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Drei Fragen an die Bürgermeisterin : Infrastruktur überdurchschnittlich

vom
Aus der Redaktion des Güstrower Anzeiger

Mit einer vierjährigen Unterbrechung ist Angelika Exler seit 1994 Bürgermeisterin in Hohen Sprenz.

Was zeichnet Ihre Gemeinde aus – was macht sie lebenswert?

Exler: Es ist die Lage in einer attraktiven Natur inmitten von drei Seen und Wäldern. Wir haben ein aktives Vereinsleben, was zu einem guten Miteinander führt. Unsere Infrastruktur ist überdurchschnittlich. Es gibt eine Kindertagesstätte, noch zwei Geschäfte, u.a. einen Tante-Emma-Laden mit Imbiss. Nach Rostock gibt es mit der S-Bahn ab Schwaan eine gute Verkehrsanbindung.

Was sind aktuell Pläne in der Gemeinde?

Auf Grund der Finanzausstattung der Gemeinden müssen kleine Brötchen gebacken werden. Gerade konnten wir unseren Teil des Promenadenweges sanieren. Der Spielplatz wird gerade ausgebaut. Ein großes Anliegen ist die Erhaltung der Pfarrscheune. Dies bedarf gemeinsamer Anstrengungen aller.

Wo sehen Sie Ihre Gemeinde in zehn Jahren?

Es muss gelingen den Generationswechsel gut abzufangen und altersgerechtes Wohnen mit Betreuung im Dorf zu schaffen, damit junge Familien die Immobilien übernehmen können. Das dörfliche Leben wird stärker von privaten Initiativen geprägt sein. Dies ist in kleineren Strukturen mit einem guten Miteinander möglich. So kann die gute Lebensqualität erhalten bleiben.
 

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