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18. Dezember 2017 | 06:02 Uhr

Drei Fragen an den Ortsbeirat : Papierkörbe fehlen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Claudia El Aaraik fordert mehr Sauberkeit in der Schelfstadt

Seit 2007 ist Claudia El Aaraik Vorsitzende des Ortsbeirates der Schelfstadt. Davor war sie bereits mehrere Jahre stellvertretende Vorsitzende. SVZ stellte ihr die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Ich empfinde die Schelfstadt als schönsten Stadtteil in Schwerin. Die Renovierung, Sanierung und Erhaltung der alten Gebäude ist nicht nur für mich, sondern auch für viele Anwohner wunderbar. Das „Feeling“ ist einzigartig in der Schelfstadt.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Auf jeden Fall die Schelfkirche samt ihrem Umfeld. Die Münzstraße ist für mich auch einen Besuch wert: Die kleinen Läden sind schön anzusehen, die Ladenbesitzer bilden eine kreative Gemeinschaft. Und im Schleswig-Holstein-Haus können Touristen regelmäßig Ausstellungen besuchen.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Aufgrund der aktuellen Schulsituation würde ich mir einen zusätzlichen Schulstandort neben der Heinrich-Heine-Schule wünschen. Bereits vorhandene Räumlichkeiten, etwa in der Schelfschule, könnten zur Entlastung genutzt werden. Mehr Aufmerksamkeit des Ordnungsamtes wäre ebenfalls wünschenswert. In letzter Zeit kamen einige Hundebesitzer ihrer Aufgabe nicht nach, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. Im Ortsbeirat haben wir außerdem bereits über Papierkörbe für die Schelfstadt diskutiert.

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