

svz.de von
erstellt am 30.Dez.2011 | 11:06 Uhr

Der stufenweise Einstieg in die Rente mit 67 beginnt. Ausnahmen gelten für Schwerbehinderte und Arbeitnehmer mit 45 oder mehr Beitragsjahren.

Der Beitragssatz zur Rentenversicherung sinkt von 19,9 auf 19,6 Prozent. Bei einem Bruttogehalt von 2500 Euro ergibt sich eine Entlastung von 3,75 Euro pro Monat.

Für die Pflege eines Familienangehörigen können Arbeitnehmer ihre Arbeitszeit bis
zu zwei Jahre lang auf bis zu 15 Stunden pro Woche reduzieren – wenn der Arbeitgeber zustimmt. Das Gehalt wird aufgestockt. Dieser Vorschuss muss nach der vollen Rückkehr wieder abgearbeitet werden.

Der Pflegesatz für Pflegebedürftige, die zu Hause ambulant versorgt werden, steigt in Abhängigkeit von der Pflegestufe um 10 bis 60 Euro im Monat. Bei der Heimbetreuung werden in der Stufe III und bei Härtefällen monatlich 40 bis 93 Euro mehr bezahlt. Die Höchstsätze in der ambulanten Pflege liegen dann in Pflegestufe I, II und III bei 450, 1100 und 1550 Euro, im Heim bei 1023, 1279 und 1550 Euro. In Härtefällen können es bis 1918 Euro sein.

Die Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten- und Arbeitslosenversicherung steigt im Westen um 100 Euro auf 5600 Euro im Monat, im Osten bleibt sie bei 4800 Euro im Monat.

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