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18. November 2017 | 07:52 Uhr

Archiv : Infografiken März 2017

vom

svz.de von
erstellt am 02.Mär.2017 | 15:05 Uhr

INFOGRAFIK 31. März


Digitale Sprachassistenten sind längst mehr als eine Zukunftstechnologie. Laut einer Statista-Umfrage hatten bereits Anfang 2016 rund 28 Millionen Menschen in Deutschland Erfahrungen mit Siri und Co. gesammelt. Auch ein Jahr später sieht nicht so aus, als ob die virtuellen Helfer wieder von der Bildfläche verschwinden würden. Für die USA lassen Schätzungen den Schluss zu, dass es schon in zehn Prozent der Haushalte einen Amazon Echo gibt. Und auch die Deutschen wüssten wohl etwas mit dem smarten Lautsprecher anzufangen, wie eine Statista-Erhebung aus dem März 2017 zeigt. Die Top 3-Einsatzgebiete für Sprachassistenten sind Informationen von Suchmaschinen abrufen, Terminerinnerungen und Wettervorhersagen. Dagegen scheinen die Befragten der neuen Technologie aber noch nicht so richtig über den Weg zu trauen, wenn es um kostenpflichtige Leistungen wie die Bestellung von Taxis oder Waren geht.

Infografik: Dafür würden die Deutschen Siri und Co. nutzen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 31. März


Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent gewachsen – durchschnittlich. Denn innerhalb der Bundesländer gibt es große Unterschiede, die von 0 bis 2,7 Prozent schwanken, wie Berechnungen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder zeigt. Den größten Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt verzeichnen Berlin und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt. Ebenfalls überdurchschnittlich wuchsen auch Baden-Württemberg und Bremen, sowie Bayern. Das geringste Wachstum konnten Hamburg und Sachsen-Anhalt verzeichnen. Das Saarland verzeichnete gar kein Wirtschaftswachstum.

Infografik: Berlin und Sachsen wachsen am meisten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 30. März


In der Nacht zu Donnerstag wurde DVB-T weitgehend abgeschaltet. Für die meisten betroffenen TV-Zuschauer dürfte das Ende nicht überraschend gekommen sein. Schon seit Monaten wiesen Einblendungen auf die Umstellung hin und rieten dringend dazu, auf das neue DVB-T2 umzusteigen. Grundvorrausetzung für den Empfang der HD-Version des terrestrischen Fernsehens ist ein neuer Receiver beziehungsweise ein relativ neuer Fernseher. Und natürlich muss ein Vertrag mit dem Anbieter freenet TV abgeschlossen werden. Was früher kostenlos war soll nun zumindest für die Privatsender 5,75 pro Monat (69 Euro im Jahr) kosten.

Zwar empfängt die große Mehrheit der Menschen in Deutschland Fernsehen über Kabel oder Satellit, aber immerhin 3,4 Millionen Haushalte mussten oder müssen entscheiden, ob sie künftig für Antennenfernsehen zahlen wollen. Dass der Umstieg für viele Konsumenten längst nicht ausgemachte Sache ist, zeigt eine Umfrage von TNS Infratest im Auftrag des Streaming-Anbieters Zattoo. Demnach sind bislang nur 18 Prozent umgestiegen, weitere 44 planen den Umstieg. Für freenet TV ist das keine gute Nachricht, 

Möglicherweise aber für die Konkurrenz. Und die ist durchaus vorhanden, wie eine kurze Google-Recherche zeigt. So beinhaltet beispielsweise der Basic TV Cable-Tarif von Vodafonde Kabel Deutschland ebenfalls 40 HD-Sender und das zum Monatspreis von 3,99 - allerdings nur für Nutzer eines kostenpflichtigen Kabelanschlusses des Anbieters. Deutlich teurer sind Online-Anbieter wie Zattoo (ab 8,33 Euro pro Monat) oder MagineTV (ab 6,99 Euro pro Monat). Zudem hat die Netz-Konkurrenz bislang noch deutlich weniger HD-Kanäle im Angebot.

Infografik: DVB-T2 - steigt Deutschland um? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 30. März


Seit Martin Schulz als Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat der SPD fest steht, verzeichnet die Partei so viele Neueintritte wie lange nicht mehr und sahnt regelmäßig in Umfragen ab. Auf die Landtagswahl im Saarland am vergangenen Wochenende folgte allerdings erste Ernüchterung: Die SPD lag zehn Prozentpunkte hinter der CDU, die kräftig zulegen konnte. Ist der „Schulz-Effekt“ etwa schon verpufft? Eine gemeinsame Umfrage von Statista und YouGov unter gut 1.000 Befragten zeigt: 45 Prozent sind der Meinung, dass sich die guten Umfragewerte der SPD nicht halten werden, 39 Prozent sind gegenteiliger Meinung. Trotzdem trauen 46 Prozent Martin Schulz zu, Bundeskanzler zu werden. Der SPD-Politiker kokettiert mit seiner Herkunft und seinem fehlenden Abitur, dass er als Kanzler aber wirklich, wie angekündigt, die soziale Gerechtigkeit stärken wird, glauben lediglich 38 Prozent, 49 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Infografik: Verpufft der Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 29. März


Das schnellste Finanzamt Deutschlands steht ausgerechnet in Bielefeld – der Stadt, bei der sich viele Internetnutzer seit Jahren nicht sicher sind, ob es sie tatsächlich gibt. Nur durchschnittlich 28,43 Tage brauchten die zuständigen Sachbearbeiter im Finanzamt Bielefeld-Außenstadt, um eine Steuererklärung zu bearbeiten. Und das, wo der durchschnittliche Arbeitnehmer in Deutschland 53 Tage wartet. Die Steuer-Plattform Lohnsteuer-kompakt.de hat für den Vergleich die Daten von 100.000 Steuererklärungen bundesweit ausgewertet. Fünf der zehn schnellsten Finanzämter sitzen in Nordrhein-Westfalen, wie die Grafik von Statista zeigt. Für das schnellste Bundesland hat das aber nicht gereicht. Diese Auszeichnung sichern sich mit durchschnittlich 45 Tagen Bearbeitungszeit die Ämter in Hamburg. Das langsamste Finanzamt hat mit 86,6 Tagen eine Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, die lieber anonym bleiben will - bei Platz 470 wohl verständlich.

Infografik: Die schnellsten Finanzämter Deutschlands | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 28. März


Die UNO verhandelt über ein Verbot von Atomwaffen. 130 der 193 UN-Länder wollen in dieser Woche einen Vertrag auf den Weg bringen, der die Nutzung und den Besitz von Nuklearwaffen ächtet. An den Verhandlungen nimmt allerdings keiner der Atomwaffen-Staaten teil. Auch die meisten nuklearen Teilhabestaaten, also Länder wie etwa Deutschland, die vom nuklearen Schutz profitieren, boykottieren die Gespräche. Über die meisten Atomwaffen weltweit verfügen laut Federation of American Scientists Russland und die USA, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Atomnationen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. März


Das Saarland hat gewählt: Die Grünen scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde, die AfD wird drei Sitze besetzen und die SPD schnitt schlechter ab als erwartet. Gewinner des Wahltages ist die CDU – mit über 40 Prozent der Stimmen wehrte sich die Union erfolgreich gegen den frischen Wind, den Kanzlerkandidat Martin Schulz zuletzt in die SPD gebracht zu haben schien. 

Die AfD zieht mit der saarländischen Wahl und 6,2 Prozent der Stimmen in den nun mehr elften Landtag ein. Seit 2013 scheiterte die Partei nur in Hessen an der Fünf-Prozent-Hürde, wie die Grafik von Statista zeigt. Das bislang höchste Ergebnis sicherte sich die AfD in Sachsen-Anhalt, wo sie mit 24,3 Prozent die zweitstärkste Partei wurde – mit nur 5,5 Punkten Abstand zur Wahlsiegerin CDU.

Infografik: AfD in elf Landtagen vertreten | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 27. März


Die Deutschen halten ihre Produkt laut Made-In Country-Index 2017, der die Markenstärke einzelner Nationen untersucht, für die besten. Aber auch im Rest der Welt gelten deutsche Produkte als besonders hochwertig. Demnach ranken die Befragten in 13 von 52 untersuchten Ländern "Made in Germany" auf Platz eins. Aber auch im Rest der Welt gelten deutsche Produkte als besonders hochwertig. Dabei wurde das Made-in-Label vor 130 Jahren in Großbritannien eingeführt, um den Markt vor Billigimporten zu schützen und Verbraucher vor Plagiaten aus Deutschland zu warnen.

Infografik: Deutschland 13-Mal auf Platz 1 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 24. März


Vor 60 Jahren unterschrieben Belgien, Frankreich, Westdeutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande die Römischen Verträge und legten damit den Grundstein für die heutige EU. Eine aktuelle Umfrage von Ipsos unter Befragten aus 25 Ländern weltweit zeigt, dass die EU vor allem im Ausland als Erfolg wahrgenommen wird. So sagen 53 Prozent der Befragten aus Nicht-EU-Ländern, dass Europa heute stärker ist, als es ohne die EU wäre. Bei den Befragten aus EU-Mitgliedsstaaten sagen dies mit 46 Prozent etwas weniger, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Hat die EU Europa stark gemacht? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. März


Heute startet in Leipzig die zweitgrößte Buchmesse Deutschlands. Bei der Leipziger Buchmesse werden mehr als 200.000 Besucher erwartet, über 2.000 Verlage präsentieren ihre Neuerscheinungen. Außerdem findet das Lesefest „Leipzig liest“ statt, bei dem Autoren bei Veranstaltungen in der ganzen Stadt aus ihren Werken vorlesen. In Deutschland sind Bücher ein beliebtes Hobby: Jeder Vierte liest nahezu täglich. Das ergab eine Umfrage der GfK unter 22.000 Internetnutzern aus 17 Ländern. Weitere 25 Prozent sagten hierzulande, sie lesen mindestens wöchentlich, 18 Prozent lesen mindestens einmal im Monat. Im Ländervergleich gehören die Deutschen damit allerdings sogar schon zu den weniger aktiven Buchenthusiasten. Die größten Bücherwürmer leben laut GfK in China, die wenigsten Leseratten gibt es in Südkorea.

Infografik: Jeder vierte Deutsche liest täglich Bücher | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. März


Zum 1. Juli steigen für die deutschen Rentner die Bezüge: Im Osten gibt es ein Plus von 1,9, im Westen um ganze 3,6 Prozent, wie Bundessozialministerin Andrea Nahles mitteilte. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind die Steigerungen im Osten deutlich höher als im Westen. Trotzdem liegt der ostdeutsche Rentenwert auch nach der Erhöhung erst bei 94,1 Prozent des westdeutschen Rentenwerts. Bis zum Jahr 2025 sollen die Renten vollständig angeglichen werden.

Infografik: Im Osten steigen die Renten stärker | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 22. März


Das schottische Parlament wird heute über ein Unabhängigkeitsreferendum abstimmen. Die Mehrheit der Schotten (62 Prozent) hatte beim Brexit-Referendum im vergangenen Juni für einen Verbleib des Vereinigten Königreichs in der EU gestimmt. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will nun von den Abgeordneten die Zustimmung zu einem Mandat, um in London über eine Volksabstimmung zu verhandeln. Zwar stehen die Chancen gut, dass die Abgeordneten zustimmen. Aktuelle Umfragedaten von YouGov zeigen aber, dass die Briten nicht so ganz an die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien glauben. 50 Prozent der Engländer und Waliser spricht sich sogar dagegen aus, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Mehrheit aller Befragten glaubt außerdem, dass es für die Schotten wirtschaftlich bergab geht, sollten sie unabhängig werden.

Infografik: Sollte Schottland unabhängig werden? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 21. März


Deutschland ist für die Größen der US-Tech-Branche ein wichtiger Markt. Da ist es nur folgerichtig, dass die meisten von ihnen hierzulande eine Niederlassung unterhalten. Dabei haben es besonders Hamburg und München vermocht, sich als Standorte zu empfehlen. Um Berlin scheinen die Technik- und Internetunternehmen aus den Vereinigten Staaten dagegen einen Bogen zu machen. Nachdem Twitter sein Hauptstadtbüro geschlossen hat, ist aus der Riege der Top-Tech-Unternehmen nur noch UBER an der Spree vertreten. In unmittelbarer Nachbarschaft haben außerdem eBay und PayPal ihren Sitz. Büros namhafter Unternehmen zu beherbergen kann für Städte ein wichtiger Standortfaktor sein. So festigen etwa die Niederlassungen von Google, Facebook und Twitter den Ruf der Elbmetropole als Medienstadt.

Infografik: Deutschlands Tech-Metropolen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 21. März


Fehlende Reichweite und nicht flächendeckende Ladeinfrastruktur sind für viele Autofahrer die Hauptgründe, weiterhin mit Benzin oder Diesel statt mit Elektroantrieb zu fahren. Doch während die Automobilindustrie in Sachen Reichweite von E-Autos nur langsam vorankommt, verbessert sich die Ladesituation für Elektrofahrzeuge stetig. Laut Daten von ChargeMap gibt es mittlerweile in Deutschland rund 6.500 Ladestationen mit mehr als 18.500 Anschlüssen. Wie die die folgende Grafik zeigt, ist die Anzahl der „Stromtankstellen“ seit Anfang 2016 um 50 Prozent gestiegen. Reguläre Tankstellen haben in Sachen Abdeckung jedoch weiter die Nase vorn.

Infografik: Strom tanken wird immer leichter | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. März


Japan ist das Partnerland der CeBIT 2017, die meisten ausländischen Firmen auf der Technikmesse kommen indes aus China, wie eine Auswertung des Ausstellerverzeichnises zeigt. Demnach haben sich aus dem Reich der Mitte dieses Jahr 489 Firmen auf den Weg nach Hannover gemacht. Zusammengenommen stellt Asien über 50 Prozent der Aussteller mit Firmensitz außerhalb Deutschlands. Die USA liegen mit 76 Vertretern auf Rang drei. Aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft sind Schweizer und Italiener besonders stark auf der CeBIT vertreten. Die hiesige Technologie-Branche ist mit insgesamt 1.602 Ausstellern vor Ort.

Infografik: Asien dominiert die CeBIT | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 20. März


Martin Schulz ist seit gestern offiziell Parteivorsitzenden der SPD. Auf einem Sonderparteitag in Berlin wählten ihn die Delegierten mit einem historischen Ergebnis von 100 Prozent einstimmig zum SPD-Chef, der die Partei als Kanzlerkandidat in die Bundestagswahl führt. Damit hat Schulz das beste Wahlergebnis der SPD-Nachkriegsgeschichte. Das beste Ergebnis hatte bisher Kurt Schumacher in den Jahren 1947 und 48, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Schulz mit historischem Ergebnis zum Parteichef gewählt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 17. März


Am Montag startet die CeBIT. Die Computermesse findet seit 1986 jedes Frühjahr statt. Zog die Messe zur Jahrtausendwende noch bis zu 800.000 Besucher an, hat die CeBIT in den letzten Jahren zunehmend mit nachlassendem Interesse des Publikums zu kämpfen. Immerhin scheint der Abwärtstrend mittlerweile gestoppt zu sein. Für die CeBIT 2017 gehen die Veranstalter von einer Teilnehmerzahl auf Vorjahresniveau aus.

Infografik: CeBIT ist nicht mehr massenkompatibel | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 17. März


Beim Shoppen, im Urlaub oder beim Sport: In einer aktuellen Umfrage wollten Statista und YouGov wissen, in welchen Situationen die Deutschen Selfies machen. Das Ergebnis: Die meisten fotografieren sich in den eigenen vier Wänden. In der Umfrage gaben 58 Prozent der Befragten an, zuhause schon Selfies von sich gemacht zu haben. Jeder Zweite (52 %) fotografiert sich selber im Urlaub. Selfies beim Sport sind dagegen weniger verbreitet (12 %), wie die Statista-Grafik zeigt.

Ein Ergebnis überrascht: Jeder sechste Befragte gab an, Selfies von sich bei der Arbeit zu machen. Wie spannend diese Aufnahmen vor dem Schreibtisch für die Betrachter sind, ist jedoch eine andere Frage.

Infografik: Jeder Sechste macht Selfies bei der Arbeit | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 16. März


Angesichts der politischen Situation in der Türkei und des sich zuspitzenden Konflikts zwischen deutscher Politik und türkischer Führung stellt sich hierzulande für viele die Frage, ob die Türkei als Urlaubsziel noch in Frage kommt.

Laut Zahlen des türkischen Statistikinstituts Turkstat beantworten viele Deutsche die Frage mittlerweile mit nein. Demnach fiel die Zahl der Ankünfte deutscher Gäste in der Türkei im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent. Knapp vier Millionen Deutsche reisten 2016 in die Türkei – so wenige wie seit 2006 nicht mehr.

Infografik: Weniger Deutsche reisen in die Türkei | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. März


Die Niederlande werden vorerst nicht von Rechtspopulisten regiert. Bei der Parlamentswahl am 15. März setzte sich der liberale Mark Rutte von der VVD mit überraschendem Vorsprung gegen seinen Kontrahenten Geert Wilders (PVV) durch. Laut aktuellen Hochrechungen kommt die VVD auf 21,2 Prozent und liegt damit deutlich vor der PVV (13,1 %), wie die Grafik von Statista zeigt.

Lange Zeit war es ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen. Doch kurz vor der Wahl hatte Mark Rutte noch einmal an Zustimmung gewonnen. Offen ist noch, wie die neue Regierung sich nun formieren wird. Bisher hatte die VVD mit den Sozialdemokraten koaliert. Diesmal braucht Rutte jedoch mindestens drei Bündnispartner, damit die Regierung zustande kommen kann. Zur Auswahl stehen vier Parteien der Mitte: Die Christdemokraten, der linksliberale D66, die Sozialdemokraten und die Grünen.

Infografik: Mark Rutte gewinnt die Wahl | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 15. März


Der Erfolg der Social-Media-App Snapchat ist unübersehbar. Snap, der Konzern hinter der beliebten App, wagte sogar jüngst den Börsengang. Doch die Konkurrenz schläft nicht: Insbesondere das größte soziale Netzwerk der Welt ist Snap auf den Fersen. Die Rede ist natürlich von Facebook, dem nicht nur die namensgebende Plattform, sondern auch Instagram, WhatsApp und Messenger gehören. Es scheint, als ließe sich Mark Zuckerberg bei der Weiterentwicklung seiner Plattformen stark von Snapchat inspirieren. In den vergangenen Monaten erschienen für alle Facebook-eigenen Anwendungen Updates, die die Alleinstellungsmerkmale Snapchats aufgreifen.

Snapchat ermöglicht, Fotos und Videos zu gestalten, zu posten und zu versenden, die sich nach einem Tag selbst löschen. Wie die Statista-Infografik zeigt, startete mit "Instagram Stories" bereits im August 2016 eine Snapchat ähnliche Funktion in der Foto-App Instagram. User können nun ebenfalls Bilder in eine hintereinander ablaufende Bildfolge, eine Story, posten, die nach 24 Stunden verschwindet. Mit Filtern, Emojis, Schriften und mehr lassen sich die Bilder nach Herzenslust gestalten. Im Messenger gibt es seit Dezember 2016 eine vergleichbare Möglichkeit, Bilder zu bearbeiten – und seit März lassen sich die temporären Bilder ebenfalls, ähnlich wie eine Story, im "Messenger Day" bündeln und mit Freunden teilen. Sogar WhatsApp verzichtet mehr und mehr auf das Schriftliche zugunsten des Visuellen. Den eigenen Status gibt man seit Februar mit einem Bild oder Video an.

Vor dem Hintergrund der großen Nutzeranzahl und der finanziellen Stärke Facebooks bleibt spannend, inwiefern Snapchat gegen den Social-Media-Giganten bestehen kann.

Infografik: Facebook attackiert Snapchat von allen Seiten  | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 15. März


Europa schaut gespannt auf die Niederlande. Dort wählen die Bürger heute ein neues Parlament. Kurz vor der Wahl konnte der rechtsliberale bisherige Ministerpräsident Mark Rutte von der Volkspartij voor Vrijheid en Democratie (VVD) seinen Vorsprung weiter ausbauen. Zwischenzeitlich hatte der Rechtspopulist Geert Wilders mit seiner Partij voor de Vrijheid (PVV) vorne gelegen.

Laut der Internetseite Peilingwijzer kommt die VVD kurz vor der Wahl auf 17 Prozent der Stimmen, die PVV liegt bei 14 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt. Die Ergebnisse wurden von der Universität Leiden als Mittelwerte aus den aktuellen Wahlumfragen der sechs größten Meinungsforschungsinstitute in den Niederlanden berechnet.

Am Wahrscheinlichsten ist zurzeit, dass es eine Koalition der Mitte geben wird, bestehend aus vier oder fünf kleineren Parteien unter der Führung von Mark Rutte. Er gilt als gemäßigte Alternative zu Geert Wilders.

Infografik: Kurz vor der Wahl liegt Rutte vorne | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. März


Männer verdienen im Schnitt immer noch mehr als Frauen. Das geht aus Daten zum Gender Pay Gap hervor, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlicht hat. Demnach war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst 2016 von Männern (20,71 Euro) um 21 Prozent höher als der von Frauen (16,26 Euro).

In den vergangenen Jahren hat sich die Lücke beim Gehalt zwar immer weiter geschlossen, wie die Grafik von Statista zeigt. Trotzdem bleiben immer noch Unterschiede bestehen.

Ein Grund dafür ist, dass Frauen häufiger in schlechter bezahlten Branchen wie dem sozialen Bereich arbeiten, während ein größerer Anteil an Männern in höher bezahlten Branchen aus dem MINT-Bereich arbeitet. Zudem nehmen Männer immer noch häufiger Führungspositionen ein und tendenziell mehr Frauen arbeiten in Teilzeit. Der unbereinigte Gender Pay Gap berücksichtigt diese strukturellen Unterschiede nicht. Ein Blick auf den bereinigten Gender Pay Gap zeigt jedoch, dass Frauen auch in denselben Berufen und Positionen noch immer weniger verdienen als Männer.

Infografik: Gender Pay Gap wird langsam kleiner | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 6. März


Über soziale Netzwerke kann man mit Freunden in Kontakt bleiben, Meinungen austauschen, Nachrichten lesen – oder das eigene Profil pflegen. Dass dabei alle die bestmögliche Version ihrer selbst darstellen, ist klar. Und das kann unglücklich machen, denn die meist sorgfältig ausgewählten Fotos, Postings und Orte, an denen man gewesen ist, stehen selten repräsentativ für das Leben, das wirklich geführt wird. Eine Umfrage des Softwareunternehmens Kaspersky unter fast 17.000 Befragten aus 18 Ländern weltweit zeigt, warum sich viele nach der Nutzung von Social Media schlechter fühlen. Für 61 Prozent der Befragten ist das der Fall, wenn sie jemand „entfreundet“ hat. 59 Prozent schlägt es auf das Gemüt, wenn sie ein Foto von einer Party sehen, zu der sie nicht eingeladen waren. Und ganze 57 Prozent haben generell das Gefühl, dass das Leben der anderen besser ist, wie die Grafik von Statista zeigt. Social Media hat zwar das Potenzial Menschen näher zusammenzubringen –glücklicher sind sie dabei aber nicht unbedingt.

Infografik: Unsoziale Netzwerke | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 6. März


In Deutschland beginnt langsam der Wahlkampf für die anstehende Bundestagswahl im September. Einen Vorgeschmack, wie Wahlkampf im so genannten postfaktischen Zeitalter aussehen kann, gab die US-Wahl. Spätestens seit Donald Trump US-Präsident ist, hat der Begriff „Fake News“ Hochkonjunktur. Eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, dass die Mehrheit der Deutschen (83 Prozent) der Meinung ist, dass Wahlen von Fake News beeinflusst werden können. Dabei sieht die Bevölkerung hierzulande vor allem die sozialen Medien als Verbreitungskanal (87 Prozent), weniger die klassischen Medien. 85 Prozent sagen allerdings auch, dass es seit der zunehmenden Verbreitung von Falschmeldungen immer schwieriger wird, Nachrichten überhaupt zu vertrauen.

Infografik: Die Wirkung von Fake News | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 3. März


Wer Informationen von öffentlichen Behörden in Erfahrung bringen möchte, kann sich mittlerweile in vielen Bundesländern auf gesetzliche Grundlagen berufen, sogenannte Informations- und Transparenzgesetze. Dabei haben die norddeutschen Länder die Nase vorn. Das zeigt ein Ranking, das der Verein Mehr Demokratie e.V. und die Open Knowledge Foundation gemeinsam erstellt haben und über das netzpolitik.org berichtet. 

Für den Vergleich wurde ein Punktesystem erdacht, welches die Gesetzeslage in Bund und Bundesländern nach verschiedenen Kriterien bewertet. Beispielsweise fließt mit ein, wie leicht der Zugang zu Informationen gemacht wird, wie transparent Institutionen arbeiten, wie Ausnahmen gestaltet sind oder was für Gebühren erhoben werden. Die Kriterien werden gewichtet und ergeben einen zusammengesetzten Wert von 100 Punkten. 

Am nächsten kommt dem Hamburg mit 69 Punkten, wie die Grafik von Statista zeigt. Gemeinsam mit Bremen und Rheinland-Pfalz gehört der Stadtstaat zu den Bundesländern, die über eigene Transparenzgesetze verfügen und die Behörden zusätzlich zur eigenständigen Veröffentlichung zentraler Daten verpflichten. In Bayern, Hessen, Niedersachsen und Sachsen gibt es weiterhin kein Gesetz zum Recht auf Zugang zu staatlichen Informationen für Bürger. In den übrigen Ländern gibt es Informationsfreiheitsgesetze, nach denen Informationen auf Antrag herausgegen werden müssen.

Infografik: So steht es um die Informationsfreiheit in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 3. März


In vielen Ländern Europas erstarken zurzeit die Rechtspopulisten und die Türkei verwandelt sich langsam in eine Diktatur. In Zeiten wie diesen scheint vielen noch einmal mehr bewusst zu werden, welche Vorzüge es hat, in einer funktionierenden Demokratie zu leben. In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist die Erhaltung der Demokratie das wichtigste politische Thema für die Deutschen.

Die Befragten sollten für verschiedene Politikbereiche auf einer Skala von 0 (gar nicht wichtig) bis 10 (sehr wichtig) angeben, welche Bedeutung sie diesen beimessen. Mit einer Gewichtung von 9,4 Punkten landete die Demokratieerhaltung auf dem ersten Platz. Fast genauso wichtig ist den Deutschen, dass die Politiker genügend Arbeitsplätze schaffen. Überraschend angesichts sinkender Umfragewerte der Grünen: Die Bekämpfung des Klimawandels durch eine Reduzierung der Treibhausgase ist das drittwichtigste Thema für die Befragten.

Das DIW hatte eine ähnliche Umfrage bereits im Jahr 2013 durchgeführt. Seitdem hat sich so gut wie nichts bei den Prioritäten der Deutschen verändert, wie die Grafik von Statista zeigt. Lediglich die Verringerung der Staatsverschuldung und die Schaffung gleicher Bildungschancen für alle haben laut der Umfrage seit 2013 für die Mehrheit leicht an Wichtigkeit verloren.

Infografik: Demokratie steht an erster Stelle | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 2. März


Auf dem Mobile World Congress in Barcelona hat Nokia diese Woche die Weiterentwicklung des beliebten Kultmodells 3310 vorgestellt. Das Nostalgiker-Handy gilt als quasi unzerstörbar und wird für seine lange Akku-Laufzeit geschätzt. Seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2000 wurden 126 Millionen Exemplare verkauft. Das neu aufgelegte Feature-Phone kann gemessen an heutigen Standards nicht viel, doch es stiehlt den modernen Neuvorstellungen in Barcelona die Schau. Werden die Smartphone-Nutzer nun reihenweise zum klassischen Handy zurückkehren? Davon ist laut Daten von Ericsson wohl eher nicht auszugehen. Die Zahl der Mobilfunkanschlüsse von Handys geht seit dem Anfang der Smartphone-Ära kontinuierlich zurück. Wie die Grafik von Statista zeigt, werden seit Ende 2015 weltweit mehr Smartphones genutzt als Handys, Tendenz steigend. Der Prognose zufolge werden im Jahr 2022 6,8 Milliarden Smartphones und nur noch 1,8 Milliarden klassische Mobiltelefone im Einsatz sein – trotz Nokia 3310.

Infografik: Wann das Smartphone das Handy überholte | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 2. März


Als der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) im vergangenen Jahr mit dem Ergebnis des Brexit-Referendums besiegelt war, herrschte zunächst eher Schockstimmung als Freude im Vereinigten Königreich. Das Forschungsinstitut Ipsos wollte nun von den Briten wissen, wie sie heute wählen würden, wenn sie noch einmal die Chance dazu hätten. Das Ergebnis überrascht: Demnach würde die Mehrheit der Briten heute wieder genauso abstimmen - und das in beiden Lagern.  Von denjenigen, die 2016 für einen Verbleib Großbritanniens in der EU gestimmt hatten, würden heute 82 Prozent der Befragten "auf jeden Fall" dasselbe wählen. Die Pro-Brexit-Wähler sind sich zwar nicht mehr ganz so sicher, doch auch hier würde immer noch die große Mehrheit von 73 Prozent unumstritten an der Wahl von damals festhalten. Die Umfrage ist auch ein Hinweis darauf, wie gespalten das Land seit dem Brexit ist. Die Verhandlungen für die Umsetzung des EU-Austritts laufen noch an. Gestern stimmte das britische Oberhaus für eine Änderung des Brexit-Gesetzesentwurfs, um die Rechte der EU-Bürger in Großbritannien weiterhin zu garantieren.

Infografik: Mehrheit der Briten würde heute genauso wählen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 1. März


48.474 Patentanmeldungen aus Deutschland sind im vergangenen Jahr beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) eingegangen. Besonders erfinderisch zeigt sich der Süden Deutschlands. In Baden-Württemberg kamen auf 100.000 Einwohner 132 Patentanmeldungen, in Bayern waren es 124. Schlusslichter der Statistik sind Sachsen-Anhalt (10) und Mecklenburg-Vorpommern (7). Deutschlandweit kamen auf 100.000 Einwohner 59 Patentanmeldungen. Insgesamt waren zum Jahresende 129.511 deutsche Patente und 485.893 mit Wirkung für Deutschland erteilte europäische Patente in Kraft.

Infografik: Erfinderischer Süden | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 1. März


Sieben Wochen lang ohne Smartphone oder ohne Auto: Einige Menschen in Deutschland wollen ab heute auf diese Luxusgüter verzichten. Am heutigen Aschermittwoch beginnt die christliche Fastenzeit, die traditionell bis Ostern andauert. Laut einer aktuellen Studie der DAK gemeinsam mit Forsa nimmt der Fasten-Trend in Deutschland zu. Rund 60 Prozent der Bundesbürger wollen demnach in diesem Jahr daran teilnehmen.

Am häufigsten fasten die Deutschen beim Alkohol - laut der DAK-Studie können sich 68 Prozent der Befragten vorstellen, in der Fastenzeit auf Bier, Wein und Co. zu verzichten. 59 Prozent wollen in dieser Zeit keine Süßigkeiten essen und 34 Prozent den Fernseher abschalten. Sieben Wochen ohne Computer oder Smartphone fällt den Deutschen schon schwerer: Immerhin 23 Prozent haben vor, in der Fastenzeit darauf zu verzichten, wie die Statista-Grafik zeigt. Auf dem letzten Platz der guten Fasten-Vorsätze steht das Vorhaben, für ein paar Wochen das Auto stehen zu lassen.

Infografik: So fasten die Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

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