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24. November 2017 | 16:06 Uhr

Hintergrund : Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

vom

svz.de von
erstellt am 16.Mai.2014 | 19:24 Uhr

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik wurde 1960 in Garching bei München gegründet. Ziel ist die Fusionsforschung, um später Kraftwerke zu errichten, in denen Energie aus der Verschmelzung von Atomkernen gewonnen wird. 1994 wurde in Greifswald das Teilinstitut gegründet, um dort mit „Wendelstein 7-X“ das weltweit größte Fusionsexperiment vom Typ „Stellarator“ zu errichten. In Greifswald arbeiten rund 500 Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker aus 16 Ländern. Das Max-Planck-Institut ist Partner in einem internationalen Forschungsnetz, das sich von den USA über Japan, China nach Russland und Europa erstreckt. Der Start der Vorbetriebsphase ist mit einem Umbau der Mitarbeiterstruktur verbunden. Die Zahl der Ingenieure und Techniker wird von 350 auf 210 reduziert, dafür werden mehr Wissenschaftler eingestellt.

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