Metallrohre bohrten sich in Personenzug - 50 Reisende bei Übungs-Horrorszenario gerettet

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27. Januar 2008, 08:18 Uhr

Großbrand? Zugunglück? Mord? - Einwohner und Besucher Güstrows erschraken nicht schlecht und verfolgten mit ängstlich-neugierigen Blicken, wie Dutzende Rettungsfahrzeuge kurz nach der Alarmierung um 22:05 Uhr im Eiltempo Richtung Bahnhof rasten. Überall flackerte das Blaulicht, den Schaulustigen bot sich wenig später tatsächlich am Bahnhof ein gespenstischer Anblick. Der Katastrophenschutz im Landkreis Güstrow probte am späten Freitag Abend ein Horrorszenario: Bei der Notfallübung wurde nach Angaben der Kreisverwaltung angenommen, dass von einem Güterzug Metallrohre gefallen sind und sich seitlich in einen entgegenkommenden Personenzug bohrten, in dem dann zu allem Unglück auch noch Feuer ausbracht. Dabei sollten 50 Reisende verletzt werden. Insgesamt waren rund 250 Einsatzkräfte von Technischem Hilfswerk, Feuerwehr, Rotem Kreuz und Polizei beteiligt. Dazu kamen noch die Darsteller der Verletzten. Die Übung dauerte bis etwa 0:30 Uhr an.

Den kompletten Report mit allen Einzelheiten sowie Stimmen der Verantwortlichen, Mitwirkenden und Außenstehenden lesen Sie am Montag im Güstrower Anzeiger.

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