Eishockey : REC kassiert erste Testpleite

Der Rostocker Eishockey-Oberligist verliert bei den Crocodiles Hamburg 3:5

svz.de von
17. September 2017, 21:23 Uhr

Für die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs stand gestern Abend der erste Härtetest in der Vorbereitung auf die neue Oberliga-Saison an. Beim Liga-Konkurrenten Crocodiles Hamburg kassierten die Hansestädter im insgesamt dritten Test eine 3:5 (1:1, 1:1, 1:3)-Pleite.

REC-Coach Ken Latta konnte nach einer harten Trainingswoche aus dem Vollen schöpfen. Im ersten Drittel war es ein ausgeglichenes Spiel beider Teams. Die Rostocker konnten gut mithalten und gingen durch Kevin Piehler auch verdient mit 1:0 in Führung (7.). Die Gastgeber kamen danach aber besser ins Spiel und erzielten das 1:1. Ein ähnliches Bild beider Mannschaften zeigte sich auch im zweiten Durchgang. Dieses Mal hingegen konnten die Gastgeber in Überzahl in Führung gehen (30.). Sechs Minuten später aber gelang den Piranhas der Ausgleich – erneut durch den ersten Torschützen Kevin Piehler. Im dritten und letzten Abschnitt konnten die Rostocker jedoch nicht mehr an ihre vorherigen Leistungen anknüpfen – und mussten dieses Drittel mit 1:3 abgeben. „Im letzten Drittel war es auch ein offenes Spiel. Am Ende waren es die Gastgeber, die den längeren Atem hatten. Insgesamt war es eine ordentliche Leistung von uns. Das war ein gutes Spiel, auf das man aufbauen kann“, so REC-Geschäftsstellenleiter Dirk Weiemann.

Am morgigen Sonntag empfangen die Piranhas dann die Hamburg Crocodiles zum Rückspiel und somit vierten Test in der Eishalle/Schillingallee (Anpfiff 19 Uhr).

REC: Niko Stark, Andreas Magg – Pascal Kröber, Klemens Kohlstrunk, Dennis Dörner, Gino-Mike Blank, Nico Ehmann, Alexander Seifert, Simon Fetschele, Andrei Teljukin – Fabian Heyter, Ricco Ratajczyk, Sebastian Brockelt, Alexander Spister, Valerij Guts, Kevin Piehler, Constantin Koopmann, Arthur Lemmer, Michal Bezouska, Tomas Kurka

Tore: 0:1 Kevin Piehler (7.), 1:1 Gerads (13.), 2:1 Gerads (30./in Überzahl), 2:2 Piehler (36.), 2:3 Piehler (50.), 3:3, 3:4, 3:5 Mc’Owen (51., 56., 58.)


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