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Karies schädigte schon vor 15 000 Jahren Zähne

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Jäger und Sammler im Osten des heutigen Marokko hatten vor rund 15 000 Jahren außerordentlich stark Karies. Fast jedes bei Ausgrabungen gefundene Gebiss war verfault, wie Anthropologen in den „Proceedings“ der US-nationalen Akademie der Wissenschaften berichten. Normalerweise hatten Jäger und Sammler nur sehr selten Karies gehabt. Aber die Menschen in Nordafrika hätten sich vor allem von Eicheln und Pinienkernen ernährt. Diese enthalten besonders viele Kohlenhydrate und sorgen für Beläge auf den Zähnen, was dann zu Karies führt.

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erstellt am 07.Jan.2014 | 00:34 Uhr

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