Splitter : Kleinod auf dem Peckateler Dorfanger

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29. März 2016, 09:56 Uhr

Die Fachwerkkirche auf dem Peckateler Dorfanger ist ein Hingucker. Dass sie heute wieder für Besucher offen steht, ist den Familien Rothkirch, Schnell und Zimmermann zu verdanken. Sie engagierten sich als Küster schon bevor sie 2003 die „Initiative zur Erhaltung der Peckateler Kirche“ ins Leben riefen. Heute ist die Kirche ein Kleinod. Gruppen können sich anmelden, die Telefonnummern der Familien sind an der Kirche zu finden. Angelika Zimmermann zeigt ihren Gästen einen Klingelbeutel, der aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammt.

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