Archiv : Infografiken September 2017

svz.de von
06. September 2017, 10:38 Uhr

INFOGRAFIK 29. September


Bis 2022 wird der eCommerce-Umsatz in Deutschland auf über 82 Milliarden Euro steigen. Das geht aus einer aktuellen Prognose des Statista Digital Market Outlooks hervor. Ein besonders dynamisches Wachstum sehen die Analysten in den Bereichen Möbel & Haushalt (+61,1 Prozent) sowie Lebensmittel & Drogerie (+54,2 Prozent). Wichtiger für den Gesamtumsatz sind indes - mit zusammen etwa 60 Prozent Marktanteil - die Kategorien Elektronik & Medien sowie Fashion. Mehr Infos zum deutschen eCommerce-Markt liefert unsere aktuelle Analyse der Top 1.000 B2C Online-Shops.

Infografik: Möbel und Lebensmittel wachsen besonders stark | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 29. September


In Deutschland verursachen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems die höchsten Krankheitskosten, gefolgt von psychischen Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das gab das Statistische Bundesamtheute bekannt. Für die Rechnung wurden die ökonomischen Folgen von Krankheiten für die Volkswirtschaft im Jahr 2015 geschätzt. Dabei werden die unmittelbaren mit der Heilbehandlung in Verbindung stehenden Kosten, sowie Ausgaben für Präventions-, Rehabilitations- und Pflegemaßnahmen mit einbezogen. 

Wie die Statista-Grafik zeigt, machen die zwölf Krankheiten mit den höchsten Kosten über 87 Prozent der gesamten Krankheitskosten hierzulande aus. Pro Kopf fielen 2015 4.140 Euro an.

Infografik: Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen höchste Kosten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. September


Im deutschen Bundestag wird es in Zukunft eine Partei rechts der CDU geben. Die AfD gewann 12,6 Prozent der Zweitstimmen und lässt damit die Fünf-Prozent-Hürde weit hinter sich. Damit ist der Rechtspopulismus in der deutschlandweiten Opposition angekommen, koalieren möchte keine Partei mit der AfD. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, sind rechtspopulistische Parteien in Europa verbreitet. In vielen Ländern sind sie noch weit erfolgreicher als hierzulande. Die PiS in Polen erreichte bei den Parlamentswahlen 2015 ganze 37,5 Prozent der Wählerstimmen. Die SVP ist mit 29,4 Prozent die stärkste Partei im Schweizer Nationalrat und in Österreich stellt sich die FPÖ im Oktober wieder der Nationalratswahl. 2013 sicherte sie sich 20,5 Prozent. 

Die britische UKIP, die sich vor allem für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU einsetzte, erreichte bei den Unterhauswahlen 2013 übrigens, wie die AfD laut vorläufigem amtlichen Ergebnis, auch 12,6 Prozent. Mittlerweile hat die UKIP ihr Ziel, den Brexit, erreicht. Der Preis dafür: 1,8 Prozent der Wählerstimmen bei den Unterhauswahlen 2017.

Infografik: So verbreitet ist Rechtspopulismus in Europa | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 28. September


Im Fernsehduell gab Kanzlerin Angela Merkel das Versprechen, dass die Rente mit 70 nicht kommen wird. Aber ist das realistisch? Die Lebenserwartung steigt und die Bevölkerung wird insgesamt immer älter. Die Zeitspanne, in der Rente bezogen wird, verlängert sich also, wenn das Renteneintrittsalter nicht erhöht wird. 

Aktuell sieht das Gesetz eine schrittweise Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre vor. Wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, gehen insgesamt 26 Prozent der Deutschen davon aus, auch genauso lange arbeiten zu müssen. Bezogen auf die einzelnen Altersgruppen, sehen die Zahlen allerdings anders aus. 

Von den 18- bis 29-Jährigen glauben 29 Prozent, und damit die meisten, bis zu ihrem 70. Lebensjahr arbeiten zu müssen. Weitere 25 Prozent gehen davon aus, dass ihre Lebensarbeitszeit noch länger dauert. Am optimistischsten sind die heute 50- bis 59-Jährigen: Die meisten glauben, nicht einmal bis 67 arbeiten zu müssen, 31 Prozent sehen ihren Renteneintritt mit 67 Jahren auf sich zu kommen. Zehn Prozent glauben, bis 70 ihrem Beruf nachgehen zu müssen und lediglich fünf Prozent, dass ihre Erwerbstätigkeit bis über ihr 70. Lebensjahr hinausgeht.

Infografik: Ruhestand in weiter Ferne | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 27. September


Den Urlaub direkt vom Sofa buchen – für viele Internetnutzer ist das mittlerweile völlig normal. Laut Statista eTravel Market Report steigt der weltweite Umsatz mit Online-Reisebuchungen in den nächsten Jahren kontinuierlich an.

Beim Umsatz von Urlaubsbuchungen rechnen die Analysten mit einem Zuwachs von jährlich 10,5 Prozent, bei einfachen Reisebuchungen von Flügen, Autos, Zug- oder Bustickets gehen sie von einem jährlichen Zuwachs von knapp 12,5 Prozent aus. Wie die Grafik zeigt, verdoppelt sich so der milliardenschwere Umsatz mit eTravel von 2015 bis 2021 nahezu.

Für stationäre Reisebüros bedeutet das große Konkurrenz. Allerdings erholte sich hierzulande die Zahl der stationären Reisebüros zuletzt. Besonders Kunden, die weit im Voraus buchen, schätzen den persönlichen Service. Je spontaner die Reise aber getätigt wird, desto beliebter ist die Buchung im Internet.

Infografik: Der Markt für Online-Reisen boomt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 27. September


Siemens und der französische Hersteller von Schienenfahrzeugen Alstom wollen ihre Kräfte bündeln. Nicht zuletzt weil sich der chinesische Großkonzern CRRC Railway auch auf den westlichen Märkten zur ernstzunehmenden Konkurrenz entwickeln könnte. Von der Zusammenlegung würde vor allem der Bau der Hochgeschwindigkeitszüge profitieren, da Alstom den TGV und Siemens den ICE baut. 

Wie unsere Infografik zeigt, würde der durch die Zusammenlegung entstandene Schienenkonzern nach Umsatz dann in etwa in derselben Liga wie die chinesische Konkurrenz spielen. Siemens könnte sich alternativ auch für die Zusammenarbeit mit dem vierten großen Hersteller von Schienenfahrzeugen, dem kanadischen Unternehmen Bombardier, entscheiden.

Infografik: Chinas Vormachtstellung auf der Schiene | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 26. September


„Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, wen würden Sie dann wählen?“ So lautete in den vergangenen Wochen klassischerweise die Sonntagsfrage der Meinungsforschungsinstitute. Doch welches Institut lag mit seinen Prognosen am dichtesten am Ergebnis der Bundestagswahl? 

Von den gezeigten schneiden das Institut für Demoskopie Allensbach und Infratest Dimap am besten ab. Beide Institute lagen mit Ihrer letzten vor der Wahl veröffentlichten Prognose in jeweils drei Fällen am nächsten am Wahlergebnis. Infratest Dimap sah die AfD als einziges Institut bei 12 und die SPD bei nur 20 Prozent. Allensbach lag bei FDP und Linke näher dran. 

Gemein hatten alle Institute: Bei der Prognose für die CDU/CSU lagen alle deutlich daneben. Ein möglicher Grund dafür: Laut Wahlforschern neigen konservative Wähler dazu, ihre politischen Ansichten und Präferenzen nicht preiszugeben. Das macht es für die Institute schwierig, verlässliche Zahlen zu ermitteln. 

Außerdem dürften auch folgende Faktoren eine Rolle gespielt haben: Es gab mit rund 40 % eine große Gruppe an Unentschlossenen, die bis kurz vor der Wahl nicht wussten, wen sie wählen sollen. Zudem dürfte der harte Kampf um Platz drei viele Wähler dazu veranlasst haben, eine taktische Wahlentscheidung zu fällen, um damit eine bestimmte Regierungs- bzw. Koalitionsoption zu stützen oder zu verhindern.

Infografik: So genau waren die Prognosen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista


INFOGRAFIK 25. September


Die Deutschen machen sich einer BBC-Umfrage zufolge im Vergleich kaum Sorgen über die Echtheit von Online-Inhalten. Nur 14 Prozent der hierzulande befragten erwachsenen Internetnutzer stimmten der Aussage "Ich bin besorgt darüber, was im Internet real und was fake ist" stark zu. Das ist wenig im internationalen Vergleich, wie der Blick auf unsere zeigt. So sind beispielsweise in Frankreich 59 Prozent sehr besorgt, in den USA gilt das für mehr als die Hälfte. Für die Erhebung wurden insgesamt 16.542 Erwachsene in 18 Ländern befragt, darunter 11.799 Internetnutzer.

Infografik: Deutsche weniger besorgt über Fake-Content | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 25. September


Im zukünftigen Bundestag werden von 709 Sitzen 94 von AfD-Mitgliedern besetzt sein. Die rechte Partei hat damit den Einzug geschafft und die Fünfprozenthürde weit hinter sich gelassen. Mit 12,8 Prozent ist die AfD nun Deutschlands drittstärkste politische Kraft.

Allerdings zeigt die Wählerbefragung von ARD und Infratest Dimap, dass die Wähler weniger aus Begeisterung für die Partei wählen, sondern aus Enttäuschung über die herrschende Politik. Die ausschlaggebenden Themen sind vor allem mit Angst besetzt, wie die Grafik von Statista zeigt. So nannten 69 Prozent der AfD-Wähler die Terrorismusbekämpfung als (sehr) wichtig für ihre Wahlentscheidung. Für 61 Prozent ist die Kriminalitätsbekämpfung besonders wichtig, 60 Prozent nannten die Zuwanderung von Flüchtlingen als ausschlaggebend für ihre Entscheidung.

Infografik: Warum die AfD drittstärkste Kraft wurde | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 22. September


Die Digitalisierung hat ganz Deutschland ergriffen; nur um einen Ort beziehungsweise Örtchen scheint sie bislang einen Bogen zu machen. Gerade einmal 15 Prozent der Deutschen sind der Ansicht, dass ein Bad digital fortschrittlich sollte. Das geht aus der Bad-Grundlagenstudie der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft hervor. Demnach ist den Befragten Bequemlichkeit, Entspannung und Qualität wichtiger als ein smartes WC. In Deutschland gibt es übrigens rund 46,2 Millionen Badezimmer mit einer durchschnittlichen Größe von 9,1 Quadratmetern. Jeder Deutsche verbringt im Schnitt 40 Minuten im Bad - Männer (35 Minuten) haben es dabei deutlich eiliger als Frauen (47 Minuten).

Infografik: Digital ist im Bad egal | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. September


61,5 Millionen Menschen sind am Sonntag Wahlberechtigt, das sind etwas weniger als noch 2013. Doch das Recht, wählen zu gehen nimmt lange nicht jeder wahr. Den tiefsten Stand erreichte die Wahlbeteiligung laut Bundeswahlleiter im Jahr 2009 mit nur 70,8 Prozent. Auch bei der Wahl 2013 ging fast jeder Dritte nicht wählen, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Den geringsten Teil an Nichtwählern hatte die Bundestagswahl 1972, als die Wahlbeteiligung bei 91,1 Prozent lag. Seit der Wiedervereinigung konnte die Wahl 1998 die meisten Wähler mobilisieren: 82,2 Prozent der Wahlberechtigten machten ihr Kreuz als Gerhard Schröder (SPD) die Ära Helmut Kohl beendete.

Infografik: In Deutschland geht fast jeder Dritte nicht zur Wahl | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 21. September


Zwei Drittel der Menschen in Deutschland gucken regelmäßig Serien – 30 Prozent oft sogar mehrere gleichzeitig. Das geht aus der aktuellen Statista-Umfrage „Fernsehen und Serien 2017“ hervor. Die populärsten Genres sind Action und Abenteuer, Science-Fiction sowie Fantasy. Auch deutsche Krimiserien sind im Ranking der beliebtesten Seriengenres vorne mit dabei. Bevorzug sehen sich die Befragten Serien übrigens alleine oder mit dem Partner an. Echte Serienjunkies verfügen in der Regel über einen oder mehrere Zugänge zu Video-on-Demand-Portalen. Die meistgenutzten dieser Streaming-Anbieter sind hierzulande Amazon Video und Netflix.

Infografik: Die Lieblings-Seriengenres der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 21. September


Je weiter der Wahlkampf fortschreitet, desto klarer werden die Aussagen der Parteien, wie ihre Koalitionsoptionen aussehen. Klar ist: Mit der AfD möchte niemand koalieren und am Ende könnte es einzig für eine große Koalition reichen. Doch was wäre völlig unabhängig vom Wahlergebnis die Parteienkonstellation, die sich die Deutschen im Bundestag wünschen? Laut einer Umfrage von YouGov wird eine Regierung aus CDU/CSU und FDP im Vergleich von den meisten Wählern befürwortet, gefolgt von der großen Koalition. CDU und SPD erzeugen gemeinsam allerdings die geringste Ablehnung, wie die Grafik von Statista zeigt. Den größten Widerspruch gibt es bei den Koalitionen, in denen die AfD mitregiert.

Infografik: Die Wunsch-Koalitionen der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 20. September


Die deutschen Parteien laufen Gefahr die jüngere Generation aus dem Blick zu verlieren. Die durchschnittlichen Wählerinnen und Wähler von CDU und SPD sind 52,8 Jahre alt, der Anteil an Rentnerinnen und Rentnern sowie Pensionären ist stark gestiegen. Doch bei der Bundestagswahl am 24. September können auch 9,4 Millionen Wahlberechtigte zwischen 18 und 30 Jahren ihre Stimme abgeben. Das sind gut 15 Prozent aller Wahlberechtigten.

Fühlen sie sich noch repräsentiert von den Parteien? Und was für eine Politik wünschen sich die Jungen eigentlich? Das IfD Allensbach hat im Auftrag der Fastfood-Kette McDonalds eine große Ausbildungsstudie durchgeführt, in der Jugendliche und junge Erwachsene auch genau danach befragt wurden.

Demnach haben 49 Prozent wenig Vertrauen, dass die Politik auch die Interessen ihrer Generation ausreichend berücksichtigt. 28 Prozent vertrauen darauf, wie die Grafik von Statista zeigt. Die 15- bis 24-Jährigen Befragten wünschen sich von den Entscheidern vor allem Lehrpläne, die mehr auf ihren späteren Alltag und Beruf ausgerichtet sind. 61 Prozent sprechen sich für Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt aus, 59 Prozent für bessere Aufstiegschancen für Kinder und Jugendliche aus ärmeren Familien. Auch die bessere Ausstattung an Schulen und Universitäten und eine größere Anzahl an Lehrerinnen und Lehrern gehören zu den Top fünf Forderungen der jungen Leute hierzulande.

Infografik: Was sich die Jungen von der Politik wünschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. September


Bei der Bundestagswahl am kommenden Sonntag würden rund 80 Prozent der Wahlberechtigten „ganz bestimmt“ oder "wahrscheinlich" online abstimmen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten. Das ist das Ergebnis einer Netigate-Studie für die 1.000 Wahlberechtigte online befragt wurden. Eine Online-Wahl könnte die Wahlbeteiligung erhöhen, glauben 61 Prozent der Befragten. Allerdings befürchtet ein Großteil (75 Prozent) der Studienteilnehmer, dass eine digitale Stimmabgabe anfällig für Manipulationen sein.

Infografik: Online-Wahl trifft auf große Zustimmung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. September


Die letzte Woche vor der Bundestagswahl ist geprägt vom Wahlkampf-Endspurt. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz stellte sich gestern in der ARD-Wahlarena den Fragen der Bürger und versucht noch einmal mit seinen Wahlkampfthemen – soziale Gerechtigkeit, ein Neustart für die Pflege und Verbesserungen bei der Bildung – zu mobilisieren. Und das ist dringend nötig, wie ein Blick auf die Umfrageergebnisse zeigt. Noch im Frühjahr konnte Schulz die Wähler für sich gewinnen und lag zeitweise mit der SPD vor CDU/CSU. Mittlerweile ist der Abstand wieder so groß wie vor der Kanzlerkandidat-Ernennung. 2013 zog die CDU mit 41,5 Prozent der Stimmen in den Bundestag ein, die SPD sicherte sich 25,7 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Am Abstand der beiden Parteien zueinander hat sich seitdem nicht viel geändert, bergab ging es in der Wählergunst allerdings für beide Parteien, wenn es nach den aktuellen Umfragen geht.

Infografik: Chancenlose Genossen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 18. September


"Was, wenn einem die Polizei zum Entsperren das iPhone vors Gesicht hält?", fragt Wired in einem aktuellen Artikel. Eine wichtige Frage, denn das iPhone X kann tatsächlich nur noch unter Verwendung der Frontkamera entsperrt werden. Und bald schon könnte dieses "Problem" nicht mehr nur Apple-Nutzer betreffen. Laut einer Prognose von Acuity Market Intelligence werden schon in zwei Jahren 100 Prozent aller neuverkauften Smartphones mit biometrischen Technologien ausgerüstet sein. Eine ähnliche Entwicklung wird von den Analysten auch bei Wearables und Tablets erwartet.

Infografik: Schöne neue, biometrische Welt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 18. September


Nur noch eine knappe Woche bis zur Bundestagswahl und das Rennen um den Rang der drittstärksten Partei ist in vollem Gange. Bei der Bundestagswahl 2013 zogen Grüne und Linke mit jeweils über acht Prozent in den Bundestag ein, FDP und AfD scheiterten an der Fünf-Prozent-Hürde. In diesem Jahr dürfte das Ergebnis anders ausfallen. Den Umfragedaten von Infratest Dimap zufolge liegt die rechtspopulistische AfD aktuell mit zwölf Prozent der Stimmen vorne, gefolgt von der FDP mit 9,5 Prozent. Die Linke sichert sich neun Prozent der Stimmen. Die Grünen liegen abgeschlagen mit nur 7,5 Prozent der Stimmen hinten, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Der Kampf um Platz 3 spitzt sich zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 15. September


Influencer, das sind bekannte Social Media Nutzer mit einer besonders hohen Reichweite, die Produkte auf ihren Kanälen zeigen, tragen oder empfehlen. In der Regel gegen Bezahlung. Ein lohnendes Geschäftsmodell: Die Influencer verdienen mehrstellige Beträge mit gesponserten Posts und die werbenden Firmen erreichen auf diesem Weg eine junge, kaufkräftige Zielgruppe. 

57 % der in einer Studie befragten Marketing-Experten halten das Influencer Marketing für glaubwürdig – glaubwürdiger als klassische Werbung. So haben zwei von drei Unternehmen (68 %) in Deutschland für dieses Jahr Budget für Influencer Marketing vorgesehen.

Infografik: Influencer – die virale Macht | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 15. September


Immer mehr Ehepaare in Deutschland erleben ihre Eiserne Hochzeit. Der Grund dafür ist die höhere Lebensdauer im Vergleich zu früher. Wie aktuelle Daten des Bundespräsidialamtes und der Internetseite "7 Jahre länger" zeigen, hat die Zahl der Ehepaare, die ihren 65. Hochzeitstag erleben, in den letzten Jahren stetig zugenommen. 

Im Jahr 1996 waren es noch 2.175 Ehepaare, denen der Bundespräsident zur Eisernen Hochzeit gratulieren konnte. Vor allem in den vergangenen Jahren hat die Zahl der Jubilare dann stetig zugenommen, wie die Grafik von Statista zeigt. 2016 erreichte sie einen Höchststand von 13.213 Eisernen Hochzeiten - so viele wie noch nie zuvor.

Infografik: Immer mehr Ehepaare feiern Eiserne Hochzeit | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 14. September


Rund 81 Prozent der Deutschen verfügen laut Deloittes Global Mobile Consumer Survey mittlerweile über ein Smartphone. Die Geräte sind den ganzen Tag dabei - vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Fast 40 Prozent der von Deloitte befragten Smartphone-Nutzer werfen in der ersten Viertelstunde nach dem Aufwachen einen ersten Blick aufs Handydisplay. Ähnliches gilt für den letzten Blick vor der Nachtruhe. Auch aus dem Tagesablauf der Deutschen ist es nicht mehr wegzudenken: Im Schnitt schaut jeder Besitzer 30 Mal am Tag auf sein Smartphone.

Infografik: Das Smartphone (fast) immer im Blick | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 14. September


Noch 2011 hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel daran festgehalten, "dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf unseren Straßen im Einsatz sind". Ihre Meinung dazu hat sie revidiert. "So wie es im Augenblick aussieht, werden wir dieses Ziel nicht erreichen“, sagte sie auf einem Arbeitnehmerkongress im Mai. Wie unsere Infografik zeigt, sind die meisten Deutschen laut einer Umfrage des Branchenverbands GFU ebenfalls skeptisch, was dieses Ziel betrifft. 

Laut des Kraftfahrt-Bundesamts waren in Deutschland im Januar 2017 etwa 34.000 reine Elektrofahrzeuge und rund 21.000 Plug-in-Hybride zugelassen. Plug-ins haben zwar einen Verbrennungsmotor, der sich aber erst einschaltet, wenn die Batterie leer ist. In der Grafik nicht berücksichtigte Hybride fahren im Gegensatz dazu je nach Kraftbedarf mit Elektro- oder Verbrennungsmotor.

Infografik: Deutsche zweifeln an der Eine-Million-Marke für E-Autos | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 13. September


Veganer Käse, laktosefreie Milch und glutenfreies Brot: Der Handel hat sich längst eingestellt auf neue Ernährungsweisen und Trends bei Nahrungsmitteln. Doch wie groß ist überhaupt der Anteil der Menschen, die sich speziell ernähren, sei es aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen oder aus Überzeugung? 

Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsunternehmen Dalia in vier europäischen Ländern zeigt: Am verbreitetsten sind spezielle Ernährungsweisen in Großbritannien. Sieben Prozent der Briten ernähren sich vegetarisch, weitere vier Prozent essen kein Fleisch, aber Fisch. 

Hierzulande ist die religiöse Diät am beliebtesten. Vegan ernährt sich sogar nur ein Prozent der deutschen Bevölkerung. In Spanien ist die laktosefreie Ernährung am weitesten verbreitet, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Vegan, vegetarisch oder laktosefrei: Wer isst wie? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 12. September


Heute Abend (ab 19 Uhr MESZ) wird Apple - erstmals im neuen Unternehmens-Hauptquartier - seine Produktneuheiten vorstellen. Dann wird die Öffentlichkeit auch erfahren, ob das neue Apple-Smartphone iPhone 8 (Plus) oder iPhone X heißt oder ob es gleich zwei neue Geräte geben wird. Auf jeden Fall wird die neue Generation alles andere als billig werden. In den Medien wurde der Verkaufspreis bis zuletzt auf rund 1.000 US-Dollar beziffert. Damit wäre es das teuerste iPhone aller Zeiten, wie unsere Grafik zeigt.

Infografik: So hat sich der iPhone-Preis entwickelt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 12. September


Ob Bus, U-Bahn oder Zug: Viele Deutsche fahren regelmäßig mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Doch nicht jeder genießt dabei das Zusammensein mit vielen fremden Menschen auf engem Raum. Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov sind Fahrgäste vor allem von schlechter Luft und unangenehmen Gerüchen in öffentlichen Verkehrsmitteln genervt: Mehr als jeder Zweite (52 Prozent) empfindet dies als störend, wie die Statista-Grafik zeigt. 

Auch lautes Telefonieren anderer Fahrgäste (45 Prozent) und lautes Musikhören (37 Prozent) kann Bus- und Bahnfahrern schnell auf die Laune schlagen. Lediglich vier Prozent der Befragten lassen sich nicht aus der Ruhe bringen: Sie stört laut eigener Aussage kaum etwas in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Infografik: Was die Deutschen in der U-Bahn nervt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 11. September


Amazon* ist mit Abstand die Nummer 1 unter den in Deutschland aktiven Online-Shops. Im Jahr 2016 erwirtschaftete das Unternehmen hierzulande einen Umsatz in Höhe von rund 8,1 Milliarden Euro. Mit weitem Abstand folgen Otto (2,7 Milliarden Euro) und Zalando (1,1 Milliarden Euro). Das Ranking der Top 10 Online-Shops** ist Teil der gemeinsam von Statista und dem EHI veröffentlichten Studie "E-Commerce Markt Deutschland 2017", die im Oktober bereits zum neunten Mal erscheinen wird. Die Studie untersucht den deutschen B2C E-Commerce-Markt aus Angebotssicht anhand einer detaillierten Analyse der 1.000 größten Online-Shops nach Umsätzen. Die vollständige Studie kann hier bestellt werden. 

* Der Gesamtumsatz Deutschland beträgt laut Geschäftsbericht 12,8 Mrd. Euro. Dieser inkludiert jedoch Service- und Subscription-Umsätze (AWS, Prime-Mitgliedschaften, audible.de etc.) sowie alle Exporte von amazon.de ins Ausland. Die Service-Umsätze, die Exporte sowie die Umsätze weiterer Amazon-Angebote wurden aus dem Deutschlandumsatz für www.amazon.de herausgerechnet. 

** eBay ist nicht Teil des Rankings, weil das Unternehmen seinen Umsatz als reiner Marktplatz ausschließlich über Provisionen erwirtschaftet.

Infografik: Die Top 10 Online-Shops in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 11. September


In zwei Wochen wählen die Deutschen den 19. Bundestag ihres Landes. Wahlberechtigt sind 61,5 Millionen Menschen, davon sind 51,5 Prozent weiblich. Die Partei-Auswahl ist in diesem Jahr so groß wie nie zuvor: Beworben haben sich 63 Parteien, zugelassen sind nun 48. 

Rund 73.500 Wahlurnen stehen den WählerInnen zur Verfügung, aber auch 14.500 Briefwahlbezirke. Diese Form der Wahl wird immer beliebter: Bei der Bundestagswahl 2013 wurden 24,3 Prozent der Stimmen vorab per Brief abgegeben, bei dieser Wahl könnten es noch weit mehr werden. In einer Insa-Umfrage gaben 30 Prozent der Befragten an, in diesem Jahr per Brief wählen zu wollen. 

Für alle, die klassisch wählen möchten: Bis 18 Uhr haben die Wahllokale am 24. September geöffnet, die ersten amtlichen Hochrechnungen werden ab 20 Uhr erwartet.

Infografik: Die Wahl in Zahlen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 08. September


Die Deutschen sind bei Renteneintritt zunehmend älter. Das geht aus Daten der Deutschen Rentenversicherung hervor. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist das durchschnittliche Renteneintrittsalter bei der gesetzlichen Altersrente seit 1999 um fast 2 Jahre gestiegen - von 62,2 auf 64 Jahre. Was erstmal nicht viel klingt, zeigt jedoch eine Tendenz mit Folgen. Denn dieser Trend setzt sich seit Jahren fort.

Beim Bundestagswahlkampf wird das Thema "Rente mit 70" zurzeit heiß diskutiert. Angela Merkel hatte im TV-Duell mit Martin Schulz verkündet, dass es keine Änderung am Thema Rente mit 67 geben würde. Wirtschaftswissenschaftler kritisieren die Festlegung auf ein konkretes Renteneintrittsalter dagegen, da sie nachteilige Entwicklungen für die deutsche Gesellschaft befürchten.

Infografik: Die Deutschen gehen immer später in Rente | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 07. September


Haussanierer haben viele Möglichkeiten, finanzielle Unterstützung für ihr Vorhaben zu erhalten, nutzen die staatlichen Fördermittel aber häufig nicht. Für das Serviceportal von Bosch Thermotechnik wurde dazu eine Infografik erstellt. Diese zeigt wie hoch die Förderung ausfallen kann, welche Maßnahmen am häufigsten gefördert werden und wo die Hemmnisse für die Beantragung von Fördermitteln liegen.

Infografik: Finanzielle Förderung für die Haussanierung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 07. September


Der Fischgroßhandel in Deutschland erwirtschaftet immer mehr Umsatz. Wie das Fisch-Informationszentrum (FIZ) gestern mitteilte, ist der Umsatz im Jahr 2016 noch einmal kräftig gestiegen, um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, war der Umsatz des Fischgroßhandels in den Jahren zuvor stagniert. In 2015 stieg er dann erstmals an, von 3,20 Milliarden auf 4,35 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr lag der Gesamtumsatz nun bei rund 5 Milliarden Euro. 

Doch nicht alles lief positiv für die Fischwirtschaft: Laut FIZ war eine Herausforderung im Jahr 2016 die mangelnde Verfügbarkeit von Lachs, Hering, Kabeljau und Nordseekrabben.

Infografik: Immer mehr Umsatz mit Fisch | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 06. September


Die Deutschen sind zufriedener als andere Europäer mit der Entwicklung ihres Heimatlandes und blicken insgesamt optimistischer in die Zukunft: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung.

Besonders deutlich zeigt sich der Unterschied bei der Zufriedenheit mit der Richtung, in die sich das Heimatland entwickelt. Hier stehen die Deutschen EU-weit an erster Stelle, mit 59 Prozent der Befragten, die damit zufrieden sind. Zum Vergleich: Der EU-Durchschnitt liegt bei 36 Prozent. Besonders unzufrieden sind die Italiener.

Auch was die persönliche wirtschaftliche Situation angeht, sind die Deutschen überdurchschnittlich glücklich. 43 Prozent gaben in der Umfrage an, dass ihre Situation in den letzten zwei Jahren gleichgeblieben sei, bei 34 Prozent hatte sie sich verbessert. Nur 23 Prozent der Befragten hatten heute eine schlechtere wirtschaftliche Situation als im Jahr 2015. Auch hierbei liegt Deutschland über dem EU-Durchschnitt.

Infografik: Die Deutschen sind zufriedener als andere Europäer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. September


Rund zwei Drittel der Deutschen (14 bis 69 Jahre) sehen sich mindestens einmal im Monat Videoinhalte über das Internet an. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des TNS CONVERGENCE MONITOR hervor. Besonders populär sind Clips auf Videoportalen wie YouTube. 35 Prozent der Nutzer sehen sich Videos über Soziale Netzwerke an. Auf Mediatheken greift etwa jeder Vierte zu. Zwar dominieren im Netz kostenlose Inhalte, aber Video-on-Demand- Angebote verzeichnen "erstmals ein starkes Wachstum", wie es in der Pressemitteilung zur Studie heißt. Demnach hat sich die Zahl derjenigen, die sich mindestens einmal pro Monat kostenpflichtige Filme, Serien, Dokumentationen oder Sportübertragungen ansehen gegenüber dem Vorjahr auf 13 Prozent verdoppelt.

Infografik: Über 2/3 sehen sich regelmäßig Online-Videos an | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. September


Die meisten Parteien in Deutschland schrumpfen. So verlor die CDU zwischen 2013 und 2016 knapp 50.000 Mitglieder, bei der SPD waren es rund 35.000. Nur zwei Parteien entwickeln sich gegen den Trend: Die Grünen verzeichneten im selben Zeitraum ein minimales Wachstum von 200 Mitgliedern, wie die Grafik von Statista zeigt.

Spitzenreiter ist aber die im Vergleich sehr viel jüngere Partei AfD. Zwar verlor auch sie laut einer Untersuchung des Berliner Professors Dr. Oskar Niedermayer zeigt von 2014 bis 2015 gut 4.000 Mitglieder, als Gründungsmitglied Bernd Lucke aus der Partei austrat und ihm viele Mitglieder folgten.

Spätestens seit dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise und der damit einhergehenden Positionierung der Partei am rechten Rand des politischen Spektrums, steigen die Mitgliederzahlen. Pünktlich zur heißen Phase des Wahlkampfes gab die AfD im Juli bekannt, die 28.000-Mitglieder-Marke geknackt zu haben.

Infografik: Die Mitgliederzahl der AfD steigt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 04. September


Rund 716.000 Mal wurde WhatsApp hierzulande im August 2017 aus dem Apple App Store heruntergeladen und ist damit wieder die populärste iPhone-App Deutschlands. Das geht aus Daten der App Store Intelligence Plattform Priori Data hervor, die das Unternehmen Statista zur Verfügung gestellt hat. Auf Platz zwei folgt der WortGuru vor Flappy Dunk, das erstmals in der Spitzengruppe mit dabei ist. Überhaupt hat sich im Vergleich zum Vormonat einiges getan in den Top 10. Neben dem bereits genannten Floppy Dunk sind noch Space Frontier, Netflix und Pinterest neu dabei

Infografik: Die Top 10 iPhone-Apps in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 04. September


Beim TV-Duell der Kanzlerkandidaten am Sonntagabend konnte die Amtsinhaberin die Zuschauer mehr überzeugen als ihr Herausforderer. Das zeigt eine Blitz-Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap. Demnach überzeugte sie auch die bisher unentschlossenen Wähler, wie die Grafik von Statista zeigt. Im Profilvergleich punktet hingegen Martin Schulz durch seine Bürgernähe. Außerdem wurde der SPD-Kanzlerkandidat als deutlich angriffslustiger eingeschätzt. Bei Kompetenz, Argumentation und Glaubwürdigkeit liegt allerdings die Kanzlerin vorn.

Infografik: Merkel entscheidet TV-Duell für sich | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 01. September


1,2 Billionen Fotos wird die Menschheit laut einer vom Bitkom veröffentlichten Prognose im laufenden Jahr machen. Die Zahl der geknipsten Bilder ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung ist die zunehmende Verbreitung von Smartphones. Sie sollen für 85 Prozent aller Fotos verantwortlich sein. Herkömmliche Digitalkameras kommen dagegen nur auf einen Marktanteil von 10,3 Prozent.

Infografik: Wann die Deutschen Briefe schreiben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen