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Drei Fragen an den Bürgermeister : Intaktes Dorfleben

vom
Aus der Redaktion des Ludwigsluster Tageblatt

Feuerwehr, Sportverein und Kita sorgen für Lebendigkeit

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus?

Lothar Seliger: Die Ruhe und die Lebendigkeit. Mit Ruhe meine ich unsere schöne Lage weit ab vom Verkehrslärm und trotzdem sind Autobahn und Bundesstraße schnell erreichbar. Und mit Lebendigkeit verbinde ich unser intaktes Dorfleben. Wir haben eine tolle Kita, eine Feuerwehr mit guter Nachwuchsarbeit, einen aktiven Sportverein und die Volkssolidarität, die viele Veranstaltungen auf die Beine stellt. Es gibt Rommé- und Skatabende. Demnächst wird im Saal des Dorfgemeinschaftshauses der Jumping-Club auf Trampolinen trainieren und wahrscheinlich startet bald auch ein Zumba-Kurs.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?

Unsere Kirche ist ganz schön, aber leider zurzeit nicht geöffnet, weil sie saniert wird. Auf jeden Fall aber lohnt sich ein Besuch in unserer Heimatstube gleich neben unserem Dorfgemeinschaftshaus. Sie wird von einer Interessengemeinschaft unter Leitung des Ortschronisten gestaltet. Die Lüblower haben viel Historisches zusammengetragen. Es gibt sogar ein DDR-Zimmer.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?

Die Kreisstraße 35 müsste dringend erneuert werden. Sie hat stark durch den Umleitungsverkehr von der B 106 gelitten. Ein Wunsch hat sich schon mal nicht erfüllt. Der Landkreis hat die Kreisumlage erhöht. Das war nicht in Ordnung.

 

 

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