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23. November 2017 | 03:01 Uhr

Noten für Ihren Heimatort

vom

svz.de von
erstellt am 07.Mär.2012 | 12:04 Uhr

Es wird die Umfrage-Aktion des Jahres: die SVZ-Serie "Lebenswert". Leser füllen einen Fragebogen aus und geben so ihre Meinung ab zu ihrer Stadt, ihrer Gemeinde, ihrer Umgebung. Wie gut funktioniert der Öffentliche Nahverkehr? Wie gut ist das kulturelle Angebot? Wie ist das Angebot für Ältere in Ihrem Ort? Wie hat sich die Region innerhalb der vergangenen Jahre entwickelt? Lebt es sich gut hier?

Solche Fragen stehen auf dem Fragebogen, der der heutigen Ausgabe der Schweriner Volkszeitung beiliegt. Jede Meinung zählt, jedes Kreuzchen hilft auf dem Weg zu einer möglichst umfassenden Beurteilung. Mitmachen können Leser noch bis kommenden Sonnabend, dann ist Einsendeschluss. Nach einer Woche Auswertung gibt es vom 19. März an zwei Wochen lang eine intensive Aufarbeitung der Ergebnisse in der SVZ.

Wer an der Umfrage teilnimmt, kann doppelt profitieren, denn es gibt auch etwas zu gewinnen: einen DVD-Player, eine Digitalkamera und ein Musikcenter. Internetnutzer können den Fragebogen auch online ausfüllen auf www.svz.de/lebenswert. Übrigens: Heute von 9 bis 12 Uhr verteilt das Promotionteam Fragebögen im Gadebuscher Edeka-Markt.

Die Resonanz auf unsere Serie "Lebenswert" ist schon jetzt positiv. Die Mühlen Eichsener Schulleiterin Sybille Schläger sagte gestern über die SVZ-Aktion: "Es lohnt sich, die guten Seiten aufzuzeigen. Dazu zähle ich beispielsweise die Pflege einer eigenen Sprache wie das Plattdeutsch, aber auch kulturelle und schulische Angebote." Nach Auffassung von Sybille Schläger ist Mecklenburg weitaus besser, als es außerhalb des Landes wahrgenommen werde. Zur aktuellen Schulsituation sagt Sybille Schläger: "Wir haben beispielsweise erreicht, dass seit 2007 kein Schüler unsere Einrichtung ohne Abschluss verlassen hat."

Gespannt auf das Ergebnis der Lebenswert-Umfrage ist auch der Rehnaer Amtsvorsteher Andreas Spiewack. Denn anhand der Ergebnisse lasse sich auch ableiten, was in der Region noch verbessert werden könne. "Ich hoffe, es beteiligen sich viele Leserinnen und Leser. Denn sie können konkrete Vorschläge machen und ihre Erwartungen für die nächsten fünf Jahre aufschreiben", verdeutlicht Andreas Spiewack.

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