Hintergrund : Mückenjagd: So können Sie helfen

von
20. August 2015, 08:00 Uhr

Jeder kann mithelfen und die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit unterstützen. Wer eine Mücke gefangen hat, sollte diese über Nacht ins Gefrierfach legen und sie am nächsten Tag in einem sauberen kleinen stabilen Gefäß (z.B. Filmdose oder Streichholzschachtel) den Wissenschaftlern zuschicken. Die Mücke darf dabei nicht gequetscht oder gar zermatscht werden, also bitte nicht mit der Zeitung erschlagen. Überhaupt geht es den Wissenschaftlern ausschließlich um erwachsene Mücken, und nicht um deren Larven, Puppen oder Eier, und schon gar nicht um andere Tiere, wie Spinnen oder Käfer. Auf der Internetseite www.mueckenatlas.de kann dann ein Formular heruntergeladen werden, das ausgefüllt der Sendung beigelegt werden sollte, denn schließlich wollen die Forscher ja u.a. wissen, wo die Tiere gefangen worden sind. Kosten können nicht erstattet werden, aber als kleines Dankeschön gibt es eine kurze Rückmeldung per E-Mail, um welche Art es sich bei den eingesandten Tieren gehandelt hat. Auf Wunsch ist auch eine Namensnennung des Einsenders auf der Webseite des Projektes möglich. Die Adresse lautet:

Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V.
Institut für Landnutzungssysteme
AG Medizinische Entomologie
Eberswalder Straße 84
15374 Müncheberg

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen