Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Intakte Infrastruktur

Will für mehr Transparenz sorgen: Britta Brusch-Gamm möchte die Crivitzer vor Entscheidungen in der Stadtvertretung stärker einbeziehen.
Will für mehr Transparenz sorgen: Britta Brusch-Gamm möchte die Crivitzer vor Entscheidungen in der Stadtvertretung stärker einbeziehen.

In Crivitz engagieren sich viele ehrenamtlich

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16. November 2015, 12:49 Uhr

Als neu gewählte Bürgermeisterin leitet Britta Brusch-Gamm seit Mitte vorigen Jahres die Geschicke der Stadt. Sie fühlt sich mit der Kleinstadt eng verbunden und hebt vor allem das Engagement vieler Crivitzer hervor. Sie beantwortet heute unsere drei Fragen.

Was zeichnet Ihre Stadt aus?
Crivitz ist ein altes Ackerbürgerstädtchen mit einer hervorragenden Infrastruktur für Jung und Alt, Schulen, Pflegeeinrichtungen bis hin zum Krankenhaus, Einkaufsmöglichkeiten und sehr guten Anbindungen mit Bus und Bahn nach Schwerin und Parchim.

Hervorzuheben ist das Engagement vieler Crivitzer für die Gestaltung unseres Zusammenlebens in dieser Stadt und die Bereitschaft, in den unterschiedlichsten Bereichen Verantwortung zu übernehmen als Vereinsvorsitzender, Stadtvertreter und als Unternehmer. Crivitz ist geprägt von einem regen Vereinsleben in den unterschiedlichsten Bereichen, besonders unsere aktiven Sportvereine mit Angeboten für Kinder und Jugendliche aber auch Senioren.

Was sollte sich ein Besucher unbedingt anschauen?
Er sollte sich auf einen Rundweg durch die Altstadt begeben, unsere Kirche besuchen und dann weiter über den Uferweg wandern. Lohnenswert ist ein Abstecher zum Bewegungsparcours auf unserem Gasberg in der Bleicher Straße. Dann kann man weiter am See auf der Liebesallee zum Arboretum spazieren.

Was wünschen Sie sich vom Landkreis?
Weniger Kreisumlage und die Unterstützung im Rahmen der Möglichkeiten bei Vorhaben auf den unterschiedlichsten Gebieten: zum Beispiel Radwegbau nach Wessin, Kita-Neubau, Ausbau der Grundschule.


 

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