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13. Dezember 2017 | 17:55 Uhr

Drei Fragen an den Ortsbeirat : Natur genießen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Claudia El Aaraik: Stadtteil ist „Oase der Entspannung“

Seit 2007 ist Claudia El Aaraik Vorsitzende des Ortsbeirates Schelfwerder. Davor war sie bereits mehrere Jahre stellvertretende Vorsitzende. SVZ stellte ihr die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Keine Einwohner. Nein, Spaß. Im Ernst: Die Natur. In keinem anderen Stadtteil Schwerins gibt es so viel Wald und unberührte Natur wie in Schelfwerder.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Anschauen nicht unbedingt, eher erleben. In Schelfwerder können Besucher – egal ob aus Schwerin oder Touristen – Wald und Wasser erleben. Entweder geht man zwischen den vielen Bäumen spazieren oder genießt den Ausblick auf den Ziegelsaußensee oder den Schweriner Innensee. Schelfwerder ist Schwerins „Oase der Entspannung“.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Schelfwerder wird – auch wegen fehlender Einwohner – etwas stiefmütterlich seitens der Stadt behandelt. Einen Wunsch habe ich dennoch: Die Brandruine der ehemaligen Gaststätte an der Güstrower Straße verschandelt den Anblick. Wenn das Gebiet, auf dem die Reste des Gasthauses stehen, der Stadt gehört, wäre ein anderer Umgang mit der Ruine sehr wünschenswert. Ich spreche nicht von einer Restauration – aber der Schandfleck selbst sollte dennoch verschwinden.

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