Drei Fragen an den Ortsbeirat : Mehr Unterstützung

gerner, sibylle

Sibylle Gerner fordert Hilfe von der Stadt

svz.de von
23. November 2015, 13:14 Uhr

Seit 1996 engagiert sich Sibylle Gerner bereits im Ortsbeirat. Ihr macht es Spaß, gemeinsam mit den Bürgern was zu schaffen, sich mit ihnen auszutauschen und sich dafür einzusetzen, dass es in Friedrichsthal so schön bleibt. Seit 2012 ist sie Vorsitzende des Beirates. SVZ stellte ihr die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Unser Stadtteil ist ein Stadtteil, in dem Neues und Altes zusammen gewachsen ist und der besonders durch seine Lärchenallee aufgewertet wird. Die Nähe zum Neumühler See, zum Wald, der Stadt und die ruhige Lage sind es, die dazu beitragen, dass wir Friedrichsthaler uns hier sehr wohl fühlen.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Auf alle Fälle das Wahrzeichen unseres Stadtteils, das Friedrichsthaler Jagdschloss und die Lärchenallee. Beide stehen unter Denkmalschutz und können von jedem Besucher, der in die Stadt hinein fährt, bestaunt werden. Wer Ruhe und Entspannung sucht, ist am Neumühler See und dem Wald gut aufgehoben. Hier kann man auf vielerlei Art und Weise entspannen.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Unterstützung der Eigentümer bei der Sanierung des Jagdschlosses, eine Ampel an der Lärchenallee/Heimweg, Beleuchtung des Weges nach Warnitz, damit dieser sicherer wird, regelmäßige Pflege des Waldsportplatzes für bessere Bespielbarkeit, verkehrsberuhigende Maßnahmen für die Lärchenallee, einen Radweg stadtauswärts durch den Wald und mehr Engagement der Bürger für ihren Stadtteil.
 

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