zur Navigation springen
Neue Artikel

13. Dezember 2017 | 21:53 Uhr

Kollektivierung verdrängte Kleinbetriebe

vom

svz.de von
erstellt am 28.Aug.2013 | 09:54 Uhr

Die Kollektivierung der Landwirtschaft in der DDR beschloss die herrschende SED 1952. Sie leitete damit aus ihrer Sicht den "Übergang von der zersplitterten einzelbäuerlichen Produktionsweise zur genossenschaftlich-sozialistischen Großproduktion" ein. Selbstständige Bauern wurden gegenüber den entstandenen Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) zunehmend benachteiligt.

Mit einer rigorosen Kampagne schloss die SED 1960 die Zwangskollektivierung ab.

Es gab danach fast keine Einzelbauern mehr.

Durch die Massenenteignung waren mehr als 19 000 LPG entstanden. Sie bewirtschafteten knapp 85 Prozent der Nutzfläche.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen