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Drei Fragen an den Bürgermeister : Mehr Bürgernähe

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

… und weniger Bürokratie wünscht sich Andreas Zapf

Seit 2004 ist Andreas Zapf Bürgermeister der Gemeinde Pinnow.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Ein sehr vielfältiges, abwechslungsreiches Vereinsleben, eine starke Kirchengemeinde und eine aktive Gemeindefeuerwehr. Ich freue mich auch, dass wir eine Gemeindevertretung haben, die sich nicht nur mit den Tagesaufgaben befasst, sondern die auch über das neue Leitbild der Gemeinde Visionen und Ziele für die Zukunft aufzeigt. Stolz bin ich auf unsere Einwohner, die die Schönheit unseres Dorfes und seines Umfeldes erhalten und pflegen.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Natürlich als erstes unsere Seen und unseren Dorfplatz mit seinen alten Gebäuden, vor allem unserer Kirche, aber auch den Kindergarten. An den Goderner Strand am Pinnower See zieht es an heißen Sommertagen nicht nur viele Badegäste unmittelbar aus der Gemeinde und den Nachbarorten, sondern auch aus Schwerin. Empfehlenswert ist eine Wanderung um den Binnensee, entlang unseres Naturlehrpfades ist allerlei Sehenswertes zu entdecken – das kann ich nur jedem ans Herz legen.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Mit der Arbeit unseres Landkreises Ludwigslust-Parchim bin ich zufrieden, wünsche mir aber – und das gilt sowohl für den Landkreis als auch für das Amt in Crivitz – mehr Bürgernähe und weniger Bürokratie. Denn oftmals wird vergessen, am Ende der Kette sind es wir Ehrenamtliche, die in den Dörfern und Städten mit viel Einsatz und Zeitaufwand die Arbeit machen. Und wenn es dann noch gelingt, dass die Kreisumlage sinkt, dann wäre ich sehr zufrieden. Denn jeder Euro weniger für die Verwaltung ist ein Euro mehr für die Dorfentwicklung.




 

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erstellt am 04.Jul.2016 | 14:43 Uhr

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