Obamas Nachbarhaus in Chicago zum Verkauf

Neben Barack Obama wird was frei.
Neben Barack Obama wird was frei.

Ungeahnte Chance für gut betuchte Amerikaner: Wer will, kann nun Nachbar der Obamas werden. Nicht an der Pennsylvania Avenue in Washington, wo das Weiße Haus steht, sondern in Chicago.

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13. September 2009, 04:52 Uhr

Washington (dpa) - Die Besitzer von Obamas Nachbarhaus haben sich zum Verkauf entschlossen, weil ihre eigenen Kinder flügge geworden sind und das Heim damit zu groß geworden ist. Auch wenn sich die Obamas in Chicago rar machen, hoffen sie, dass sich die Nähe zum mächtigsten Mann der Welt und dessen Familie auszahlen wird, wie US-Medien berichteten. Zumal man vom Esszimmer-Fenster einen Teil der Mauer des Obama-Hauses sehen kann, wie ein US-Sender berichtete. Wie viel für das Gebäude mit 17 Räumen verlangt wird, blieb bisher ein Geheimnis.

In Chicago haben Barack und Michelle Obama mit ihren beiden Töchtern gewohnt, bevor sie im Januar als neue First Family in die US-Bundeshauptstadt umsiedelten. Ihr privates Domizil im gehobenen Stadtteil Kennwood haben die Obamas behalten, auch wenn man sie seit dem Umzug nach Washington dort kaum mehr gesehen hat.

Die neuen Nachbarn können sich jedenfalls darauf verlassen, dass sie in einer der sichersten Gegenden der Welt wohnen: Auch in Abwesenheit der Obamas ist der Straßenabschnitt rund um die Uhr streng bewacht und mit Barrieren geschützt, die nur für Befugte geöffnet werden.

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