Splitter : Investitionen für Kinder und Fußballer

Fast fertig ist der neue Spielplatz an den Krembzer Neubauten.
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Fast fertig ist der neue Spielplatz an den Krembzer Neubauten.

svz.de von
17. März 2016, 10:31 Uhr

Rund 12 000 Euro hat die Gemeinde im vergangenen Jahr in einen neuen Spielplatz an den Neubauten in Krembz investiert. Abgeschlossen ist das Projekt zwar noch nicht, da noch Sand aufgefüllt und der Spielplatz eingezäunt werden muss. Doch die Idee der Gemeindevertretung ist, weitere Spielplätze in Groß Salitz und in Stöllnitz analog wie in Krembz zu errichten.

Abgeschlossen hat die Gemeinde bereits den Bau eines neuen Sportplatzes in Krembz. Dafür wurden mehr als 50 000 Euro ausgegeben. Der Sportplatzbau bescherte den Fußballern des Groß Salitzer FC nicht nur bessere Trainingsbedinungen. Für die Kicker entfielen fortan auch weitere Anfahrtswege. Sie mussten zuvor nach Boddin ausweichen, wenn sie trainieren oder ihre Heimspiele austragen mussten. Entfallen ist zudem eine jährliche Platzgebühr von rund 300 Euro.

Derzeit rangiert die 1. Herrenmannschaft des Groß Salitzer FC auf Tabellenrang 5 der Kreisliga Schwerin-Nordwestmecklenburg.

Blütenmeer in Stöllnitz

Der Dorfplatz in Stöllnitz könnte sich in wenigen Monaten als einzigartiges Blumenmeer präsentieren. Möglich soll
dies eine gemeinsame Aktion von Landfrauen und den Einwohnern des beschaulichen zwischen Krembz und Badow gelegenen Dorfes machen. Diese hatten sich im Oktober vergangenen Jahres getroffen, um 10 000 Krokuszwiebeln einzupflanzen. So wie der fünfjährige Paul Lindemann packten viele freiwillige Helfer mit an.

Ein Denkmal als Wohnort



Das Leben in einem Denkmal mit 61 Stufen und offenen Stockwerken hält jung. Davon können sich einmal im Jahr die Besucher der Krembzer Motormühle ein Bild machen. Denn immer am 3. Oktober öffnen die Bewohner die Tore ihres Denkmals. Die Motormühle war 1950 als Fachwerk-Kubus auf Feldsteinen mit einem Satteldach erbaut worden. 1986 wurde sie stillgelegt.

„Surfparadies“ Alt Steinbeck

Es mag vielleicht nicht immer die perfekte Welle in Alt Steinbeck geben, aber um zu surfen reicht der dortige Dorfteich durchaus aus. Das stellen seit einigen Jahren die Teilnehmer des Teichwasserski-Wettbewerbs unter Beweis. Dieses Mal schlugen zwei Damen der männlichen Konkurrenz ein Schnippchen. So sicherten sich Franziska Gerdes und Nicole Hoffmann als „Safety First“-Team den Pokal des Jahres 2015.

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