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16. Dezember 2017 | 04:40 Uhr

Ostern - Fest der Auferstehung Christi

vom

svz.de von
erstellt am 21.Apr.2011 | 01:17 Uhr

An Ostern feiern Christen die Auferstehung Christi von den Toten. Der biblischen Überlieferung nach wurde Gottes Sohn Jesus von Nazareth am Karfreitag in Jerusalem verurteilt und auf dem Hügel Golgatha gekreuzigt.

Schon seit dem frühen Christentum wird der Freitag vor Ostern als Tag der Buße, des Fastens und des Gebets begangen. Nach christlichem Glauben überwand der gekreuzigte Jesus am Ostersonntag den Tod und erfüllte damit seinen göttlichen Erlösungsauftrag auf Erden.

Der Tag ist Höhepunkt und Abschluss der Woche zum Gedenken an die Leidenszeit Jesu. Den Termin des vor dem Hintergrund der jüdischen Passahfeier entstandenen Osterfestes legte das Konzil von Nicäa im Jahr 325 so fest, dass es immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond fällt.

Im 6. Jahrhundert begann die Osterliturgie am Samstagabend. Zu Beginn der Feier werden Osterfeuer abgebrannt und Osterkerzen als Lichtsymbole für das Leben gesegnet.


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