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Astronaut Gerst : ISS-Mannschaft trainiert Gefahren wie Ammoniak

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erstellt am 14.Jan.2015 | 14:06 Uhr

Der deutsche Astronaut und ehemalige ISS-Raumfahrer Alexander Gerst hofft, dass die Situation auf der Internationalen Raumstation nicht zu größeren Schwierigkeiten führt. Die Mannschaft sei auf solche Fälle auch vorbereitet. „Das wird im Training geübt“, sagte Gerst der Deutschen Presse-Agentur in Darmstadt. „Die Hälfte des Trainings ist Notfalltraining.“ Es gebe drei große Gefahren, auf die sich Astronauten für ihre Zeit in der ISS vorbereiten müssten: Feuer, Druckabfall und Ammoniakaustritt.

Der Geophysiker Gerst hatte von Mai bis November 2014 auf der Internationalen Raumstation gearbeitet und seiner Mission große Popularität verschafft. Der 38-Jährige bekam am Dienstag von Bundespräsident Joachim Gauck das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse überreicht.

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