Drei Fragen an den Ortsbeirat : Junger Stadtteil wächst

ludwig jens

Jens Ludwig ist stolz auf die Entwicklung

svz.de von
23. November 2015, 09:06 Uhr

„Für die Krebsfördener die erste Anlaufstelle sein“ – das ist das Motto, mit dem Jens Ludwig seit acht Jahren im Ortsbeirat Krebsförden tätig ist. Seit fünf Jahren ist er der Vorsitzende. SVZ stellte ihm die drei Fragen:

Was zeichnet Ihren Stadtteil aus?

Wir sind ein eher junger Stadtteil. Erst in den 30er- Jahren wurden wir vom Dorf zur Stadt. Und Krebsförden wächst immer noch. Wir haben den Vorteil, dass wir einen alten Dorfkern haben und hinter der Bundesstraße einen neuen. Dazu kommt das noch junge Wohngebiet „An der Sonnenwiese“und das große Autohaus – wir haben es gut.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Das Gebiet am Ostorfer See, die Dorfstraße. Und auf jeden Fall „Dat oll‘ Hus“ – ein tolles, einzigartiges Museum. Es ist ein Kleinod mitten in Krebsförden. Dort können die Besucher sich nicht nur über den früheren Alltag Mecklenburger Bauern informieren, sondern auch selbst gemachte Produkte kaufen.

Was wünschen Sie sich von der Stadt?

Wir sind eigentlich sehr zufrieden. Wir können sehr dankbar sein. Wir haben für das Projekt „Grün für Krebsförden West“ 300  000 Euro von der Stadt bekommen. Und das ist nicht selbstverständlich in so schweren finanziellen Zeiten. Es wäre vermessen, noch mehr zu fordern. Es gibt andere Stadtteile, denen es schlechter geht und Unterstützung nötiger haben.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen