Archiv : Infografiken März 2018

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07. März 2018, 14:42 Uhr

INFOGRAFIK 29. März


Mit der Radio MA wurde bisher halbjährlich ermittelt, wie es um die Hörerschaft der deutschen Radiosender steht. Wie meedia.de berichtet, heißt die aktuelle Ausgabe erstmalig Audio MA, weil neben den klassischen Sendern auch Web-Streams berücksichtigt wurden, zum Beispiel Spotify.

Wie die Grafik von Statista zeigt, steht das Streamingportal vor allem in Nordrhein-Westfalen und Bayern gut da. Natürlich handelt es sich auch um die bevölkerungsreichsten Bundesländer, trotzdem liegt Spotify im Ranking der Audioangebote mit der größten Zuhörerschaft auf Rang 9 und 12. In Bremen, wo lediglich 19.000 werberelevante Hörer ermittelt wurden, reicht dies für Rang 11. Nicht inbegriffen in diesen Zahlen sind die Premiumabonnenten.

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INFOGRAFIK 29. März


Die Zahl derjenigen, die nicht genug verdienen, um mit einem Job über die Runden zu kommen ist derzeit auf einem Rekordniveau. über drei Millionen Erwerbstätige in Deutschland gehen laut Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung neben ihrer Haupttätigkeit noch einem Zweitjob nach. Damit hat sich die Zahl der Nebenjobber innerhalb der letzten 20 Jahre verdreifacht.

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INFOGRAFIK 28. März


85 Prozent der für eine aktuelle Erhebung befragten EU-Bürger glauben, dass verzerrende oder falsche Nachrichten in ihrem Land ein Problem sind. Für die Studie wurden im Auftrag der Europäischen Kommission 26.576 Menschen (ab 15 Jahren) in der gesamten Europäischen Union befragt.

Aber können die Europäer auch zwischen echten und falschen Informationen unterscheiden. Nur 14 Prozent der deutschen Befragten sind sich da ganz sicher, weitere 57 Prozent sind eher zuversichtlich, Fake News erkennen zu können. Besonders versierte Faktenprüfer scheinen die Briten zu sein - dagegen sind die Franzosen vergleichsweise unsicher.

Generell scheint es so zu sein, dass die Menschen eher klassischen Medien wie Print-Medien, Fernsehen und Radio vertrauen. Dagegen ist die Skepsis bei Online-Medien groß: 60 Prozent der hierzulande befragten haben kein Vertrauen in soziale Netzwerke und Messenger. Ähnlich groß ist das Misstrauen in Bezug auf Videoseiten (z.B. YouTube) und Podcasts.

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INFOGRAFIK 28. März


44 Prozent der deutschen Arbeitnehmer nutzen in ihrem Beruf Fremdsprachen. Die bestimmende Fremdsprache in deutschen Büros ist Englisch, gefolgt von Französisch und Russisch. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Job-Seite Indeed, für die deutschlandweit 2.299 Arbeitnehmer befragt wurden. Demnach benötigen 97% der Befragten, die in ihrem Job Fremdsprachen benötigen dafür die englische Sprache, 19% die französische und 12% die russische. Aufstrebende Business-Sprachen neben Russisch sind Türkisch (8,5%) sowie Chinesisch mit einem Nutzungsgrad von immerhin noch 4,5%. 

Die häufige Nutzung fremder Sprachen im Arbeitsalltag zeigt: Für viele Arbeitgeber ist es von entscheidender Bedeutung, wie sicher ihre Mitarbeiter vor allem die englische Sprache beherrschen, um so eine intakte interne Kommunikation sicherzustellen. Immerhin mehr als die Hälfte (55%) gaben in diesem Kontext an, dass sie sich im Englischen sicher fühlen, nur 12,4% sind sich dagegen unsicher. 

Im Auftrag von Indeed befragte das Marktforschungsunternehmen respondi 2.299 Arbeitnehmer in Deutschland zu deren Bedarf an Fremdsprachen im Job. 1.021 der Befragten benötigen Fremdsprachen im Job. Der Befragungszeitraum lag im März 2018.

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INFOGRAFIK 27. März


Schlechte Zeiten für Facebook: Nachdem bekannt wurde, dass das Unternehmen Cambridge Analytica Daten des Social Media-Riesen sowohl im Wahlkampf für den US-Präsidenten Donald Trump als auch für den Brexit verwendet hat, fällt der Aktienkurs und Nutzer wenden sich ab.

Facebook schaltete nun mehrere ganzseitige Print-Anzeigen, in denen sich Unternehmenschef Mark Zuckerberg bei den Nutzern entschuldigt. Doch das Sammeln von Daten zur zielgruppengenauen Werbeschaltung ist simpel gesagt Facebooks Geschäftsmodell. “Data misuse is a feature, not a bug”, wie Ethan Zuckerman für The Atlantic schreibt. Nur, dass in diesem Fall nicht Schuhe verkauft, sondern politische Meinungen beeinflusst wurden.

Wie die Grafik von Statista zeigt, ist das Werbegeschäft des sozialen Netzwerks in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. 2017 machte der Werbeumsatz fast 20 Prozent des gesamten weltweiten Online-Werbemarktes aus. Inwiefern die aktuelle Debatte dies künftig beeinflussen wird, bleibt abzuwarten. Erste große Werbekunden sollen sich bereits abwenden oder ihre Werbeschaltungen zumindest vorübergehend einstellen.

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INFOGRAFIK 27. März


Ostern steht vor der Tür. Eigentlich geht es dabei um die Auferstehung Jesu Christi. Im echten Leben stehen indes bei der Brauchtumspflege eher Osterhasen und Eier im Vordergrund. Das bestätigt auch eine aktuelle Statista-Umfrage zum Osterfest 2018 in Deutschland. Demnach wollen 78 Prozent der Befragten Ostern feiern - davon gehen aber nur 18 Prozent in die Kirche. Deutlich populärer ist da das traditionelle Ostereier verstecken und suchen (58 Prozent). Am wichtigsten ist an diesem langen Wochenende aber, dass die Familie zusammenkommt. Ein - zumeist süßes - Ostergeschenk besorgen 75 Prozent der Befragten - davon geben 67 Prozent mehr als 15 Euro aus.

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INFOGRAFIK 26. März


Fast jeder zweite Social-Media-Nutzer räumt regelmäßig seine Kontaktliste auf. Zwischen den Altersgruppen gibt es dabei kaum Unterschiede, wie die Grafik von Statista zeigt. Insgesamt 46 Prozent der Befragten gaben in einer aktuellen Bitkom-Umfrage an, ihre Kontaktliste regelmäßig zu prüfen und entfernte Bekannte, uninteressant gewordene Influencer oder Freunde, mit denen man sich auseinandergelebt hat, zu entfreunden oder entfolgen.

Wer also plötzlich nicht mehr mit einer Person bei Facebook befreundet ist oder die Bilder bei Instagram nicht mehr sehen kann, ist möglicherweise dem digitalen Frühjahrsputz in der Kontaktliste zum Opfer gefallen.

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INFOGRAFIK 26. März


Fast 24.000 abgelehnte Asylsuchende wurden laut Bundesministerium des Innern im vergangenen Jahr aus Deutschland abgeschoben - das entspricht einem Rückgang von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei könnte die Zahl deutlich höher sein, wie ein aktueller Medienbericht zeigt. Demnach lebten Ende 2017 rund 65.000 Ausländer in Deutschland, die aufgrund fehlender Reisedokumente oder Passersatzpapiere aus dem Herkunftsland geduldet wurden, darunter 5.743 aus Indien, 4.943 aus Pakistan und 3.915 aus Afghanistan. Bei fast 3800 Menschen konnten deutsche Behörden die Staatsangehörigkeit nicht klären.

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INFOGRAFIK 23. März


Das Darknet ist in der Öffentlichkeit vor allem als Handelsplatz für Drogen und Waffen bekannt. Um etwas Licht in diesen Bereich des Internets zu bringen, hat sich die RAND Corporation in einer Studie dem Thema Waffenhandel im Darknet gewidmet. Dafür wurden insgesamt 811 Angebote im Zusammenhang mit Waffen untersucht, davon 339 bei denen es um den Verkauf von Schusswaffen ging. Ein genauere Blick auf diese Angebote deutet daraufhin, dass das Gros der illegalen Waffen im Darknet aus den USA stammt (59,3 Prozent der untersuchten Angebote). Aber auch in Deutschland sitzen illegale Waffenhändler, wie die Statista-Grafik zeigt.

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INFOGRAFIK 23. März


Achterbahn, Kettenkarussell, Zuckerwatte und überlebensgroße Comic-Figuren: Kinder (und Erwachsene) lieben Freizeitparks. Denn während der Rummel nur für wenige Tage oder Wochen in der Stadt gastiert, ist in Phantasialand, Heide Park und Co. fast immer Saison. Die Besucherzahlen belegen die große Liebe zum Ausflugsziel Freizeitpark.

Sie sind deutlich im Aufwärtstrend, wie unsere Infografik auf Basis von Angaben des Verbands Deutscher Freizeitparks und Freizeitunternehmen e.V. (VDFU) zeigt. Mittlerweile geht mit rund 39 Millionen fast jeder zweite Deutsche - vom Säugling bis zum Greis - im Schnitt einmal im Jahr in einen Freizeitpark. Unter dem Strich hat das den Betreibern in den vergangenen zehn Jahren ein Wachstum von einem Drittel mehr Gästen beschert.

Die Zahlen basieren auf den jährlichen Angaben der mehr als 80 Freizeiteinrichtungen im Verband VDFU, die rund 85 Prozent des deutschen Marktes für Freizeitparks abdecken.

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INFOGRAFIK 22. März


54 Prozent der EU-Bürger haben wenig oder gar kein Vertrauen in Nachrichten, die sie über Soziale Netzwerke oder Messenger erhalten. Das geht aus einer aktuellen Erhebung im Auftrag der Europäische Kommission hervor, für die 26.576 Personen (ab 15 Jahren) aus allen EU-Staaten Befragt wurden. Besonders skeptisch gegenüber der Nachrichtenquelle Social Media sind demnach die Italiener (67 Prozent kein Vertrauen). Aber auch die Deutschen (60 Prozent kein Vertrauen) trauen Facebook und Co. in dieser Hinsicht überwiegend nicht über den Weg.

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INFOGRAFIK 22. März


Zehn Jahre nach dem Beginn der Finanzkrise in den Vereinigten Staaten, die zu einer Krise im Euroraum wurde, sind die Auswirkungen in Europa noch immer spürbar. Dem Benchmarking Working Europe 2018-Bericht des European Trade Union Institutes (ETUI) zufolge haben sich die Reallöhne in vielen Ländern bis heute nicht erholt. 

Am deutlichsten ist die negative Entwicklung in Griechenland mit minus 19,1 Prozent. Auch in Portugal und Spanien liegt die Reallohnentwicklung deutlich im negativen Bereich. In den Niederlanden und Frankreich gab es geringe Zuwächse, in Deutschland liegt dieser bei 8,3 Prozent. Die Schweden verbuchen sogar 12,6 Prozent.

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INFOGRAFIK 21. März


Der Anteil von Frauen in der IT-Branche ist nach wie vor gering. Wie die Grafik von Statista zeigt, liegt der Anteil weiblicher IT-Fachkräfte bei Apple bei 23 Prozent, bei Google sind es 20 und bei Facebook und Amazon sind es jeweils 19 Prozent – der Anteil der Frauen an den Erwerbstätigen in den USA liegt hingegen bei 43 Prozent. 

Eine aktuelle Auswertung der IT-Jobplattform Honeypot zeigt, dass Bulgarien beim Frauenanteil in der IT-Branche am besten aufgestellt ist. Aber auch dort sind es bei einem Frauenanteil von 46,9 Prozent an allen Erwerbstätigen nur 30,3 Prozent in der IT-Branche. Deutschland liegt mit nur 16,6 Prozent auf Platz 20 von 41 ausgewerteten OECD- und EU-Ländern. 

Und auch bei der Bezahlung stehen wir hierzulande nicht gut da: Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt hierzulande bei 21 Prozent, in der Tech-Branche sind es laut Honeypot sogar 25 Prozent. Ausgewertet wurden dafür OECD- und Eurostat-Daten. 

Wie groß der Unterschied weltweit ist, zeigt eine Forbes-Liste von 2017. Die reichste Tech-Unternehmerin, Zhou Qunfei, verfügte im vergangenen Jahr über ein Vermögen von 10 Milliarden US-Dollar. Die Chinesin Lam Wai Ying folgt mit 5,3 Milliarden auf dem zweiten Platz. 

Die männlichen Tech-Pioniere führen hingegen auch die globale Liste der Bestverdiener aller Branchen an: Jeff Bezos kommt 2018 auf 131,5 Milliarden, Bill Gates auf 91,5 Milliarden US-Dollar. Der drittplatzierte Mark Zuckerberg verfügt über das Zwanzigfache des Vermögens der drittreichsten IT-Unternehmerin Denise Coates.

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INFOGRAFIK 21. März


Am 21. März findet weltweit der Tag des Waldes statt. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen hatte diesen in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtungins Leben gerufen. 

Hierzulande litten die Wälder zuletzt im und nach dem Zweiten Weltkrieg, als große Kahlflächen entstanden. Der Wiederaufbau der Wälder wurde daraufhin als Kulturleistung sogar auf die 50-Pfennig-Münze geprägt – in Form einer Eichen pflanzenden Frau. 

Wie die Grafik von Statista mit Daten der Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt, ist der deutsche Waldbestand im Süden des Landes deutlich größer als im Norden. Die Flächen von Hessen und Rheinland-Pfalz bestehen zu 42 Prozent aus Wald. In Schleswig-Holstein sind es lediglich elf Prozent.

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INFOGRAFIK 20. März


Für rund 2,4 Millionen URLs haben EU-Bürger bei Google die Löschung aus den Suchergebnissen beantragt, davon wurden etwas mehr als 900.000 tatsächlich entfernt. Grundlage für diese Praxis ist ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) aus dem Mai 2014. Demnach dürfen Einzelpersonen bei Suchmaschinenbetreibern wie Google beantragen, dass Suchergebnisse zu ihrem Namen entfernt werden. Diese Regelung wird in den Medien auch als "Recht auf Vergessenwerden" bezeichnet. Bis Januar 2018 waren ein Prozent der Antragsteller für ein Fünftel aller URLs verantwortlich, die aus den Suchergebnissen entfernt werden sollten. Bei diesen handelt es sich oft um spezielle Kanzleien und Firmen, die sich um die Reputation ihrer Klienten kümmern. 88,7 Prozent der Antragssteller sind Privatpersonen. Die Gesamtzahl der URLs, um deren Löschung Einzelpersonen aus Deutschland gebeten haben, beläuft sich auf 414.578, davon wurden fast 170.000 aus dem Suchindex entfernt. Lediglich die Franzosen machen häufiger vom "Recht auf Vergessenwerden" gebrauch, wie die Infografik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 20. März


Digitale Medien und Inhalte sollten in deutschen Schulen deutlich präsenter sein – das ist das Ergebnis einer Bitkom-Umfrage unter gut 1.000 Personen ab 16 Jahren. 84 Prozent sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen eine größere Rolle im Schulunterricht spielen sollten und Schülerinnen und Schülern die Fähigkeiten vermittelt werden sollten, sich sicher in sozialen Netzwerken und im Internet zu bewegen. Informatik zum Pflichtfach machen würden 69 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Weitere 61 Prozent finden, dass Programmieren in der Schule genauso selbstverständlich vermittelt werden sollte wie Rechnen und Schreiben.

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INFOGRAFIK 19. März


Mikrochips sind aus modernen Autos nicht mehr wegzudenken. In den Autos steuern die Halbleiter Klimaanlagen, kontrollieren den Reifendruck, verschieben Sitze im Innenraum oder sorgen bei Unfällen dafür, dass sich der Airbag auslöst. Mit dem steigenden Grad der Digitalisierung und Vernetzung von Autos steigt die Nachfrage nach Halbleitern seitens der Autobranche kontinuierlich. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist der weltweite Umsatz mit Halbleiterprodukten für den Automobilbereich von 25,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 auf rund 34 Milliarden US-Dollar 2017 gestiegen. Experten gehen von einem weiteren Wachstum in den kommenden Jahren aus. Auch die gesamten Umsätze der Halbleiter-Industrie liegen mit rund 412 Mrd. US-Dollar auf einem Allzeit-Hoch. Neben Auto-Herstellern fragen auch Smartphone-Herstellern immer mehr Speicher-Chips nach.

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INFOGRAFIK 19. März


Wladimir Putin geht als deutlicher Gewinner aus der Präsidentschaftswahl in Russland am 18. März 2018 hervor. Die zentrale Wahlkommission meldet ein vorläufiges Ergebnis von 76,7 Prozent für den alten neuen Präsidenten – das beste Ergebnis seiner Karriere, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Wahlbeteiligung soll bei 67 Prozent gelegen haben. 

Einzig der Kommunist Pawel Grudinin kam auf mehr als zehn Prozent Stimmenanteil, alle anderen Konkurrenten lagen deutlich darunter. Kremlkritiker Alexej Nawalny war wegen einer umstrittenen Bewährungsstrafe nicht zur Wahl zugelassen, der rechtspopulistische Wladimir Schirinowski kam auf 5,7 Prozent der Stimmen und die unabhängige Kandidatin Xenia Sobtschak lag bei nur 1,4 Prozent.

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INFOGRAFIK 16. März


Eine Tafel, die Nahrungsmittel an Bedürftige verteilt, wollte künftig keine ausländischen Kunden mehr in ihre Kartei aufnehmen. Seitdem ist hierzulande eine Debatte entbrannt über den Sozialstaat, Armut und Hartz IV – und ob das Geld reicht zum Leben. 

Doch ab welchem verfügbaren Betrag wird man in Deutschland überhaupt als arm eingestuft? Laut Statistischem Bundesamt unterscheidet sich die so genannte Armutsgefährdungsschwelle innerhalb der Bundesländer deutlich. Sie bezeichnet die Summe, bei der jemand über 60 Prozent des Median-Nettoeinkommens in seiner Region verfügt – und damit als von Armut bedroht gilt. 

Deutschlandweit waren das 2016 bei einer Einzelperson 969 Euro. Spitzenreiter im Vergleich sind die südlichsten Bundesländer und Hamburg, wo die Armutsgefährdungsschwelle bei über 1.000 Euro liegt. Schlusslichter sind Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern mit rund 840 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 15. März


Wer eine Werbemaßnahme als anstößig empfindet, kann diese beim Deutschen Werberat melden. In 530 Fällen hat dieser im vergangenen Jahr die Beanstandungen geprüft – in 395 Fällen wurden sie als unberechtigt eingestuft, in 121 Fällen wurde die Werbung eingestellt oder geändert und in 14 Fällen sprach der Werberat eine öffentliche Rüge aus. 

Häufigster Grund war mit 321 Fällen Geschlechterdiskriminierung. 64 Beschwerden erfolgten aus ethischen und moralischen Gründen, 45 Fälle erfolgten wegen Diskriminierung von Personengruppen, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 15. März


In der aktuellen Legislaturperiode umfasst der Deutsche Bundestag 709 Abgeordnete – so viele wie noch nie. Das bedeutet auch höhere Ausgaben für den Steuerzahler. Wie die Infografik von Statista zeigt, könnten sich die Ausgaben des Bundes für den Bundestag von zuvor (geplanten) 0,87 Milliarden Euro für das Jahr 2017 auf 0,92 Milliarden im Jahr 2018 erhöhen. Der Anteil der Bundestagskosten am gesamten Bundeshaushalt würde sich auf 0,27 Prozent erhöhen (vormals 0,26 Prozent) Das ergibt sich aus einer Prognose des Bundes der Steuerzahler, nach der der aktuelle Bundestag mit seinen 709 Abgeordneten über 50 Millionen Euro pro Jahr mehr kosten würde als das bisherige Parlament mit 630 Sitzen. Medienberichten zufolge belaufen sich allein die Kosten für Diäten und Mitarbeiterpauschalen der zusätzlichen 79 Abgeordneten auf rund 33 Millionen Euro pro Jahr. Der Bund der Steuerzahler fordert daher eine Reform des Wahlrechts und eine absolute Mandatsobergrenze für den Deutschen Bundestag.

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INFOGRAFIK 14. März


Die länger werdenden Tage und die steigenden Temperaturen treiben aktuell immer mehr Radfahrer zurück auf die Straße, unter ihnen eine zunehmende Zahl auf E-Bikes. 720.000 dieser mit einem Elektromotor ausgestatteten Fahrräder wurden laut Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) 2017 in Deutschland verkauft, das entspricht einem Wachstum von 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr – ein Rekordzuwachs. Nach Trekking- und Cityrädern sind sie hierzulande der meistverkaufte Fahrradtyp, wie die Grafik von Statista zeigt.

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INFOGRAFIK 14. März


Deutschland hat Grippe. In der neunten Kalenderwoche des Jahres wurden dem Robert Koch-Institutinsgesamt 42.406 Influenzafälle gemeldet. Damit sind seit der 40. Meldewoche über 165.000 Fälle übermittelt worden. 358 Menschen starben an den Folge einer Influenzainfektion - davon waren 84 Prozent 60 Jahre oder älter. 2017/18 ist die Influenza-Aktivität gegenüber dem Vorjahr erhöht. In der vorherigen Grippesaison war die Zahl der Infektionen zu diesem Zeitpunkt bereits stark rückläufig.

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INFOGRAFIK 13. März


Nirgendwo in Deutschland ist das Erfindungsreichtum höher als im Süden. Daten des Deutschen Patent- und Markenamtes zeigen, dass im Ländle auf 100.000 Einwohner ganze 132 Patentanmeldungenkommen. In Bayern sind es 120. Das sind fast drei Mal so viele wie im Norden in Niedersachen (44) und Hamburg (43). Hauptstadt Berlin, bekannt für viele Start-Ups, belegt mit 20 Patentanmeldungen erstaunlicherweise nur den neunten Platz – gemeinsam mit dem Saarland. Schlusslicht bei der Anmeldung von Erfindungen sind die Menschen aus Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Hier kommen auf 100.000 Einwohner nur je 8 Patente.

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INFOGRAFIK 12. März


Die Bundesbürger horten in ihren Schränken und Schubladen 124 Millionen Alt-Handys und-Smartphones. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hervor. 2010 waren es lediglich 72 Millionen, wie die Grafik von Statista zeigt. Aktuell hätten 80 Prozent der Befragten mindestens ein unbenutztes Gerät zuhause, bei 59 Prozent sind es sogar zwei oder mehr abgelegte Handys oder Smartphones. 

Bitkom weist darauf hin, dass alte oder defekte Geräte nicht im Hausmüll entsorgt werden dürfen, sondern in kommunalen Abfallsammelstellen abgegeben werden müssen. Aber auch alle großen Mobilfunkunternehmen nehmen Altgeräte zurück. Die Geräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber, Palladium und Kobalt, weshalb sie in jedem Fall recycelt werden sollten.

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INFOGRAFIK 12. März


Die USA haben die Einführung von Strafzöllen auf Aluminium (10 Prozent) und Stahl (25 Prozent) angekündigt. Zusätzlich hat US-Präsident Trump den Europäern wiederholt mit höheren Zöllen auf Autoimporte gedroht. Ein Vergleich der aktuellen Einfuhrzölle seitens der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten auf Autos und Produkte aller Handelssparten zeigt, dass die EU bislang zum Teil deutlich höhere Zölle verlangt als die USA. Auch ist der Anteil der zollfreien Importe in die USA mit 48 Prozent deutlich höher als der der Europäischen Union (26 Prozent). Das Verhalten Trumps scheint durch die Zahlen nachvollziehbar zu sein. Experten betonen jedoch die engen wirtschaftlichen Verflechtungen zwischen beiden Partnern und sehen die Gefahr eines Handelskrieges, bei dem sich die Beteiligten gegenseitig mit immer höheren Zöllen hochschaukeln könnten. Am Ende gäbe es hierbei möglicherweise nur Verlierer.

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INFOGRAFIK 09. März


Der Breitbandausbau in Deutschland kommt nur langsam voran. Zwischen 2015 und 2017 wurden von den bereit gestellten 1,56 Milliarden Euro lediglich 27,7 Millionen ausgegeben, wie die dpa berichtet. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, wiesen Mitte 2017 einzig in den Stadtstaaten mehr als 90 Prozent der Haushalte eine Breitband-Verfügbarkeit von mehr als 50Mbit/s auf. Spitzenreiter ist mit 96,5 Prozent Hamburg. Schlusslichter im Vergleich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und dem TÜV Rheinland sind die neuen Bundesländer: In Sachsen verfügt lediglich jeder zweite Haushalt über schnelles Internet, in Sachsen und Thüringen sind es jeweils 60,6 Prozent der Haushalte.

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INFOGRAFIK 09. März


Die deutsche Gesellschaft wird immer älter - und das scheint die wenigsten positiv zu stimmen. Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt, worüber sich die Bundesbürger beim demographischen Wandel Sorgen machen. Insgesamt gaben 65 Prozent der knapp 1.500 Befragten an, dass die Alterung der Gesellschaft mehr Risiken als Chancen bedeuten. Nur acht Prozent sehen es anders herum. 

Als größtes Risiko wird mit 83 Prozent der Befragten eine steigende Altersarmut angesehen, wie die Grafik von Statista zeigt. 80 Prozent fürchten einen immer späteren Renteneintritt, 77 Prozent sehen steigende Rentenversicherungsbeiträge auf die Menschen zukommen.

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INFOGRAFIK 08. März


Während der Frauenanteil an der vollzeitbeschäftigten Erwerbsbevölkerung in den USA mittlerweile auf 43 Prozent gestiegen ist, sind weibliche Angestellte in vielen US-Tech-Unternehmen weiterhin stark unterrepräsentiert. 

Wie die folgende Grafik zeigt, erreicht einzig Netflix einen Frauenanteil in der Belegschaft, der dem in der gesamten Wirtschaft entspricht. Bei anderen großen Tech-Konzernen liegt der Anteil zum Teil deutlich unter dem nationalen Mittel. Besonders deutlich ist das bei Microsoft: nur 26 Prozent der Angestellten des Software-Riesen sind weiblichen Geschlechts. Bei Tech-Jobs und in der Führungsetage sind es sogar nur jeweils 19 Prozent. Ähnlich sieht es auch bei anderen Top-Unternehmen der Branche wie Facebook, Google oder Apple aus.

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INFOGRAFIK 08. März


Frauen verdienen weniger als Männer. Europaweit liegt der so genannte Gender Pay Gap, also der Anteil des durchschnittlichen Bruttolohns der Männer, den Frauen für ihre Arbeit weniger erhalten, bei 16,2 Prozent. Deutschland liegt weit darüber, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Spitzenreiter in dem aktuellen Vergleich von Eurostat, dem die Daten von 2016 zugrunde liegen, ist mit 25,3 Prozent allerdings Estland, gefolgt von Tschechien mit 21,8 Prozent. In Italien und Rumänien liegt der Verdienstunterschied bei lediglich 5,3 und 5,2 Prozent Prozent. 

Der unbereinigte Gender Pay Gap berücksichtigt allerdings keine strukturellen Unterschiede wie Teilzeitarbeit, die Position im Unternehmen oder unterschiedliche Branchen. Er zeigt aber, dass Männer und Frauen nicht im selben Maße an der Wirtschaft partizipieren und ihnen generell weniger Geld zur Verfügung steht. Das liegt zum einen daran, dass Frauen häufiger unbezahlte Sorge- und Hausarbeit leisten und Jobs mit hohem Frauenanteil häufig generell schlechter bezahlt werden. 

Doch auch wenn all diese Aspekte heraus gerechnet werden, verdienten Frauen 2014 laut bereinigtem Gender Pay Gap des Statistischen Bundesamtes sechs Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen in gleicher Position.

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INFOGRAFIK 07. März


Die Digitalisierung ist das Schlagwort der Stunde. Was nicht digitalisiert ist, muss es werden, sonst gerät es in den Verdacht, früher oder später überflüssig zu sein. Tatsächlich schreitet die grundlegende Digitalisierung der Weltbevölkerung voran, wenn es um Handy- und Internetnutzer geht und um Menschen, die sich in den Sozialen Medien tummeln.

In diesem Jahr steuert die Zahl der Menschen auf der Welt, die mobil zu erreichen sind, auf etwa zwei Drittel der insgesamt 7,6 Milliarden Menschen zu. Wie unsere Infografik zeigt, ist die Zahl der Internetnutzer bereits auf mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung gestiegen. Laut Daten von Hootsuite und We Are Social, werden Soziale Medien vor allem auch auf mobilen Endgeräten, wie dem Smartphone genutzt.

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INFOGRAFIK 07. März


Während Deutschland weiterhin über mögliche Dieselfahrverbote diskutiert, wird sich beim Genfer Autosalon, der am Donnerstag seine Tore öffnet, auch in diesem Jahr vieles um die elektrische Zukunft des Automobils drehen.

So wird unter anderem Volkswagen auf der Messe eine neue Elektrostudie vorstellen, die einen Vorausblick auf das autonome Fahren im Jahr 2030 gewähren soll. So groß das Thema E-Mobilität seit Jahren ist, so klein ist nach wie vor der Marktanteil von Elektroautos in den meisten Ländern. 

Mit Ausnahme von Norwegen, wo Elektroautos (inkl. Plug-in Hybride) im vergangenen Jahr mehr als ein Drittel der Neuzulassungen ausmachten, liegt der Marktanteil von E-Autos in den größten Automobilmärkten weltweit im niedrigen einstelligen Bereich. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist der chinesische Markt der mit Abstand größte für PKW mit Elektroantrieb. Deutschland liegt im weltweiten Vergleich auf Rang 5.

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INFOGRAFIK 06. März


Gut geschützt hält länger: Im Durchschnitt gehen ungeschützte Smartphones doppelt so häufig kaputt wie solche mit Schutzhülle oder Folie. Frauen haben allerdings häufiger Reparaturbedarf, obwohl sie ihre Geräte öfter schützen. Welche Modelle besonders anfällig für Sturzschäden sind und in welchem Bundesland die meisten Smartphones zu Bruch gehen, verrät die Infografik.

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INFOGRAFIK 06. März


In der Schweiz haben sich die Bürger gerade in einer Volksabstimmung klar gegen die Abschaffung der Rundfunkgebühren ausgesprochen. Derweil würden die Deutschen auch gerne über die Finanzierung ihres öffentlich-rechtlichen Rundfunks abstimmen, wie eine aktuelle, exklusiv Statista vorliegende, Umfrage von YouGov zeigt. 76 Prozent der Befragten sind für eine direkte Abstimmung darüber, ob es den Rundfunkbeitrag in Deutschland weiterhin geben sollte. Wichtigster Grund für eine Abschaffung ist die Beitragshöhe. Andere finden ihre Interessen oder Meinungen im Angebot des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nicht wieder. Falls es doch beim Beitrag bleibt, halten 74 Prozent der Befragten einen Beitrag von maximal zehn Euro für angemessen.

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INFOGRAFIK 05. März


"Ruf doch mal an!" – so lautete Anfang der 90er Jahre ein Werbeslogan der Telekom, der die Deutschen dazu animieren sollte, häufiger zum Hörer zu greifen. Während eine Neuauflage der alten Spots schon allein aus dem Grund unwahrscheinlich scheint, dass sich mit Telefonie heutzutage kaum noch Geld verdienen lässt, so könnte das Telefonieren an sich eine kleine Imagekampagne durchaus gebrauchen. Denn bei all den Funktionen, die Smartphones heutzutage bieten, gerät ihr ursprünglicher Verwendungszweck zunehmend in den Hintergrund.

Die meisten Nutzer scheinen sich der Kernkompetenz ihres Smartphones zwar bewusst zu sein – in Deutschland wird zunehmend mobil telefoniert – insgesamt ist das Gesprächsvolumen jedoch seit 2010 stetig rückläufig. In Zeiten von WhatsApp und Co. scheint das Telefonieren, gerade bei jungen Menschen, zunehmend aus der Mode zu geraten. Viele schätzen die Unverbindlichkeit von Textnachrichten, manch passionierter Smartphone-Nutzer schreckt förmlich auf, wenn das geliebte Telefon tatsächlich mal klingelt. 

Die folgende Grafik auf Basis von Daten der Bundesnetzagentur zeigt, dass das gesamte abgehende Gesprächsvolumen seit 2010 kontinuierlich abgenommen hat. Diese Entwicklung ist zwar in erster Linie auf den Rückgang der Festnetztelefonie zurückzuführen, im Jahr 2016 stagnierte jedoch erstmals auch das mobile Gesprächsvolumen.

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INFOGRAFIK 02. März


Bis heute können die SPD-Mitglieder noch darüber abstimmen, ob ihre Partei in eine neue Große Koalition eintreten soll. Führende genossen zeigen sich optimistisch, dass die Genossen ihr Plazet geben werden. Indes kann in der Bevölkerung von einer GroKo-Mehrheit keine Rede sein. Laut aktuellem ARD-DeutschlandTrend von Infratest dimap sind die Deutschen überwiegend skeptisch, was ein Regierungsbündnis von Union und SPD angeht.

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INFOGRAFIK 01. März


Heute hat der meterologische Frühling begonnen. Das derzeitige Wetter ist indes eindeutig noch dem Winter zuzurechnen. Ganz Deutschland friert bei zweistelligen Minustemperaturen. Dagegen ist die Durchschnittstemperatur des Februars mit Minus 1,7 Grad Celsius fast schon muckelig. Schuld ist laut Deutschem Wetterdienst ein Schwall eisiger Kaltluft aus dem Osten und Nordosten Europas. Immerhin scheint dabei überwiegend die Sonne. Und die wird bald wieder an Kraft gewinnen, wie die Temperaturkurven der letzen Jahre zeigen.

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