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16. Dezember 2017 | 21:32 Uhr

Archiv : Infografiken Oktober 2017

vom

svz.de von
erstellt am 11.Okt.2017 | 14:38 Uhr

INFOGRAFIK 30. Oktober


CDU/CSU, Grüne und FDP setzen heute ihre Koalitionsverhandlungen fort. Nachdem am Donnerstag die Gespräche zu Klima- und Migrationspolitik wegen Uneinigkeit vertagt werden musste, soll es heute um Bildung, Arbeit und Digitales gehen. 

Die Sondierungsgespräche der vier Parteien werden sich vermutlich noch hinziehen. Bei der sogenannten Jamaika-Koalition versuchen sich vier Parteien zu einigen, die sich thematisch kaum überschneiden. Doch die Deutschen sind laut Infratest Dimap trotzdem zuversichtlich, was die Regierungsbildung angeht. 

Demnach ziehen die Befragten ein Jamaika-Bündnis der großen Koalition deutlich vor. Dreiviertel glauben, dass ein solches auch trotz des Sondierungs-Krachs zustande kommt, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Deutschen glauben an Jamaika | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 27. Oktober


Das größte Problem des sozialen Netzwerks Twitter ist und bleibt der mangelnde Nutzerzuwachs. Die Zahlen bleiben seit Jahren weit hinter dem Zuwachs anderer sozialer Netzwerke, wie die Grafik von Statista zeigt. Wegen eines Datenfehlers musste Twitter zudem einräumen, dass die Angaben seit 2014 auch noch leicht überhöht waren. Laut korrigierter Rechnung hatte Twitter im dritten Quartal 2017 330 Millionen monatlich aktive Nutzer. Macht einen Zuwachs von 23 Millionen in den vergangenen zwei Jahren. Gemessen an anderen sozialen Netzwerken, wie Instagram oder Facebook, sind das fast schon Peanuts. Facebook wuchs im selben Zeitraum um ganze 461 Millionen, Whatsapp um 400 Millionen Nutzer.

Infografik: Twitter verliert den Anschluss | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 27. Oktober


Gespenster, Hexen und Zauberer – an Halloween trifft man mittlerweile auch hierzulande auf der Straße manch dunkle Gestalt. Angst, erschreckt zu werden haben trotzdem die wenigsten, wie aus einer YouGov-Umfrage hervorgeht. Insgesamt begegnen die Deutschen dem Fest allerdings zwiegespalten. Wie die Grafik von Statista zeigt, glauben zwar 81 Prozent der Befragten, dass Halloween für diejenigen, die feiern, ein großer Spaß ist. 65 Prozent ist es allerdings schlicht zu kommerziell. 48 Prozent befürchten, dass durch die Verbreitung der US-amerikanischen Halloween-Bräuche hiesige Kultur verdrängt wird, weitere 46 Prozent glauben, dass Halloween von vielen nur genutzt wird, um zu randalieren.

Infografik: Das halten die Deutschen von Halloween | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 26. Oktober


Fast 120 Millionen Menschen in Europa sind laut aktuellen Eurostat-Zahlen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Zwar weist die Behörde zurecht darauf hin, dass der Anteil der Betroffenen an der Gesamtbevölkerung sinkt, aber absolut gesehen ist die Zahl der Menschen in prekären Verhältnisse gewachsen. So hat etwa Südeuropa hat ein beträchtliches Armutsproblem. In Italien, Spanien und Griechenland waren 2016 rund 5,2 Millionen Menschen mehr von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht als 2008. Anders sieht das in vielen osteuropäischen Staaten aus. Hier hat sich die Situation im letzten Jahrzehnt deutlich verbessert, wie das Beispiel Polen zeigt. Aber auch in Deutschland ist die Zahl der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Menschen in diesem Zeitraum um 310.000 zurückgegangen.

Infografik: Südeuropa hat ein Armutsproblem | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 26. Oktober


Den Schal bis unter die Nase gezogen, hustend und mit dem Taschentuch immer in Griffweite – um kranke Kollegen machen die meisten am liebsten einen großen Bogen. 73 Prozent der Deutschen gehen trotzdem immer oder häufig erkältet zur Arbeit, 35 Prozent sogar mit einer Grippe, wie eine Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. Als Gründe nennen die meisten Befragten, dass sie ihre Kollegen entlasten wollen, außerdem soll die Arbeit nicht liegen bleiben.

Fast jeder Fünfte gibt allerdings auch an, aus Angst um den eigenen Arbeitsplatz krank zu arbeiten. Bei zehn Prozent der Befragten gehört es einfach zur Firmenkultur und ist im Betrieb so üblich. Ein deutliches Zeichen für Arbeitgeber, denn wer erkrankt zur Arbeit geht, ist weniger leistungsfähig und steckt womöglich auch die Kollegen an.

Infografik: Die Deutschen gehen auch krank zur Arbeit | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 25. Oktober


Der durchschnittliche weltweite Verkaufspreis von Smartphones steigt wieder. Kostete ein Gerät 2012 noch 378 US-Dollar, waren es 2015 nur mehr 302 US-Dollar. Im Vergleich dazu zieht der Preis nun wieder deutlich an und liegt nach Schätzung der GfK in diesem Jahr bei 324 US-Dollar. 

Verantwortlich dafür ist der Branchenschwerpunkt auf Premiumgeräte. Denn obwohl die Absatzzahlen in vielen Regionen weltweit rückläufig sind, konnte sich der Wert des Marktes steigern. Hochwertige und umfangreiche Ausstattung werden für Verbraucher wichtiger, dafür sind sie auch bereit mehr zu bezahlen, so die GfK.

Infografik: Smartphonepreise steigen wieder | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 25. Oktober


Ende des Jahres läuft die Erlaubnis für Glyphosat aus. Geht es nach der EU-Kommission soll die Erlaubnis für das umstrittene Pestizid um weitere zehn Jahre verlängert werden. Dieses Vorhaben droht nun an Streitigkeiten innerhalb der Bundesregierung zu scheitern, die zu einer Enthaltung Deutschlands in der Glyphosat-Fragen führen könnten. Damit droht das Lager der Zulassungsverlängerer seine Mehrheit zu verlieren. Sollte das Pflanzenschutzmittel vom europäischen Markt verschwinden muss sich nicht nur die Landwirtschaft nach einer Alternative umsehen, sondern auch die Hersteller. Allein Monsanto hat laut einem Handelsblatt-Bericht aus dem April 2016 zuletzt - also mutmaßlich 2015 - noch rund 4,7 Milliarden Dollar Umsatz mit Glyphosat und darauf basierenden Produkten erzielt. Das entspricht etwa zehn Prozent des weltweiten Gesamtmarktes mit Pflanzenschutzmittel, wie unsere Grafik zeigt.

Infografik: Pflanzenschutz ist ein Milliarden-Geschäft | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 24. Oktober


Seitdem immer mehr Frauen den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein der sexuellen Belästigung oder gar Vergewaltigung beschuldigen, wird der Hashtag #metoo, also „Me too“ – „ich auch“ – immer populärer. Sowohl bei Twitter als auch bei Facebook bringen so Frauen (und auch Männer) zum Ausdruck, dass sie sexuelle Belästigung oder Gewalt erlebt haben. 

Wie hoch die Zahl der Betroffenen in Europa ist, zeigt eine groß angelegte Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte von 2014, für die mehr als 42.000 Frauen in der EU befragt wurden. Demnach hat jede Zehnte seit ihrem 15. Lebensjahr sexuelle Gewalt erlebt. Sexuell belästigt wurden sogar 55 Prozent. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist der Anteil in Dänemark am größten, am geringsten in Portugal. Deutschland liegt mit 12 Prozent etwa im Durchschnitt. 

In Nordeuropa sind die Zahlen höher als in Süd- und Osteuropa, was die Autorinnen und Autoren unter anderem auf einen unterschiedlichen kulturellen Umgang mit Gewalterfahrungen zurückführen. In Ländern mit einer fortgeschrittenen Gleichstellung wird Gewalt gegenüber Frauen eher angesprochen, als solche benannt und hinterfragt. Frauen sind sensibilisierter, was eine Gewalterfahrung ist. Zudem nehmen sie stärker am Erwerbsleben teil und sind seltener nur im Haushalt tätig. Dementsprechend handelt es sich bei den elf Prozent um einen Mindestwert. Die Dunkelziffer dürfte noch höher sein.

Infografik: Jede zehnte Frau in Europa erfährt sexuelle Gewalt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 23. Oktober


Rechtsruck hin oder her, an einer Diktatur hat die Große Mehrheit der Deutschen kein Interesse. Laut einer aktuellen Veröffentlichung des Pew Research Center finden hierzulande nur sechs Prozent, dass ein "starker Führer" eine gute Regierungsform für ihr Land wäre. Das sieht in der unmittelbaren Nachbarschaft teilweise ganz anders aus. So befürworten in Frankreich 12 Prozent einen starken, vom Parlament unabhängigen Mann, an der Spitze des Staates. Bei unserem polnischen Nachbarn sind es 15 Prozent. Besonders hoch ist der Anteil der Führer-Freunde in Italien (29 Prozent). Außerhalb von Europa sind es die Japaner (31 Prozent), die sich in gesteigertem Maße für dieses Regierungskonzept erwärmen können.

Infografik: Deutsche wollen keinen Diktator | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 23. Oktober


Seit Donnerstag gelten höhere Strafen für Handy, Tablet und Co. am Steuer, sowie für die Behinderung von Rettungswagen. Verstöße gegen das sogenannte Handyverbot werden mit 55 bis 200 Euro bestraft, außerdem kann der Führerschein bis zu einen Monat entzogen werden. Wer bei stockendem Verkehr auf Autobahnen oder Außerortsstraßen keine Rettungsgasse bildet, muss mit 200 bis 320 Euro Bußgeld rechnen und kann ebenfalls mit bis zu einem Monat Fahrverbot belegt werden. Den Weg ansonsten nicht für Polizei und Rettungsdienst freizumachen, wird ähnlich bestraft, wie die Grafik von Statista zeigt. Ebenfalls verboten ist seit der Änderung der Bußgeldkatalog-Verordnung das Fahren mit verhülltem Gesicht.

Infografik: Der neue Bußgeldkatalog | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Oktober


309 Millionen von Handys abgehende Sprachverbindungsminuten kommen in Deutschland laut aktueller TK-Marktanalyse von Dialog Consult und VATM jeden Tag zusammen. Damit ist Mobilfunktelefonie bereits das zweite Jahr in Folge rückläufig. Verantwortlich hierfür sind unter anderem sogenannte Over-the-Top-Anbieter (OTT) wie Skype oder Facetime. Aktuell werden über software-basierte OTT-Telefonie täglich 260 Millionen Verbindungsminuten abgewickelt. Bei den Festnetz-Verbindungen setzt sich der Abwärtstrend der letzten Jahre unverändert fort. Aber noch hält die stationäre Telefonie mit 345 Millionen Gesprächsminuten den größten Anteil (38 Prozent) am Sprachverkehr in Deutschland.

Infografik: Mobil- und Festnetztelefonie rückläufig | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 20. Oktober


Liebe schlägt Karriere: Der häufigste Grund für einen Umzug ist bei den Deutschen die Liebe, gefolgt von familiären Gründen, wie der Nähe zur Verwandtschaft oder Nachwuchs, der sich ankündigt. Das geht aus einer Umfrage des Immobilienportals immowelt hervor. Befragt wurden gut 1.000 Erwachsene nach den Gründen, aus denen sie schon einmal umgezogen sind. Der Beruf kommt mit 49 Prozent der Befragten erst auf Platz drei, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Liebe ist der häufigste Grund für einen Umzug | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 19. Oktober


Jeder deutsche Online-Shopper wird im laufenden Jahr 1.134 Euro im Netz ausgeben. Das geht aus der im September 2017 aktualisierten Prognose des Statista Digital Market Outlooks (DMO) hervor. Damit hat der hiesige eCommerce noch Luft nach oben, wie der Ländervergleich zeigt. So wird beispielsweise ein britischer Online-Shopper im Schnitt mehr als 1.600 Euro ausgeben. Gemessen am Gesamtumsatz liegt Deutschland mit 57,5 Milliarden Euro auf Rang fünf aller vom DMO betrachteten Länder. Wer den deutschen Markt dominiert zeigt das Statista-Ranking der Top 10 Online-Shops in Deutschland.

Infografik: Jeder Deutsche shoppt 2017 für 1.134€ im Netz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. Oktober


Knapp 37 Jahre dauert in Deutschland ein Erwerbsleben. Doch was kommt eigentlich am Ende dabei rum? Die Gehaltsdaten-Plattform Gehalt.de hat das für ausgewählte Branchen und Berufe aus über 9.600 Gehaltsdaten ermittelt. Demnach verdienen Masterabsolventen besser als Bachelorabsolventen, Bankangestellte besser als ITler, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Untersuchung zeigt aber auch, wie groß die Unterschiede bei Berufen mit und ohne Ausbildung ausfallen. Ein Koch oder eine Köchin mit Lehre verdient im Leben 1.310.000 Euro, bei Kollege oder Kollegin ohne Ausbildung sind es 1.200.000 Euro Lebenseinkommen.

Infografik: Was Beschäftigte in ihrem Leben verdienen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. Oktober


Der anhaltende Hype um den Bitcoin - aktuell ist die Digitalwährung deutlich über 5.000 US-Dollar wert - hat einen regelrechten Krypto-Boom ausgelöst. Bis Mitte Oktober wurden laut coindesk.com im laufenden Jahr 2,4 Milliarden US-Dollar bei sogenannten Initial Coin Offerings (ICO) investiert. Der Seite coinmarketcap.com zufolge gibt es mittlerweile fast 1.200 unterschiedliche Coins. Ein ICO funktioniert ähnlich wie der Börsengang eines Unternehmens - bloß werden hier statt Aktien Einheiten einer Digitalwährung an Anleger verkauft. Ob der aktuelle Trend mehr als ein Strohfeuer ist, lässt sich indes noch nicht sagen. Eine stärkere Regulierung könnte den Hype schnell beenden. In China und Südkorea sind ICOs bereits verboten.

Infografik: Anleger investieren Milliarden in neue Krypto-Coins | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 18. Oktober


Ob im Sommer zum Strandurlaub oder im Herbst und Winter, um sich richtig durchpusten zu lassen: Die deutsche Küste hat für Urlauber einiges zu bieten. Vor allem, wenn es um Inseln geht. Am beliebtesten ist die größte Insel Deutschlands. Auf ganzen 926 Quadratkilometern erstreckt sich Rügen mit Sehenswürdigkeiten wie dem Kreidefelsen im Jasmund Nationalpark oder dem Kap Arkona. In einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts mafo nannten 24,4 Prozent der Befragten Rügen als ihre Lieblingsinsel. Auf dem zweiten Platz folgt Sylt. Bekannt für Natur und Schickeria, nannten 18,1 Prozent der Befragten die Insel als ihren Liebling, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die beliebtesten Urlaubsinseln Deutschlands | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 17. Oktober


Führt die Nutzung von Messengern wie WhatsApp oder der Facebook Messenger, dass wir unsere Familie vernachlässigen? Dieser Frage sind techbook.de und die Deutsche Telekom in einer Online-Erhebung nachgegangen. Das Gegenteil ist der Fall: Mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) wissen durch Messenger eher darüber Bescheid, wie es ihrer Verwandtschaft geht. Genau so viele sind der Meinung, dass Messenger die Planung ihres Familienlebens vereinfacht haben.

Infografik: Messenger sind gut für das Familienleben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 17. Oktober


Die Hauptstadt ist in vielen europäischen Ländern das wirtschaftliche Zugpferd des Landes. Spitzenreiter ist Griechenland, wo das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ohne Athen um fast 20 Prozent geringer ausfallen würde, wie aus einer Studie des IW Köln hervorgeht. Ähnlich sieht es in der Slowakei ohne Bratislava aus. Pro Kopf würde die Wirtschaftsleistung des Landes um knapp 19 Prozent sinken. In Frankreich wären es ohne Paris 14,8 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Einzig in Deutschland verhält es sich anders: Ohne Berlin wäre das BIP pro Kopf um 0,2 Prozent höher, was vor allem an diversen Wirtschaftszentren und der föderalistischen Organisation des Staates liegt, so das IW Köln. Ebenfalls gering ist der Effekt in Italien: Dank Wirtschaftszentren wie Mailand oder Turin sinkt das BIP pro Kopf ohne die Hauptstadt Rom nur um 1,6 Prozent.

Infografik: Wirtschaftsfaktor Hauptstadt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 16. Oktober


21 Prozent der Deutschen nutzen der ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 zufolge täglich Facebook. Damit stagniert das Soziale Netzwerk auf dem Niveau des Vorjahres. Ähnlich sieht es auch bei Instagram, Twitter und Snapchat. Deutlich gewachsen ist dagegen WhatsApp. Der Messenger wird mittlerweile von 55 Prozent täglich genutzt wird - das sind sechs Prozentpunkte mehr als noch 2016.

Infografik: Facebook stagniert in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 16. Oktober


Die Niedersachsen haben gegen den Bundestrend gewählt: Die SPD ist stärkste Kraft im Land, die AfD schafft zwar die Fünfprozenthürde, bleibt aber weit unter dem bundesweiten Ergebnis zurück. Für die rot-grüne Landesregierung geht es allerdings künftig nicht weiter. Die Grünen verloren Stimmen, für eine Mehrheit mit der SPD reicht es nicht. Damit kommen schwierige Koalitionsverhandlungen auf das Land zu.

Für die SPD ist es ein Überraschungssieg. Durch den Parteiwechsel der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten zur CDU musste die Wahl in Niedersachsen vorgezogen werden. Für die CDU sah es zu diesem Zeitpunkt den Umfragen zufolge rosig aus. Doch die SPD unter Ministerpräsident Stephan Weil holte im Wahlkampf kräftig auf – und entschied nun die Landtagswahl für sich.

Infografik: SPD ist stärkste Kraft in Niedersachsen  | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 13. Oktober


Deutsche Medien gelten laut einer PwC-Umfrage im Vergleich mit internationalen Medien als die vertrauenswürdigsten. Skeptischer zeigen sich die Befragten bei internationalen Medien. Relativ hoch ist das Vertrauen noch in Nachrichtenquellen aus dem deutschsprachigen Ausland. Dagegen haben US-amerikanische Medien hierzulande ein ausgeprägtes Kredibilitätsproblem. Am schlechtesten ist es aber um die Vertrauenswürdigkeit russischer und türkischer Medien bestellt.

Infografik: Deutsche Medien im Vergleich am vertrauenswürdigsten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 13. Oktober


Die Nachricht, dass die Lufthansa große Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin übernehmen wird, sorgte heute bei Aktionären beider Unternehmen für Freude. Angesichts der folgenden Grafik mag sich jedoch manch einer fragen, wie Air Berlin überhaupt derartig in Schieflage geraten konnte. Denn der Luftverkehr boomt praktisch seit 25 Jahren unaufhörlich. Die Zahl der in Deutschland beförderten Passagiere hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt und auch europaweit geht es für die Luftfahrt stetig nach oben. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat [PDF] gestern vermeldete, wurde im vergangenen Jahr zum sechsten Mal in Folge ein neuer Passagierrekord aufgestellt. Fast eine Milliarde Menschen (973 Mio.) reisten 2016 in der Europäischen Union mit dem Flugzeug.

Infografik: Und ewig boomt der Luftverkehr | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 12. Oktober


Die Digitalisierung verändert die Medienbranche enorm. Besonders die Millenials, also die Generation, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde, haben hohe Erwartungen an die Medien, die sie konsumieren: Inhalte sollen mobil nutzbar sein, On-Demand zur Verfügung stehen und multimediale Ergänzungen bieten. Das stellt die Branche – auch technisch – vor große Herausforderungen, wie die Infografik, die in Zusammenarbeit mit LeaseWeb und Dell EMC entstanden ist, zeigt. 

Weitere Informationen dazu lesen Sie auch im dazugehörigen Whitepaper von LeaseWeb und Dell EMC.

Infografik: Funk und Fernsehen im Zeichen der Digitalen Transformation | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 12. Oktober


Versicherungsbetrug ist ein Kavaliersdelikt, denn wofür zahlt man denn sonst die Beiträge? So in der Art denken einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov 15 Prozent der Deutschen. Fünf Prozent davon geben an, schon einmal Versicherungsbetrug begangen zu haben, zehn Prozent haben darüber nachgedacht. Am ehesten glauben die Befragten, dass der Betrug bei der privaten Haftpflichtversicherung funktioniert, gefolgt von der Hausratsversicherung. Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sind dabei die Versicherungsgegenstände, bei denen die Befragten einen Betrug am ehesten für vertretbar halten.

Infografik: 15 % sind Versicherungsbetrug nicht abgeneigt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 11. Oktober


149 Minuten pro Tag nutzt jeder Deutsche laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 im Schnitt das Internet, das sind 21 Minuten mehr als noch im Vorjahr. Innerhalb dieser 2,5 Stunden entfallen 45 Minuten auf Medien, 59 Minuten auf Kommunikation und 71 Minuten auf Sonstiges (z.B. eCommerce, Gaming). Das die Summe der einzelnen Blöcke den Gesamtwert übersteigt ist vermutlich auf Parallelnutzung zurückzuführen. Besonders intensiv wird das Netz von den Jüngeren genutzt. So sind 14-29-Jährige täglich 4:34 Stunden online, davon nutzen sie fast zwei Stunden Medien. Entsprechend müssen sich auch die Content-Produzenten ausrichten. "Wer für diese Generationen relevant bleiben will, muss ihnen attraktive Informations- und Unterhaltungsangebote auf ihren Plattformen machen", so Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks.

Infografik: So nutzen die Deutschen das Internet | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. Oktober


Wenn die Frankfurter Buchmesse in dieser Woche ihre Pforten öffnet, wird auch das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen. Denn trotz aller technischen Verbesserungen im Bereich E-Books bzw. E-Reader kommt das digitale Lesevergnügen in Deutschland nicht so recht vom Fleck. Laut Zahlen des digitalen Branchenverbands Bitkom hat sich der Anteil der E-Book-Leser hierzulande in den vergangenen drei Jahren kaum verändert. Demnach liest nur jeder vierte Deutsche zumindest gelegentlich E-Books. 

Wie die folgende Grafik zeigt, greifen jüngere Leser eher zum E-Reader als die Generation 65+, obwohl gerade ältere Leser von den Vorteilen des digitalen Lesens (verstellbare Schriftgröße, Beleuchtung, geringes Gewicht) profitieren könnten. Als Grund für den schleppenden Fortschritt von E-Books nennt Bitkom-Präsident Achim Berg vor allem die hohen Preise für digitale Bücher. In Deutschland liegen diese häufig nur wenige Cents unter den Preisen der Printexemplare, weshalb viele Leser weiter zum physischen Produkt greifen.

Infografik: Papier schlägt E-Book | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 09. Oktober


Der 10. Oktober ist der Welttag gegen die Todesstrafe. Er wurde 2003 von der „Weltkoalition gegen die Todesstrafe“ (World Coalition against the Death Penalty“ − WCADP) und Amnesty International ins Leben gerufen. 2016 wurden laut Amnesty International in 55 Staaten Todesurteile verhängt, davon haben 23 auch tatsächlich Hinrichtungen durchgeführt. Allein in China sollen mehrere Tausend Menschen exekutiert worden sein. Im Iran belief sich die Zahl der Hinrichtungen auf mindestens 567. Wo die meisten Menschen hingerichtet werden, zeigt unsere Infografik aus dem April.

Infografik: Tödliche Justiz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 09. Oktober


Der Spiegel steht weiter an der Spitze des Media Tenor Zitat-Rankings. Demnach wurden die Hamburger von Januar bis September 864 Mal von führenden deutschen Medien zitiert. Die Kollegen vom Bild-Boulevard folgen mit 776 Nennungen auf Platz zwei. Einen Trump-bedingten Aufmerksamkeitsschub erleben derzeit die US-Medien. New York Times (649 Zitate) und Washington Post (439 Zitate) finden sich auf Platz vier und sech des Zitate-Rankings. Insgesamt wurden von den Analysten 18.848 Zitate in deutschen Meinungsführermedien ausgewertet.

Infografik: Die meistzitierten Medien 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 09. Oktober


CDU und CSU haben beim Streit um eine Obergrenze für Geflüchtete geeinigt. "Wir wollen erreichen, dass die Gesamtzahl der Aufnahmen aus humanitären Gründe die Zahl von 200 000 Menschen im Jahr nicht übersteigt", heißt es laut DPA in der Einigung der Unionsparteien. Eine harte Obergrenze wurde da indes nicht beschlossen, sondern ein Richtwert. Aber auch der geht mindestens einem der potentiellen Jamaika-Koalitionäre, den Grünen, zu weit. Wie sich die Obergrenze light, wenn sie den so beschlossen wird, auswirken wird, bleibt abzuwarten. In der Regel liegt die Zahl der Asylbewerber ohnehin unterhalb von 200.000, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen.

Infografik: Fluchtziel Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 06. Oktober


Ein Drittel der Bulgaren haben laut Eurostat noch niemals in ihrem Leben das Internet genutzt. Insgesamt finden sich fünf osteuropäische Länder unter den zehn EU-Staaten mit dem höchsten Offliner-Anteil. Aber auch in Südeuropa scheint es bezüglich der digitalen Infrastruktur noch Nachholbedarf zu geben. In Griechenland (28 Prozent), Portugal (26 Prozent) und Italien (25 Prozent) hat mindestens ein Viertel der Bevölkerung noch nie Kontakt mit dem Cyberspace gehabt. Dagegen können sich die Deutschen in diesem Fall einmal als Teil der technologischen Spitzengruppe fühlen. Mit einem Offliner-Anteil von acht Prozent steht die Bundesrepublik im EU-Vergleich auf Platz sieben.

Infografik: Die EU-Länder mit den meisten Offlinern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 05. Oktober


Ende März 2017 wurde DVB-T abgeschaltet und durch den leistungsfähigeren Sendestandard DVB-T2 HD ersetzt. Mit ein paar Monaten Abstand lässt sich jetzt sagen, dass diese Umstellung der Verbreitung des terrestrischen Fernsehens nicht gut getan hat. Laut Digitalisierungsbericht der Medienanstalten ist der Anteil der DVB-T Haushalte im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Abwärtstrend könnte damit zusammenhängen, dass das neue Antennenfernsehen nicht mehr kostenlos empfangbar ist. Aktuell bekommt das Gros der Fernseh-Haushalte sein Programm über Kabel (45,9 Prozent) und Satellit (45,7 Prozent). 6,9 Prozent der Haushalte sehen via IPTV fern.

Infografik: So sieht Deutschland fern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 04. Oktober


Die Bundestagswahl schlägt sich auch im deutschen Android-App-Ranking nieder (gilt auch für die Top 10 iPhone-Apps). 363.000 Downloads verzeichnete die Wahl-O-Mat-App im September 2017. Das geht aus Daten der App Store Intelligence Plattform Priori Data hervor, die das Unternehmen Statista zur Verfügung gestellt hat. An erster Stelle steht - wie üblich - der WhatsApp Messenger (1,6 Millionen Downloads). Auf Platz zwei und drei des Rankings folgen Flip Master(1 Million Downloads) und Homescapes (0,7 Millionen Downloads). Eben noch in den Top 10 vertreten ist die Foto-App Snapchat mit 354.000 Downloads.

Infografik: Die Top 10 Android-Apps in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 02. Oktober


Nach der Bundestagswahl ringt das Spitzenpersonal der Parteien nun in Berlin um die künftige Koalition, die die Regierung der 19. Legislaturperiode stellen wird. Als wahrscheinlichste Option gilt aktuell nach der Ankündigung der SPD, in die Opposition zu gehen, die sogenannte Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen. Schwarz-Gelb-Grün bietet aber auf Basis der Versprechen der Parteien im Wahlkampf und ihrer Wahlprogramme viele Knackpunkte. Daher könnte sich die Regierungsbildung hinziehen.

Unsere Infografik zeigt, wie lange die Regierungsbildung im vereinigten Deutschland in den vorangegangenen Legislaturperioden gedauert hat. "Im Durchschnitt der letzten Jahrzehnte findet die Wahl des Bundeskanzlers und die Vereidigung des Kabinetts fünf bis sechs Wochen nach der Bundestagswahl statt", schreibt der Bundestag in einem Dokument von Anfang des Jahres. Wie unsere Infografik auf Basis der dort erhältlichen Zahlen zeigt, dauerte es mit fast drei Monaten in der Wahlperiode 2013-2017 außergewöhnlich lange, die Große Koalition und ein Kabinett zu bilden.

"Die Dauer einer Regierungsbildung kann ein Indiz für die Schwierigkeit ihres Zustandekommens sein", schreibt der Bundestag weiter. Ob der Rekord von vor vier Jahren jetzt unrühmlich übertroffen wird? Das wäre dann der Fall, wenn die neue Regierung erst am 20. Dezember steht.

Infografik: Bricht Jamaika den Rekord? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

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