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Vier Fragen an den Bürgermeister : Mit vielem einzigartig

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Vereinsleben, Kleinteiligkeit und gutes Gefühl, sich zu kennen

von
erstellt am 25.Apr.2016 | 10:15 Uhr

Herr Ankermann, was zeichnet Ihre Kommune aus, macht sie lebenswerter?

Warin erschließt sich, egal ob man von Blankenberg, Ventschow oder Wismar kommt, immer erst nach dem Durchfahren von dunklen Wäldern.
Diese sind Eintrittstore der Stadt, die zusammen mit den beiden großen Seen das Einzigartige ausmachen.

Vereinsleben, Kleinteiligkeit, das gute Gefühl, sich zu kennen, und eine gute Infrastruktur machen Warin für Einheimische und Gäste lebens- und liebenswert.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt ansehen?

Den Sonnenuntergang am Großen Wariner See, die neugotische Kirche, den Englischen Garten und, wenn auch nicht direkt zu Warin gehörig, den Bronzenen Hirschen, der auf den Groß
Labenzer See blickt.

Wo sehen Sie die Gemeinde in zehn Jahren?

Die Stadt wird sich als Grundzentrum weiterentwickelt haben. Wohngebiete mit Eigenheimen und attraktive Wohnungen im sanierten, aufgewerteten Bereich des Fritz-Reuter-Platzes bieten Raum in Ruhe und traumhafter Umgebung.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Die Verwaltung muss sich immer mehr als Dienstleister der Städte und Gemeinden und der Bevölkerung verstehen und dort, wo er Ermessen hat, dieses mit Augenmaß zum Wohl der Kommunen und Bürger ausüben. Mit dem Fuß von der Bremse ist der Landkreis konkurrenzfähig gegenüber anderen.

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