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21. November 2017 | 00:05 Uhr

Splitter : Kühe sollen sich wohlfühlen

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Seit knapp zehn Jahren führen Oane und Willie Landmann ihren Milchhof Friesian in Göldenitz. Beide aufgewachsen auf einem Bauernhof in Holland, hätten sie ihren Traum vom eigenen Betrieb in Mecklenburg verwirklichen können.

Aktuell leben mehr als 1000 Kühe auf dem Hof. Zusammen geben sie 25  000 Liter Milch am Tag. „Wir betreiben hier Massentierhaltung und sind überzeugt davon, denn wir achten dabei stets auf das Wohlbefinden der Tiere“, sagt Oane Landmann.

 

Heiko Knie lebt in Göldenitz, seine Hauptkundschaft sitzt in Hamburg.
Heiko Knie lebt in Göldenitz, seine Hauptkundschaft sitzt in Hamburg.
 

Von Fenster-, Fliesen- und Maurerarbeiten

Der gebürtige Schwaaner Heiko Knie wagte 2007 den Schritt in die Selbstständigkeit. Der gelernte Maurer hatte bereits Erfahrungen in verschiedenen Firmen als Baustellenleiter sammeln können. „Somit fiel es mir nicht sonderlich schwer, mit der erhöhten Verantwortung in der Selbstständigkeit klar zu kommen“, sagt Heiko Knie. Mit seinem „Bauelemente Service“ in Göldenitz bietet er Fenstermontage- und -verkauf sowie Fliesenarbeiten an. Seit vergangenem Jahr habe er von der Handwerkskammer aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung die Berechtigung erhalten, trotz des fehlenden Meistertitels Maurerarbeiten durchzuführen. Er habe eine gute Auftragslage. Doch der Unternehmer würde sich über mehr Kundschaft in Mecklenburg-Vorpommern freuen. Heiko Knie will sein Unternehmen jedoch klein halten. „Ich möchte noch selbst mit auf dem Bau arbeiten und nicht nur ausschließlich leiten“, sagt der Unternehmer.

 

Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr

Seit Oktober vergangenen Jahres ist die Gemeinde Rukieten um einen Verein reicher. Der „Feuerwehr Förderverein Rukieten/Göldenitz“ besteht aktuell aus elf Mitgliedern, von denen fünf den Vorstand bilden. „Mit dem Verein wollen wir zur Unterstützung der freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde beitragen“, sagt Vereinsvorsitzender Jürgen Tesche. Über den Förderverein werden Aktivitäten in der Gemeinde organisiert wie Oster- oder Herbstfeuer. „Solche Feste sollen das Gemeindeleben stärken und vielleicht auch zum Eintritt in die Feuerwehr anregen“, sagt Wehrführer Gerhard Reincke. Aktuell stellen ausschließlich Kameraden der Feuerwehr die Mitglieder. Dem Verein könne aber jeder, der will, beitreten, sagt Tesche. Der Förderverein ist berechtigt, für finanzielle Unterstützer eine entsprechende Spendenquittung auszustellen. Die freiwillige Feuerwehr in Rukieten besteht bereits seit mehr als 100 Jahren. Aktuell zählt die Wehr 21 Kameraden, von denen 15 aktiv sind.

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