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20. Oktober 2017 | 01:26 Uhr

Archiv : Infografiken Oktober 2017

vom

svz.de von
erstellt am 11.Okt.2017 | 14:38 Uhr

 

INFOGRAFIK 17. Oktober


Die Hauptstadt ist in vielen europäischen Ländern das wirtschaftliche Zugpferd des Landes. Spitzenreiter ist Griechenland, wo das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ohne Athen um fast 20 Prozent geringer ausfallen würde, wie aus einer Studie des IW Köln hervorgeht. Ähnlich sieht es in der Slowakei ohne Bratislava aus. Pro Kopf würde die Wirtschaftsleistung des Landes um knapp 19 Prozent sinken. In Frankreich wären es ohne Paris 14,8 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Einzig in Deutschland verhält es sich anders: Ohne Berlin wäre das BIP pro Kopf um 0,2 Prozent höher, was vor allem an diversen Wirtschaftszentren und der föderalistischen Organisation des Staates liegt, so das IW Köln. Ebenfalls gering ist der Effekt in Italien: Dank Wirtschaftszentren wie Mailand oder Turin sinkt das BIP pro Kopf ohne die Hauptstadt Rom nur um 1,6 Prozent.

Infografik: Wirtschaftsfaktor Hauptstadt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 16. Oktober


21 Prozent der Deutschen nutzen der ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 zufolge täglich Facebook. Damit stagniert das Soziale Netzwerk auf dem Niveau des Vorjahres. Ähnlich sieht es auch bei Instagram, Twitter und Snapchat. Deutlich gewachsen ist dagegen WhatsApp. Der Messenger wird mittlerweile von 55 Prozent täglich genutzt wird - das sind sechs Prozentpunkte mehr als noch 2016.

Infografik: Facebook stagniert in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 16. Oktober


Die Niedersachsen haben gegen den Bundestrend gewählt: Die SPD ist stärkste Kraft im Land, die AfD schafft zwar die Fünfprozenthürde, bleibt aber weit unter dem bundesweiten Ergebnis zurück. Für die rot-grüne Landesregierung geht es allerdings künftig nicht weiter. Die Grünen verloren Stimmen, für eine Mehrheit mit der SPD reicht es nicht. Damit kommen schwierige Koalitionsverhandlungen auf das Land zu.

Für die SPD ist es ein Überraschungssieg. Durch den Parteiwechsel der Grünen-Abgeordneten Elke Twesten zur CDU musste die Wahl in Niedersachsen vorgezogen werden. Für die CDU sah es zu diesem Zeitpunkt den Umfragen zufolge rosig aus. Doch die SPD unter Ministerpräsident Stephan Weil holte im Wahlkampf kräftig auf – und entschied nun die Landtagswahl für sich.

Infografik: SPD ist stärkste Kraft in Niedersachsen  | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 13. Oktober


Deutsche Medien gelten laut einer PwC-Umfrage im Vergleich mit internationalen Medien als die vertrauenswürdigsten. Skeptischer zeigen sich die Befragten bei internationalen Medien. Relativ hoch ist das Vertrauen noch in Nachrichtenquellen aus dem deutschsprachigen Ausland. Dagegen haben US-amerikanische Medien hierzulande ein ausgeprägtes Kredibilitätsproblem. Am schlechtesten ist es aber um die Vertrauenswürdigkeit russischer und türkischer Medien bestellt.

Infografik: Deutsche Medien im Vergleich am vertrauenswürdigsten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

INFOGRAFIK 13. Oktober


Die Nachricht, dass die Lufthansa große Teile der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin übernehmen wird, sorgte heute bei Aktionären beider Unternehmen für Freude. Angesichts der folgenden Grafik mag sich jedoch manch einer fragen, wie Air Berlin überhaupt derartig in Schieflage geraten konnte. Denn der Luftverkehr boomt praktisch seit 25 Jahren unaufhörlich. Die Zahl der in Deutschland beförderten Passagiere hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt und auch europaweit geht es für die Luftfahrt stetig nach oben. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat [PDF] gestern vermeldete, wurde im vergangenen Jahr zum sechsten Mal in Folge ein neuer Passagierrekord aufgestellt. Fast eine Milliarde Menschen (973 Mio.) reisten 2016 in der Europäischen Union mit dem Flugzeug.

Infografik: Und ewig boomt der Luftverkehr | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Oktober


Die Digitalisierung verändert die Medienbranche enorm. Besonders die Millenials, also die Generation, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde, haben hohe Erwartungen an die Medien, die sie konsumieren: Inhalte sollen mobil nutzbar sein, On-Demand zur Verfügung stehen und multimediale Ergänzungen bieten. Das stellt die Branche – auch technisch – vor große Herausforderungen, wie die Infografik, die in Zusammenarbeit mit LeaseWeb und Dell EMC entstanden ist, zeigt. 

Weitere Informationen dazu lesen Sie auch im dazugehörigen Whitepaper von LeaseWeb und Dell EMC.

Infografik: Funk und Fernsehen im Zeichen der Digitalen Transformation | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 12. Oktober


Versicherungsbetrug ist ein Kavaliersdelikt, denn wofür zahlt man denn sonst die Beiträge? So in der Art denken einer aktuellen Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov 15 Prozent der Deutschen. Fünf Prozent davon geben an, schon einmal Versicherungsbetrug begangen zu haben, zehn Prozent haben darüber nachgedacht. Am ehesten glauben die Befragten, dass der Betrug bei der privaten Haftpflichtversicherung funktioniert, gefolgt von der Hausratsversicherung. Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sind dabei die Versicherungsgegenstände, bei denen die Befragten einen Betrug am ehesten für vertretbar halten.

Infografik: 15 % sind Versicherungsbetrug nicht abgeneigt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 11. Oktober


149 Minuten pro Tag nutzt jeder Deutsche laut ARD/ZDF-Onlinestudie 2017 im Schnitt das Internet, das sind 21 Minuten mehr als noch im Vorjahr. Innerhalb dieser 2,5 Stunden entfallen 45 Minuten auf Medien, 59 Minuten auf Kommunikation und 71 Minuten auf Sonstiges (z.B. eCommerce, Gaming). Das die Summe der einzelnen Blöcke den Gesamtwert übersteigt ist vermutlich auf Parallelnutzung zurückzuführen. Besonders intensiv wird das Netz von den Jüngeren genutzt. So sind 14-29-Jährige täglich 4:34 Stunden online, davon nutzen sie fast zwei Stunden Medien. Entsprechend müssen sich auch die Content-Produzenten ausrichten. "Wer für diese Generationen relevant bleiben will, muss ihnen attraktive Informations- und Unterhaltungsangebote auf ihren Plattformen machen", so Manfred Krupp, Intendant des Hessischen Rundfunks.

Infografik: So nutzen die Deutschen das Internet | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 10. Oktober


Wenn die Frankfurter Buchmesse in dieser Woche ihre Pforten öffnet, wird auch das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen. Denn trotz aller technischen Verbesserungen im Bereich E-Books bzw. E-Reader kommt das digitale Lesevergnügen in Deutschland nicht so recht vom Fleck. Laut Zahlen des digitalen Branchenverbands Bitkom hat sich der Anteil der E-Book-Leser hierzulande in den vergangenen drei Jahren kaum verändert. Demnach liest nur jeder vierte Deutsche zumindest gelegentlich E-Books. 

Wie die folgende Grafik zeigt, greifen jüngere Leser eher zum E-Reader als die Generation 65+, obwohl gerade ältere Leser von den Vorteilen des digitalen Lesens (verstellbare Schriftgröße, Beleuchtung, geringes Gewicht) profitieren könnten. Als Grund für den schleppenden Fortschritt von E-Books nennt Bitkom-Präsident Achim Berg vor allem die hohen Preise für digitale Bücher. In Deutschland liegen diese häufig nur wenige Cents unter den Preisen der Printexemplare, weshalb viele Leser weiter zum physischen Produkt greifen.

Infografik: Papier schlägt E-Book | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 09. Oktober


Der 10. Oktober ist der Welttag gegen die Todesstrafe. Er wurde 2003 von der „Weltkoalition gegen die Todesstrafe“ (World Coalition against the Death Penalty“ − WCADP) und Amnesty International ins Leben gerufen. 2016 wurden laut Amnesty International in 55 Staaten Todesurteile verhängt, davon haben 23 auch tatsächlich Hinrichtungen durchgeführt. Allein in China sollen mehrere Tausend Menschen exekutiert worden sein. Im Iran belief sich die Zahl der Hinrichtungen auf mindestens 567. Wo die meisten Menschen hingerichtet werden, zeigt unsere Infografik aus dem April.

Infografik: Tödliche Justiz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 09. Oktober


Der Spiegel steht weiter an der Spitze des Media Tenor Zitat-Rankings. Demnach wurden die Hamburger von Januar bis September 864 Mal von führenden deutschen Medien zitiert. Die Kollegen vom Bild-Boulevard folgen mit 776 Nennungen auf Platz zwei. Einen Trump-bedingten Aufmerksamkeitsschub erleben derzeit die US-Medien. New York Times (649 Zitate) und Washington Post (439 Zitate) finden sich auf Platz vier und sech des Zitate-Rankings. Insgesamt wurden von den Analysten 18.848 Zitate in deutschen Meinungsführermedien ausgewertet.

Infografik: Die meistzitierten Medien 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 09. Oktober


CDU und CSU haben beim Streit um eine Obergrenze für Geflüchtete geeinigt. "Wir wollen erreichen, dass die Gesamtzahl der Aufnahmen aus humanitären Gründe die Zahl von 200 000 Menschen im Jahr nicht übersteigt", heißt es laut DPA in der Einigung der Unionsparteien. Eine harte Obergrenze wurde da indes nicht beschlossen, sondern ein Richtwert. Aber auch der geht mindestens einem der potentiellen Jamaika-Koalitionäre, den Grünen, zu weit. Wie sich die Obergrenze light, wenn sie den so beschlossen wird, auswirken wird, bleibt abzuwarten. In der Regel liegt die Zahl der Asylbewerber ohnehin unterhalb von 200.000, wie Daten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge zeigen.

Infografik: Fluchtziel Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 06. Oktober


Ein Drittel der Bulgaren haben laut Eurostat noch niemals in ihrem Leben das Internet genutzt. Insgesamt finden sich fünf osteuropäische Länder unter den zehn EU-Staaten mit dem höchsten Offliner-Anteil. Aber auch in Südeuropa scheint es bezüglich der digitalen Infrastruktur noch Nachholbedarf zu geben. In Griechenland (28 Prozent), Portugal (26 Prozent) und Italien (25 Prozent) hat mindestens ein Viertel der Bevölkerung noch nie Kontakt mit dem Cyberspace gehabt. Dagegen können sich die Deutschen in diesem Fall einmal als Teil der technologischen Spitzengruppe fühlen. Mit einem Offliner-Anteil von acht Prozent steht die Bundesrepublik im EU-Vergleich auf Platz sieben.

Infografik: Die EU-Länder mit den meisten Offlinern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 05. Oktober


Ende März 2017 wurde DVB-T abgeschaltet und durch den leistungsfähigeren Sendestandard DVB-T2 HD ersetzt. Mit ein paar Monaten Abstand lässt sich jetzt sagen, dass diese Umstellung der Verbreitung des terrestrischen Fernsehens nicht gut getan hat. Laut Digitalisierungsbericht der Medienanstalten ist der Anteil der DVB-T Haushalte im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Der Abwärtstrend könnte damit zusammenhängen, dass das neue Antennenfernsehen nicht mehr kostenlos empfangbar ist. Aktuell bekommt das Gros der Fernseh-Haushalte sein Programm über Kabel (45,9 Prozent) und Satellit (45,7 Prozent). 6,9 Prozent der Haushalte sehen via IPTV fern.

Infografik: So sieht Deutschland fern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 04. Oktober


Die Bundestagswahl schlägt sich auch im deutschen Android-App-Ranking nieder (gilt auch für die Top 10 iPhone-Apps). 363.000 Downloads verzeichnete die Wahl-O-Mat-App im September 2017. Das geht aus Daten der App Store Intelligence Plattform Priori Data hervor, die das Unternehmen Statista zur Verfügung gestellt hat. An erster Stelle steht - wie üblich - der WhatsApp Messenger (1,6 Millionen Downloads). Auf Platz zwei und drei des Rankings folgen Flip Master(1 Million Downloads) und Homescapes (0,7 Millionen Downloads). Eben noch in den Top 10 vertreten ist die Foto-App Snapchat mit 354.000 Downloads.

Infografik: Die Top 10 Android-Apps in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 02. Oktober


Nach der Bundestagswahl ringt das Spitzenpersonal der Parteien nun in Berlin um die künftige Koalition, die die Regierung der 19. Legislaturperiode stellen wird. Als wahrscheinlichste Option gilt aktuell nach der Ankündigung der SPD, in die Opposition zu gehen, die sogenannte Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen. Schwarz-Gelb-Grün bietet aber auf Basis der Versprechen der Parteien im Wahlkampf und ihrer Wahlprogramme viele Knackpunkte. Daher könnte sich die Regierungsbildung hinziehen.

Unsere Infografik zeigt, wie lange die Regierungsbildung im vereinigten Deutschland in den vorangegangenen Legislaturperioden gedauert hat. "Im Durchschnitt der letzten Jahrzehnte findet die Wahl des Bundeskanzlers und die Vereidigung des Kabinetts fünf bis sechs Wochen nach der Bundestagswahl statt", schreibt der Bundestag in einem Dokument von Anfang des Jahres. Wie unsere Infografik auf Basis der dort erhältlichen Zahlen zeigt, dauerte es mit fast drei Monaten in der Wahlperiode 2013-2017 außergewöhnlich lange, die Große Koalition und ein Kabinett zu bilden.

"Die Dauer einer Regierungsbildung kann ein Indiz für die Schwierigkeit ihres Zustandekommens sein", schreibt der Bundestag weiter. Ob der Rekord von vor vier Jahren jetzt unrühmlich übertroffen wird? Das wäre dann der Fall, wenn die neue Regierung erst am 20. Dezember steht.

Infografik: Bricht Jamaika den Rekord? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

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