Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Kulturelle Vielfalt

Roswitha Böbel

Roswitha Böbel

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19. November 2015, 09:52 Uhr

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Roswitha Böbel: Unsere gute Infrastruktur und das kulturelle Leben durch die Vereine und Verbände, die hier tätig sind. Wir haben eine Kita, so können die kleinsten bei uns im Ort bleiben. Wir haben zudem einen Arzt, einen Zahnarzt und auch der Konsum ist uns erhalten geblieben. Dann unseren Fleischer, Friseur, Bäcker und zwei Tierärzte. Als Arbeitgeber haben wir auch die Biogasanlage und das Gestüt und es gibt einen selbstständigen Sattler. Und in unseren kulturellen Angeboten findet eigentlich jeder das, was er möchte.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Auf jeden Fall das Landgestüt, aber auch das Gemeindezentrum mit dem Backhaus und der Scheune, die Kirche ist auch wunderschön. Es gibt viele schöne sanierte Häuser. Dann haben wir den Burgruinen-Hügel vom Ritter Rybe, der hier sein Unwesen getrieben hat. Umringt ist sie von einer großen Hecke, die die frühere Mauer der Burg darstellt. Die Landfrauen kümmern sich ganz toll darum.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Das die Kreisumlage nicht ständig steigt und sie uns den finanziellen Raum lassen. Sonst kann ich aber nichts schlechtes sagen. Wir planen als nächstes, den Weg vom Gestüt links ins Dorf zu sanieren. Aber dazu müssen erst die Bauarbeiten auf dem Gestüt abgeschlossen werden. Und wir haben die Idee vom altersgerechten Wohnen im Dorf, aber dazu müssen erstmal Gespräche geführt werden.

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