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21. November 2017 | 07:24 Uhr

Splitter : Musikkita wird umgebaut

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

svz.de von
erstellt am 28.Dez.2015 | 09:08 Uhr

Mit Hilfe von Fördermitteln möchte die Gemeinde rund 650 000 Euro in den Umbau der Spornitzer Kindertagesstätte „Max und Moritz“ investieren. Die Bauarbeiten sollen im Jahr 2017 beginnen. In der Spornitzer Kita in Trägerschaft der Volkssolidarität bildet die musikalische Früherziehung eine tragende Säule des pädagogischen Konzeptes. Dabei wachsen die Kinder ganz selbstverständlich auch mit Klassikern wie die Musikalische Schlittenfahrt von Leopold Mozart auf. In jüngerer Vergangenheit hat bereits die Umgestaltung des Spielplatzes in einen naturnahen Erlebnisraum mit Klanggarten sichtbare Gestalt angenommen.

 

Neues Fahrzeug für die Wehr

Voraussichtlich 2017 sollen die Spornitzer Kameraden ihr dringend benötigtes neues Feuerwehrfahrzeug bekommen. Bürgermeister Dieter Eckert kämpft ehrgeizig und hofft, dass die Gemeinde bei der Finanzierung Unterstützung vom Land bzw. Landkreis bekommt. Die Wehr beging in diesem Jahr ihr 80-jähriges Gründungsjubiläum. Ihr gehören 47 Aktive, 21 Kameraden in der Ehrenabteilung und 28 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr an. 9 Frauen bilden den Versorgungstrupp bei Großeinsätzen.

 

Spornitz schafft neue Bauplätze

Die Gemeinde möchte in Spornitz neue Bauplätze schaffen und hat jetzt die Entwürfe von zwei Baugebieten der Gemeindevertretung vorgestellt, damit die Bauleitplanung konkret in Angriff genommen werden kann. Etwa 20 Familien könnten sich voraussichtlich ab 2017 in Spornitz ein neues Heim errichten.

 

Zum Erntefest präsentieren sich die Frauen des Vereins stets in Trachten.
Zum Erntefest präsentieren sich die Frauen des Vereins stets in Trachten. Foto: Horst Kamke

Förderverein sorgt für Leben im Haus

Die Angler treffen sich hier regelmäßig zum Skat, die Line Dancer zur Probe. Volkssolidarität, Feuerwehr und die Gymnastikgruppe verbrachten hier gerade wieder besinnliche Stunden in der Vorweihnacht. Auch 2016 startet der Veranstaltungsreigen im Kulturhaus Dütschow wieder mit einer Theateraufführung (der Termin wird noch rechtzeitig bekannt gegeben). Und wenn die Frauen im März ihren Ehrentag begehen, werden im Kulturhaus Dütschow garantiert wieder die Plätze knapp.

Dass in dem Haus so viel Leben steckt, ist dem rührigen Förderverein Kulturhaus Dütschow e. V. unter Vorsitz von Sonja Junghans zu verdanken. Er gründete sich im Jahr 2002 aus einer Interessengemeinschaft heraus, die das Kulturhaus als Gemeinschaftsadresse fürs Dorf erhalten wollte. Zwölf Mitglieder zählt der Förderverein und natürlich viele Unterstützer, ohne die solch prächtige Veranstaltungen, wie das jährliche Erntefest, nicht möglich wären.

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