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Vier Fragen an den Bürgermeister : Natur und schöne Orte

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Einwohnerzahl konstant trotz hohem Altersdurchschnitt

Herr Baltrusch, was zeichnet die Gemeinde aus?

Die herrliche Landschaft mit Warnow, Wald, Seen und Hügeln. Der Blick weit ins Land. Eine reiche Tierwelt mit Biber, Eisvogel, Kranich und Reiher. Isegrimm soll auch gesichtet worden sein. Die Einwohnerzahl hält sich konstant trotz hohem Altersdurchschnitt. In den letzten Jahren wurden wieder mehr Kinder geboren, Häuser gebaut, viele modernisiert. Im Gutshaus Weitendorf geht es nach mehreren Eigentümerwechseln vorwärts. Leider wartet das Gutshaus in Schönlage auf sein Ende. In Ortsteilen gibt es ein geselliges Beisammensein. Im Gemeindehaus treffen sich regelmäßig Hardanger-, Häkel- und Strickfeen. Es finden Knobel-und Spielnachmittage, Frauentags,-Kinder- und Seniorenweihnachtsfeiern statt. Nach und nach entwickelt sich eine Künstlerszene. Es ist nicht weit nach Wismar, Rostock, Güstrow und Sternberg.

Was sollte sich ein Besucher der Gemeinde unbedingt ansehen?

Die Kirche und Salzwiesen in Sülten, Schloss Kaarz mit Park, die Wälder ringsumher, die Trockenhänge in Jülchendorf, die Fachwerkhäuser in Schönlage sowie eine Fahrt auf der Warnow machen.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Durch die verordnete Kommunalpolitik finanziell ausgeblutet als Ortsteil von Brüel oder Sternberg.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Dass er den Spielraum zum Wohle der Gemeinden nutzt.

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