Neue Pisa-Studie: GEW spricht von einer "Schande"

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07. Dezember 2010, 07:16 Uhr

Schwerin | Trotz Verbesserungen der deutschen Schüler bietet auch die neue Pisa-Studie nach Ansicht der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in MV keinen Grund zum Jubeln. Es sei eine "Schande", dass ein reiches Land wie Deutschland seinen Schülern keine besseren Bildungsbedingungen bieten könne, so gestern GEW-Chefin Annett Lindner. Speziell in MV müssten die Lehrer von Bürokratie-Ballast befreit werden.

Landesbildungsminister Henry Tesch (CDU) hob dagegen die Verbesserungen hervor. Die Studie bestätige die bildungspolitischen Schwerpunkte in MV. Seit 2008 würden alle Grundschulkinder im Land durch zusätzlichen Leseunterricht gefördert.

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