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Drei Fragen an den Bürgermeister : Kleinod mit viel Natur

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Start des Radwegbaus ist sein sehnlichster Wunsch

Seit 2014 leitet Hubert Dierkes die Geschicke der Gemeinde Gneven.

Was zeichnet die Gemeinde aus?

Sie ist ein Kleinod im oberen Warnow-Tal. Die unmittelbare Nähe zur Natur fühlt man zu jeder Jahreszeit.
Dies ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass es viele zugezogene Gnevener gibt. Gneven bietet ein reiches Gemeindeleben, unter anderen mit dem Verein Dorle (Dorfleben). Weiterhin sind die Seniorengruppe, die Interessengemeinschaft „Froschzaun“, die Angelsportgemeinschaft, der Kubb Gneven und der Reitverein Gut Vorbeck aktiv. Es gibt das Frühlings- und Herbstfeuer sowie die Kohl- und Pinkeltour. Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung sind bei Winstongolf und beim Reitverein gegeben. Die schöne Landschaft lädt zu Wanderungen und Radtouren ein. Die wiedererstarkte Feuerwehr ist aus dem Dorfleben nicht mehr wegzudenken.

Was sollte sich ein Besucher ansehen?

Anschauen sollte man sich das Gutshaus in Gneven in Verbindung mit einem Spaziergang rund um den „Sievertsee“. Sehenswert sind die frühgotische Kirche aus dem 14. Jahrhundert in Vorbeck mit Blick auf das Warnow-Tal, das Gutshaus Vorbeck mit seiner Lindenallee und der Golfplatz mit Aussicht auf den Vorbecker See. Wanderungen entlang der Warnow-Fischtreppen sind ebenso empfehlenswert.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Seit vielen Jahren plant die Gemeinde einen Ortsteil verbindenden Radweg zwischen Gneven und Vorbeck. Seit 2010 hat der Landkreis die Planung übernommen mit dem Ziel, die Kreisstraße 105 auszubauen und den Radweg weiterzuführen bis nach Kritzow. Ein Baubeginn wurde bisher noch nicht terminiert. Ich wünsche mir, dass dieses Projekt zügig startet.

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