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Drei Fragen an den Bürgermeister : Kaputte Straßen endlich sanieren

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Der 47-jährige Jens Kupfer ist seit 2009 Bürgermeister von Reimershagen. Im Beruf ist er Kraftfahrer.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?

Der Zusammenhalt durch die Vereine. Das empfinde ich als sehr gut bei uns. Die Leute kümmern sich um ihre Orte. Zudem ist unsere Kinder- und Jugendbetreuung im Kornspeicher eine tolle Sache. Jeden Montag gibt es ein buntes Programm. Es ist ein schönes Leben hier.

Was sind die aktuellen Pläne in der Gemeinde?

Wir können finanziell keine großen Sprünge machen. Ich bin Realist. In Suckwitz und Kirch Kogel sollen die kaputten Straßen saniert werden. Das beantrage ich jedes Jahr. Auch unser Internet muss auf ein besseres Niveau gebracht werden. Ich hoffe zudem, dass die Flüchtlinge, die demnächst nach Reimershagen kommen, gut aufgenommen werden und dass sich Freiwillige für sie engagieren.

Wie sehen Sie Ihre Gemeinde in zehn Jahren?

Ich hoffe, dass wir unsere Straßen dann im Griff haben und immer noch so eine tolle Gemeinschaft besteht. Und dass sich der Tourismus im Einklang mit unseren landwirtschaftlichen Betrieben entwickelt. Die Interessen beider Seiten sollten wir unter einen Hut bekommen. Landwirtschaft und Tourismus müssen sich vertragen.

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