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Drei Fragen an den Bürgermeister : Ort mit jungen Leuten

vom

Demografischer Wandel nicht so spürbar

svz.de von
erstellt am 15.Feb.2016 | 13:34 Uhr

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?
Uwe Holzwarth: Es ist eine lebenswerte Gemeinde. Wenn Sie durch die Ortsteile fahren – ob in Möllenbeck selbst, in Carlshof, Horst oder in Menzendorf – viele Bürger haben ihre Grundstücke schön gestaltet. Der demografische Wandel spielt bei uns nicht die große Rolle. Es gibt viele junge Leute im Dorf. Viele pendeln aus zum Arbeiten und sind am Wochenende auch gerne wieder zu Hause.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?
Auf jeden Fall die Kirche. Sie ist ja unübersehbar mitten im Dorf. Im Sommer ist der Park eine Augenweide. Ein richtiges Fleckchen zum Erholen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?
Die finanziellen Reserven der Gemeinde sind spätestens 2019 aufgebraucht. Wir bräuchten eine bessere finanzielle Ausstattung. Es würde ja schon reichen, wenn wir die Mittel wie noch 2009 zur Verfügung hätten. Was wir abgeben müssen, wird immer mehr, ob Kreis-, Amts- oder Schulumlage. So können wir uns keine großen Sprünge mehr leisten. Auf jeden Fall werden wir dieses Jahr aber noch die Spielgeräte auf dem Sportplatz in Angriff nehmen, damit sie sicher bleiben.

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