Verhandlungen vor dem Abschluss : Queiroz soll Scolari beerben

Der portugiesische Fußballverband hat einen Wunschkandidaten für den Posten des Nationaltrainers. Carlos Queiroz soll Luiz Felipe Scolari beerben, der den Trainerposten beim FC Chelsea übernimmt. Der Portugiese ist bei Champions-League-Sieger Manchester United als Assistenzcoach die rechte Hand von Teammanager Sir Alex Ferguson.

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03. Juli 2008, 04:58 Uhr

Queiroz soll Scolari beerbenVerhandlungen vor dem AbschlussDer portugiesische Fußballverband hat einen Wunschkandidaten für den Posten des Nationaltrainers. Carlos Queiroz soll Luiz Felipe Scolari beerben, der den Trainerposten beim FC Chelsea übernimmt. Der Portugiese ist bei Champions-League-Sieger Manchester United als Assistenzcoach die rechte Hand von Teammanager Sir Alex Ferguson. Der portugiesische Fußballverband hat einen Wunschkandidaten für den Posten des Nationaltrainers. Carlos Queiroz soll Luiz Felipe Scolari beerben, der den Trainerposten beim FC Chelsea übernimmt. Der Portugiese ist bei Champions-League-Sieger Manchester United als Assistenzcoach die rechte Hand von Teammanager Sir Alex Ferguson.
Die Verhandlungen des Verbands mit Queiroz, der von 1991 bis 1993 bereits Nationaltrainer seines Heimatlandes war, sollen so gut wie abgeschlossen sein. Demnach soll der 55-Jährige, dessen Gastspiel als Trainer des spanischen Rekordmeisters Real Madrid von 2003 bis 2004 nicht von Erfolg gekrönt war, einen Vierjahresvertrag erhalten und das Team um Superstar Cristiano Ronaldo zu Erfolgen bei der WM 2010 in Südafrika sowie bei der EM 2012 in Polen und der Ukraine führen.Sollte Queiroz das Angebot des portugiesischen Verbands annehmen, könnte dies Folgen für die Zukunft Ronaldos beim englischen Meister haben. Der Portugiese wird heftig von Real Madrid umworben und möchte die "Red Devils" nach eigener Aussage in Richtung Spanien verlassen.Queiroz wurde bei United oft als Vaterfigur des 23-Jährigen beschrieben. So hoffte auch Erfolgscoach Ferguson, dass der Portugiese dabei helfen könnte, den Superstar zum Bleiben zu bewegen. Sollte Queiroz United nun verlassen, dürfte das für Ronaldo eher ein weiterer Grund sein, Manchester den Rücken zu kehren.

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