zur Navigation springen

Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Mehr Geld gewünscht

vom
Aus der Redaktion der Parchimer Zeitung

Demen: viel Geschichte und Kultur zu bestaunen

von
erstellt am 17.Mai.2016 | 14:08 Uhr

Seit 2014 ist Heidrun Sprenger Bürgermeisterin der Gemeinde Demen.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Das Besondere an unserer Gemeinde ist die wunderschöne Lage inmitten von Seen, Wald und unweit der Landeshauptstadt. Demen hat seine 750-jährige Geschichte im letzten Jahr mit viel Gemeinsinn und Engagement der Bürger und Vereine feiern können. Der Haushalt ist konsolidiert, Demen hat keine Schulden und es gibt konkrete Projekte für die Gestaltung der Dorfentwicklung und damit für die Zukunft.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Unbedingt den Dorfkern von Demen mit Kirche, Pfarrhaus und dem alten Schulgebäude. Sehenswert sind auch die Seen, die Badestelle am Tiefen See und die Mammutbäume in Kölpin. Das Evita-Forum und der Winkelkrug sorgen für Kultur und Gastlichkeit. Die freiwillige Feuerwehr hat ein tolles Gerätehaus mit modernster Technik. Ein Militärhistorisches Museum erinnert an die wechselvolle deutsche Geschichte.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Wünschenswert ist eine ausreichende finanzielle Ausstattung der Kommunen zur Bewahrung der Selbstständigkeit, die Förderung der Infrastrukturerhaltung und Entwicklung sowie anhaltende Unterstützung der Integrationsbemühungen bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Erforderlich ist weiter, eine ausgewogene Wirtschaftsförderung im Einklang mit den Interessen und Bedürfnissen der Einwohner sowie die Stärkung des Ehrenamtes bei überschaubaren Verwaltungsstrukturen, die sich als Dienstleister im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung verstehen sollten.
 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen