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Drei Fragen an den Bürgermeister : Leben im Naturidyll

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Reinhard Eggemann freut sich über Zuzug junger Familien

Bürgermeister Reinhard Eggemann leitet seit 2011 die Geschicke der Gemeinde Cramonshagen.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Bedingt durch die Nähe zu Schwerin und die schöne Lage am Cramoner See ist die Gemeinde ein beliebter Wohnstandort. Gerade in den letzten beiden Jahren haben sich junge Menschen wieder entschlossen, hier zu leben. Mehrere Eigenheime befinden sich im Bau und nur noch wenige freie Wohnungen im neu sanierten Gutshaus am See stehen zur Vermietung. Auf dem Gewerbeareal an der Nienmarker Straße sind in drei Betrieben etwa 85 Arbeitsplätze entstanden. Unsere Gemeinde wird durch die Arbeit der Vereine geprägt. Parkverein, Förderverein Kirche und Pfarrhofensemble, Feuerwehrverein, die Frauenfrühstücksrunde, Anglerverein sowie die Gartensparten tragen zum abwechslungsreichen Dorfleben bei. Viele Bürger sind aktiv und tragen zur Verschönerung des Dorfbildes bei.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Den 2,4 Kilometer langen Cramoner See und den sanierten 5,5 Hektar großen Park. Da finden Hobbyfotografen viele reizvolle Motive in der eiszeitlichen Rinne des Stepenitztales. Auch die Auwälder ringsherum sind gerade im Frühjahr interessante Ausflugsziele.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Unter Federführung von Landrätin Kerstin Weiss ist es gelungen, einen gemeinsamen Lösungsansatz für den Neubau unserer seit mehr als zehn Jahren gesperrten Brücke am Dorfausgang Cramon zur Landesstraße zu finden. Mein Wunsch und der aller übrigen Gemeindevertreter ist es, dass die Planungen und nachfolgend die Realisierung im vorgesehenen Zeitrahmen bis 2017 durch Fördermittel abgesichert werden können.

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