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20. November 2017 | 20:02 Uhr

Archiv : Infografiken Juli 2017

vom

svz.de von
erstellt am 05.Jul.2017 | 10:15 Uhr

INFOGRAFIK 31. Juli


Mallorca kämpft mit dem Massentourismus, besonders aus Deutschland. Antoni Noguera, neuer Bürgermeister von Palma, will das Treiben rund um die Schinkenstraße nun einschränken. Und auch Bürgerinitiativen wehren sich gegen steigende Mietpreise wegen der Ferienvermietung von Privatwohnungen. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, ist Mallorca das Lieblingsreiseziel der Deutschen. Im Vergangenen Jahr lag die Zahl der deutschen Passagiere am Flughafen Palma de Mallorca laut Statistischem Bundesamt bei 4,5 Millionen – eine halbe Million mehr als noch im Vorjahr. Zweitliebstes Ziel der Deutschen war 2016 London Heathrow mit 2,8 Millionen Passagieren, also halb so viel Passagieren, wie auf Mallorca ankamen.

Infografik: Palma ist beliebtestes Ziel der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 28. Juli


Am Wochenende starten auch die letzten beiden Bundesländer in die Sommerferien. Für viele geht es dann in den Urlaub, in Deutschland auch gern mit Wohnwagen und Co. Die Campingwirtschaft rechnet laut DIHK mit dem achten Rekordsommer in Folge, jeder fünfte Campingplatzbetreiber gab an, neues Personal einstellen zu können. Denn die Deutschen kaufen immer mehr Wohnwagen und –mobile, wie die Grafik von Statista zeigt. Im Jahr 2013 lag die Anzahl der neu angemeldeten Wagen laut Caravaning Industrie Verband bei insgesamt 41.000. Im Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017 waren es 60.000. Dabei stieg besonders die Zahl der angemeldeten Wohnmobile, zu denen auch Kleinbusse wie die VW T-Reihe mit Campingausstattung gehört.

Infografik: Campingurlaub boomt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 28. Juli


Der Juli fällt in Deutschland vielerorts ins Wasser. Dauerregen und Überschwemmungen sorgen in Teilen des Landes für Chaos. Besonders in Niedersachsen setzt der Starkregen vielen Städten zu. Aber auch in Berlin kündigt sich der nächste große Niederschlag an. 

Wie aus Daten von Wetterkontor.de hervorgeht, lagen die Niederschlagsmengen fast in ganz Deutschland über dem vieljährigen Mittel von 1981-2010. Verschont blieben nur Teile Bayerns, Bremen und das nördliche Schleswig-Holstein, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Juli unter Wasser | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. Juli


In Deutschland sind 30 Prozent der insgesamt knapp 4,9 Millionen Führungskräfte in der Privatwirtschaft Frauen. In den vergangenen 20 Jahren stieg ihr Anteil um zehn Prozentpunkte. Also ein leichter Aufwärtstrend, der sich in Ostdeutschland (44 Prozent) weitaus deutlicher zeigt als in Westdeutschland (27 Prozent). Doch privat geht es nicht recht voran, wie der Führungskräfte-Monitor 2017 des DIW Berlin zeigt. Von den vollzeiterwerbstätigen Frauen in Führungspositionen, erledigt noch immer jede Dritte den Hauptteil des Haushalts, während dies bei männlichen Führungskräften ein verschwindend geringer Teil von drei Prozent tut. 47 Prozent der weiblichen Führungskräften leben in Haushalten mit gleichberechtigter Aufgabenteilung während dies 2015 bei 31 Prozent der männlichen der Fall war. Damit ist der Wert seit 1995 zwar deutlich gestiegen, in den meisten Haushalten ist aber noch immer die tradierte Rollenverteilung anzutreffen, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Das bisschen Haushalt macht auch die Chefin oft alleine | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 27. Juli


Was gibt es bei mir schon zu holen? So denken viele und fahren beruhigt in den Urlaub. Doch obwohl die Zahl der Einbruchdiebstähle nach Jahren des Anstiegs zuletzt leicht gesunken ist, ist sie weiter auf hohem Niveau. So verzeichnete das Bundeskriminalamt 2016 etwa immer noch deutlich mehr Einbrüche mit Diebstahl als in all den Jahren zwischen 2000 und 2014. Gerade vor dem Start in die Ferien tut guter Schutz also Not.

Unsere Grafik zeigt, wie Sie Ihr Haus sicher machen und mit welchen Maßnahmen sich Langfinger abschrecken lassen. Damit bei der Rückkehr aus dem Urlaub keine böse Überraschung auf Heimkehrer wartet.

Infografik: So schützen Sie sich vor Einbrechern | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 26. Juli


Der Audio-Streaming-Markt scheint derzeit mit hohem Tempo zu wachsen. MIDiA Research zufolge gibt es aktuell weltweit 136,4 Millionen zahlende Musik-Streaming-Nutzer. Noch Anfang Januar taxierten die Analysten des britischen Marktforschungsunternehmens die Zahl der Streaming-Abonnenten auf knapp über 100 Millionen. Die nun veröffentlichten Daten zeigen, dass es mittlerweile einen dritten großen Player im Markt gibt. Mit 16 Millionen Nutzern (12 Prozent Marktanteil) hat sich Amazon Music zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für die Platzhirsche, Spotify und Apple Music, entwickelt.

Infografik: Amazon Music ist nun die Nr. 3 im Markt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 26. Juli


In die Automobilindustrie? Oder doch lieber was mit Medien machen? Das aktuelle Schülerbarometer des Marktforschungsunternehmens Trendence zeigt, wer für die deutschen Schülerinnen und Schüler der beliebteste Arbeitgeber ist. Demnach setzt die Generation Z auf Sicherheit. So liegt wie im Vorjahr die Polizei auf dem ersten Platz. Außerdem konnte die Bundeswehr als Arbeitgeber einen Platz gut machen, sodass in diesem Jahr insgesamt knapp 30 Prozent der Befragten den Staatsdienst anstreben. Damit ist der öffentliche Dienst erstmals die beliebteste Branche für den Berufseinstieg. Die Autobauer, bishere Lieblingsbranche, sind hingegen, vermutlich dank etlicher Skandale, in der Gunst der Jugendlichen gefallen. 

Für die Studie wurden über 20.000 Schülerinnen und Schüler an Allgemein- und berufsbildenden Schulen in Deutschland repräsentativ befragt.

Infografik: Wo deutsche Schüler arbeiten wollen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 25. Juli


Dass es Alphabet wirtschaftlich glänzend geht, verdankt das Unternehmen seiner Suchmaschine. Allein im 2. Quartal 2017 erwirtschaftete Google einen operativen Gewinn in Höhe von 7,8 Milliarden US-Dollar. In 2016 beliefen sich die Online-Werbeumsätze auf 79,4 Milliarden US-Dollar. Dagegen wurden in Deutschland im selben Zeitraum 22 Milliarden US-Dollar für Reklame ausgegeben - und das nicht nur online, sondern über alle Kanäle hinweg. Lediglich den USA muss sich Google beim Werbevolumen unterordnen.

Infografik: So groß ist Googles Werbegeschäft | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 25. Juli


Wie populistisch sind die Deutschen? Eine aktuelle Studie der Bertelsmann-Stiftung zeigt, dass hierzulande etwa 29 Prozent der Befragten populistischen Aussagen zustimmen. Dabei unterscheidet sich der Anteil je nach politischer Richtung, wie die Grafik von Statista zeigt. So ist die Zustimmung zu populistischen Aussagen besonders hoch bei Menschen mit politisch rechter Meinung, gefolgt von Befragten, die politisch mittig eingeordnet wurden. Die geringste Zustimmung bekamen populistische Aussagen bei Befragten mit politisch mitte-linker Einstellung, gefolgt von Befragten mit mitte-rechter Einstellung. 

Die Ergebnisse der Studie können als repräsentativ für die deutsche Wahlbevölkerung zum Zeitpunkt der Bundestagswahl 2013 angesehen werden. Befragt wurden 2.371 Wahlberechtigte nach ihrer Einstellung zu acht populistischen Aussagen. Wer dem überwiegenden Teil zustimmte, wird als populistisch eingestuft.

Infografik: Wer ist in Deutschland populistisch? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 24. Juli


Immer weniger Menschen gehen mit Firefox und Internet Explorer online. Laut aktuellen Daten von StatCounter kommen beide zusammen nur noch auf einen Desktop-Marktanteil von 23,3 Prozent. Verantwortlich für den Absturz ist Chrome, Der Google-Browser kletterte zuletzt auf rund 63 Prozent. Auch Andreas Gal, ehemaliger Chief Technology Officer bei Mozilla, geht in einem Beitrag von Caschys Blogdavon aus, "dass vor allem Googles immer aggressivere Werbung für Chrome Nutzer abziehe. Deswegen schwinden die Nutzer des Browsers aktuell von Jahr zu Jahr – auch wenn Mozilla vieles an Firefox modernisiert hat." Laut Gal ist das Ende des Firefoxes quasi nur eine Frage der Zeit.

Infografik: IE und Firefox auf dem Weg in die Nische | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 24. Juli


SPD und CDU liegen in den aktuellen Umfragen mit ihren Stimmanteilen wieder etwa beim Ergebnis der Bundestagswahl 2013. Nach dem Umfragehoch im Frühjahr 2017 ging es für die SPD zuletzt wieder stark bergab. 

In der vergangenen Legislaturperiode von 2009 bis 2013 konnten die Sozialdemokraten ebenfalls zwei Mal zur Union aufschließen, wie die Grafik von Statista zeigt. Einmal im Sommer 2010, ebenfalls eng wurde es 2011. Zuletzt holte die SPD in den Sonntagsfragen von Emnid mehr als ein Jahr vor der Bundestagswahl 2013 auf, danach ging es stetig auf den Unterschied von knapp 16 Prozentpunkten zu, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: SPD: Keine Konkurrenz für die CDU? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Infografik: Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre (KW 30) | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. Juli


Fast jeder zweite Deutsche (46 Prozent) hat schon einmal Naturheilverfahren ausprobiert. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von YouGov und Statista. 13 Prozent der Befragten gaben darin an, regelmäßig alternative Heilmethoden zu nutzen. 

Der häufigste Anlass, für den die Deutschen zum Heilpraktiker gehen würden, ist dabei die Behandlung einer Migräne: Wie die Grafik von Statista zeigt, würden 38 Prozent der Befragten hierfür alternative Heilmethoden in Erwägung ziehen. 35 Prozent würden bei Rückenschmerzen und 32 Prozent bei Magen-Darm-Beschwerden Naturheilverfahren ausprobieren. 

Bei schweren Erkrankungen wie Krebs oder Herzleiden vertrauen die Deutschen jedoch eher der Schulmedizin: Laut der YouGov-Umfrage würden lediglich zehn Prozent der Deutschen hierbei einen Heilpraktiker aufsuchen.

Infografik: Wofür die Deutschen zum Heilpraktiker gehen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 21. Juli


Der deutsche Außenhandelsverband (BGA) rechnet nach den deutlichen Worten der deutschen Politik Richtung Türkei mit einem Einbruch des Exports. Zudem könne deutschen Unternehmen nicht empfohlen werden, weitere Investitionen in der Türkei zu tätigen. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, nahm der Wert der deutschen Einfuhren in die Türkei in den vergangenen Jahren stetig zu, während der der Ausfuhren 2016 leicht unter dem Wert von 2015 lag. Top 3 Ausfuhrgüter sind laut GTAI Kfz und zugehörige Teile, Maschinen und Elektrotechnik, während hierzulande aus der Türkei am meisten Textilien und Bekleidung eingeführt werden. 

Deutschland ist für die Türkei das wichtigste Export- und das zweitwichtigste Importland. Dementsprechend hart könnte das Land von einem Einbruch des Warenhandels betroffen sein. Im deutschen Außenhandel belegt die Türkei bei den Exporten Platz 15, bei den Importen Platz 16.

Infografik: Deutsch-türkische Handelsbeziehungen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 20. Juli


47,5 Prozent des Musikumsatzes in Deutschland sind laut Bundesverband Musikindustrie (BVMI)mittlerweile digital. Zwar bleibt die CD mit 44,7 Prozent Marktanteil stärkstes Format der Branche, aber schon auf Platz zwei folgt Audio-Streaming (34,7 Prozent). „Im ersten Halbjahr 2017 zeichnet sich nun langsam auch in Deutschland ein Gleichgewicht zwischen physischem und digitalem Geschäft ab – bei einem guten Gesamtwachstum von 2,9 Prozent," so Florian Drücke, BVMI-Geschäftsführer.

Infografik: Audio-Streaming wächst rasant | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Juli


Ingenieure und Informatiker werden in Deutschland händeringend gesucht. Zu diesem Schluss kommt eine Arbeitsmarkt-Untersuchung des IW Köln. Demnach fehlten im Januar dieses Jahres insgesamt knapp 187.000 Arbeitskräfte im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT. 2011 lag die Arbeitskräftelücke in diesem Bereich noch bei 17.600, wie die Grafik von Statista zeigt. Auffällig ist, dass vor allem die Zahl der gesuchten Fachkräfte, in der Regel Ausbildungsberufe, steigt. Diese lag 2017 erstmals seit 2011 über der Anzahl der gesuchten Experten, wobei es sich überwiegend um Akademiker handelt.

Infografik: In Deutschland fehlen immer mehr MINT-Kräfte | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 19. Juli


Mit oder ohne Kohlensäure? In Deutschland was das für die meisten lange keine Frage. Wer Wasser kaufte, liebte es in Deutschland prickelnd. Heute hat der gute Gastgeber zwei, vielleicht sogar drei Sorten im Angebot: stilles Wasser, Medium und Wasser mit Kohlensäure. Wie unsere Infografik zeigt, hat sich der Anteil des produzierten stillen Mineralwassers (inkl. Medium, also mit wenig Kohlensäure) stetig erhöht und im vergangenen Jahr erstmals den Anteil des Sprudelwassers überflügelt.

Insgesamt tranken die Deutschen zuletzt deutlich mehr Wasser: Pro Kopf waren es 2016 knapp 153 Liter im Jahr, noch 2012 lag der Verbrauch bei etwas mehr als 143 Litern.

Infografik: Die Deutschen trinken immer mehr Stilles | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 19. Juli


Sieben von zehn Berufstätigen in Deutschland schalten auch im Sommerurlaub nicht richtig ab, sondern sind beruflich weiterhin erreichbar. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von Bitkom

Darin gaben 71 Prozent der Befragten an, auch im Urlaub für ihre Chefs erreichbar zu sein. 59 Prozent beantworten geschäftliche Anfragen per Kurznachricht, 58 Prozent sind telefonisch und 38 Prozent per Email zu erreichen. Lediglich 28 Prozent lassen den Beruf im Sommerurlaub wirklich zuhause, wie die Grafik von Statista zeigt. 

„Digitale Technologien ermöglichen ein flexibles und selbstbestimmtes Arbeiten – zu jeder Zeit und an jedem Ort“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. In der Urlaubszeit würde dies viele Vorgesetzte und Mitarbeiter jedoch vor die Frage stellen, wie weit diese Möglichkeit ausgereizt werden darf. Schließlich sollte ein Urlaub in erster Linie der Erholung dienen und die lässt sich nun mal am besten durch vollständiges Abschalten erreichen.

Infografik: Mit dem Firmenhandy am Strand | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. Juli


Die Sommerurlaubssaison ist eröffnet und viele Urlauber brechen in die Ferne auf. Doch auch in den heimischen Gefilden lässt es sich gut erholen. Laut einer aktuellen Umfrage von YouGov verbringen 70 Prozent der Einwohner aus Mecklenburg Vorpommern ihren Urlaub gerne im eigenen Bundesland. Und auch viele Bayern erholen sich gerne "dahoam" (66 Prozent). 

Anders sieht es in Sachsen-Anhalt und in Bremen aus: Wie die Statista-Infografik zeigt, verbringen hier nur 34 Prozent bzw. 29 Prozent ihren Sommerurlaub gerne in der eigenen Region. Für die repräsentative Umfrage hatte das Forschungsinstitut 2.076 Erwachsene aus Deutschland befragt.

Infografik: Warum in die Ferne schweifen? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 18. Juli


Deutschland wird immer älter und der demografische Wandel wirkt sich langfristig auch auf die Ausgaben für Sozialversicherungen aus. Laut einem aktuellen Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) werden die Ausgaben für die gesetzlichen Renten-, Pflege- und Krankenversicherungen bis zum Jahr 2035 voraussichtlich immer weiter steigen. 

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung erwarten die Experten des IW eine Steigerung der Pro-Kopf-Ausgaben von 7 Prozent bis 2035. Bei der Pflegeversicherung rechnen sie mit einer Steigerung von 35 Prozent und bei der Rentenversicherung sogar von mindestens 52 Prozent, bei konstantem Sicherungsniveau. 

Insgesamt würden die Ausgaben der Sozialversicherungen in 2035 etwa 17,2 Prozent Anteil vom Bruttoinlandsprodukts (BIP) ausmachen. Schon heute sind es 15,7 Prozent des BIP, wie die Statista-Grafik zeigt. Die steigenden Ausgaben müssten an anderen Stellen eingespart werden und ließen sich nicht alleine durch Produktivitätssteigerungen ausgleichen, so das IW Köln.

Infografik: Ausgaben für Renten und Sozialversicherungen steigen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 17. Juli


Auf 100 Deutsche kommen derzeit laut Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) 38,5 Breitbandanschlüsse. Damit belegt die Bundesrepublik den siebten Platz im Ranking aller OECD-Staaten und liegt damit in Punkto Breitbandverfügbarkeit sogar vor der Hochtechnologie-Nation Japan. Zumindest auf den ersten Blick. In Japan sind nämlich rund 75 Prozent aller Breitbandanschlüsse an Glasfaserkabel angeschlossen. Hierzulande kommen dagegen von 100 Einwohnern nur 0,7 in den Genuss dieser Technologie.

Infografik: Kaum Glasfaser in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 17. Juli


Nach den zahlreichen Atomwaffentests in letzter Zeit schaut Asien mit zunehmender Beunruhigung auf Nordkorea. Nun hat die Regierung in Südkorea dem Diktator Kim Jong Un vorgeschlagen, Friedensverhandlungen wieder aufzunehmen. 

Laut einer aktuellen Umfrage des Pew Reseach Center sorgen sich 85 Prozent der Südkoreaner vor Nordkoreas nuklearen Waffen - 59 Prozent sind deswegen sogar "sehr besorgt". Noch mehr Gedanken machen sich Japan (90 Prozent), die USA (88 Prozent) und die Philippinen (87 Prozent), wie die Grafik von Statista zeigt. 

In der Frage, wie andere Länder Nordkoreas Atomprogramm am besten begegnen sollten, ist Südkorea gespalten: Jeder Zweite hält eine Verschärfung der wirtschaftliche Sanktionen für die richtige Lösung und 43 Prozent wären für eine Vertiefung der diplomatischen Beziehungen. 

Nordkorea und Südkorea sind seit Jahren verfeindet. Seit den letzten Atomtests von Kim Jong Un ist die Lage zunehmend angespannt.

Infografik: Die Welt ist besorgt wegen Nordkorea | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 14. Juli


Fünf Jahre lang war Psy's "Gangnam Style" das meistgesehene Video auf YouTube. Nun hat sich Wiz Khalifa (ft Charlie Puth) mit dem Song "See You Again" am Südkoreaner vorbei geschoben. Nummer drei im Top 10 Ranking der populärsten YouTube-Clips ist Justin Biebers "Sorry". Bis zum nächsten Wechsel in der Spitzengruppe dürfte es indes nicht allzu lange dauern. Der erst im Januar 2017 hochgeladene Sommerhit "Despacito" von Luis Fonsi (ft Daddy Yankee) komt schon jetzt auf 2,5 Milliarden Views. Gut möglich also, dass Wiz Kalifa nicht lange Nummer eins bleiben wird.

Infografik: Wiz Khalifa entthront Psy | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

 

INFOGRAFIK 14. Juli


Besonders unter jungen Frauen sieht man es immer öfter: Zum Geburtstag schenken sie sich etwas Selbstgebasteltes. Der aktuelle Do-it-Yourself-Trend (kurz: DIY) hat sich von der Hipster-Szene ausgebreitet und die breite Bevölkerung erreicht. 

Eine aktuelle Studie von YouGov und Statista zeigt die häufigsten Motive der Deutschen, etwas selber in Handarbeit herzustellen. Für die meisten zählt vor allem der Spaß an der handwerklichen Arbeit (53 Prozent). Gut die Hälfte der Befragten gibt an, dass DIY für sie ein Hobby ist, mit dem sie sich die Zeit vertreiben (48 Prozent). 47 Prozent der Befragten basteln gerne originelle Geschenke für ihre Lieben, 43 Prozent stellen individuelle Gegenstände für sich selber her, die sonst niemand besitzt. 

Doch der Bastel-Trend hat für viele auch einfach praktische Gründe: 34 Prozent bauen oder basteln für sich selber, um Geld zu sparen, zum Beispiel für Möbel oder Deko. Auch Nachhaltigkeit spielt für einige der Befragten eine Rolle. Entgegen dem Klischee, dass junge Menschen alles in sozialen Medien teilen, ist dieses Motiv nur für die Wenigsten ein Anreiz zu DIY: Lediglich vier Prozent der Befragten basteln, um das Ergebnis später auf Instagram und Co. zu zeigen.

Infografik: DIY: Wofür die Deutschen selber basteln | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. Juli


Viele Schulabgänger starten im August ihre Ausbildung. Doch was ist mit denen, die keinen Ausbildungsplatz finden? Die Seite Gehalt.de hat analysiert, wie viel Einkommen es in Berufen ohne Lehre gibt. 

Relativ gut verdienen ungelernte Montagehelfer - sie kommen auf ein Median-Jahresgehalt von 32.329 Euro. Auch Produktionshelfer und Logistikhelfer können von ihrem Einkommen relativ gut leben. Ganz anders sieht es dagegen im sozialen Bereich aus: Ungelernte Pflegehelfer verdienen im Schnitt nur 21.749 Euro im Jahr, wie die Grafik von Statista zeigt. Sogar Reinigungskräfte verdienen mehr. Es gilt also auch ohne Lehre: Augen auf bei der Berufswahl.

Infografik: So viel Gehalt gibt es ohne Lehre | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Juli


12 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben laut einer Erhebung von Bitkom Research schon einmal Wohnraum auf einer Web-Plattformen für Privatunterkünfte angeboten. Darunter fallen kostenlose Angebote wie CouchSurfing oder BeWelcome und kostenpflichtige Portale wie Airbnb oder Wimdu. Besonders beliebt sind Online-Angebote für die Vermittlung von Privatunterkünften bei 30- bis 49-Jährigen.

Infografik: 12% vermieten eigene Wohnung an Reisende | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 10. Juli


Bis zum Jahr 2100 wird die Weltbevölkerung auf 11,2 Milliarden Menschen anwachsen. Das geht aus einer kürzlich aktualisierten Prognose der Vereinten Nationen hervor. Am stärksten wächst die Bevölkerung des afrikanischen Kontinents. Dagegen wird die Zahl der Europäer um rund 89 Millionen Menschen sinken. Auch in Asien ist eine Trendumkehr absehbar. Die Analysten gehen davon aus, dass die Bevölkerung des Kontinents ab der zweiten Hälfte des Jahrhunderts schrumpfen wird.

Infografik: Es wird immer voller auf der Erde | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 06. Juli


Ob Zeitschriften, Drogerieartikel oder Gemüsekisten: Mit einem Abonnement lässt sich oftmals Zeit und Geld einsparen. Laut einer aktuellen Umfrage von Bitkom hat bereits jeder zweite Internetnutzer in Deutschland (49 Prozent) ein bezahlpflichtiges Abo abgeschlossen. 

Am häufigsten sind klassische Zeitungs-Abos - 24 Prozent beziehen eine Zeitung, eine Zeitschrift oder ein Magazin. Seltener werden E-Paper abonniert (7 Prozent). Doch auch andere Produkte wie Rasierklingen und Zahnbürsten werden zunehmend als Abo-Box bestellt. Immerhin 5 Prozent der Befragten aus der Bitkom-Umfrage haben ein Abo auf Drogerieartikel, wie die Grafik von Statista zeigt. Ebenfalls 5 Prozent lassen sich regelmäßig Koch- oder Lebensmittelboxen zuschicken.

Infografik: Abo-Boxen aus dem Internet | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 06. Juli


In Zeiten des Fachkräftemangels fragen sich viele Unternehmen, wie sie ihre Mitarbeiter halten können. In seinem aktuellen Fachkräfteatlas ist Stepstone nun der Frage nachgegangen, welche Faktoren Berufseinsteiger an ihren Arbeitgeber binden. 

Das Ergebnis: Am wichtigsten ist Berufseinsteigern heute eine gute Beziehung zu ihren Kollegen. 89 Prozent gaben in der Umfrage an, darauf am meisten Wert zu legen. Ebenfalls sehr wichtig ist Berufsanfängern, dass ihre Arbeit wertgeschätzt wird (83 Prozent) und dass sie eine ausgeglichene Work-Life-Balance behalten (81 Prozent), wie die Statista-Infografik zeigt. 

Die Umfrage bestätigt das Klischeebild, dass Millennials Freizeit wichtiger sei als ein hohes Einkommen. Doch für Unternehmen bietet sich hier auch eine Chance: Bei einem wertschätzenden und freundlichen Betriebsklima gehen sicher nicht nur Berufseinsteiger motiviert zur Arbeit.

Infografik: Was Berufseinsteigern wichtig ist | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 05. Juli


Früher einmal war Apple die Nummer eins im mobilen Netz. Im Juli 2014 zog Android dann an iOS vorbei und hat die Poleposition seitdem nicht mehr abgegeben. Dabei sah es längere Zeit so aus, als ob es für das Google-Betriebssystem immer weiter bergauf gehen würde. Aber mittlerweile haben sich die Machtverhältnisse stabilisiert: Rund zwei Drittel des mobilen Traffics sind NetMarketShare zufolge fest in Androiden-Hand, der Rest gehört iPhone und iPad. Ehemalige Konkurrenten wie Windows Phone oder Blackberry fristen nur noch ein Nischendasein.

Infografik: Stabile Machtverteilung im mobilen Netz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 05. Juli


Deutschland hat ein wachsendes Problem mit Rechtsextremismus: Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht des Bundeskriminalamts hat die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Straftaten in den vergangenen zwei Jahren deutlich zugenommen. In 2016 wurden insgesamt 22.471 Straftaten mit rechtsextremistischem Hintergrund registriert, darunter 1.600 Gewalttaten wie Körperverletzung, Brandstiftung oder Raub. Zum Vergleich: 2011 waren es mit 16.142 Straftaten insgesamt, darunter 755 Gewalttaten, noch deutlich weniger gewesen. 

Auch bei den Linksextremisten kam es 2015 und 2016 vermehrt zu Straftaten, allerdings auf deutlich niedrigerem Niveau, wie die Grafik von Statista zeigt. Dafür kam es in dieser Gruppe anteilig zu mehr Gewalttaten: Von 5.230 Straftaten insgesamt beinhaltete jede Fünfte Gewalt gegen Personen.

Infografik: Politisch motivierte Gewalt nimmt zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 04. Juli


Hamburg befindet sich diese Woche im Ausnahmezustand: Der G20-Gipfel am 07. und 08. Juli erfordert einen Großeinsatz der Sicherheitskräfte. Mitten in der Innenstadt, bei den Messehallen, treffen sich Trump und Putin, Merkel und Erdogan. Bis zu 7.000 linksautonome G20-Gegner werden zum Gipfel erwartet, dazu zahlreiche weitere Demonstranten. 

Um in dieser Situation die Sicherheit zu gewährleisten, werden laut Angaben der Stadt Hamburg 15.000 Polizisten eingesetzt. Dazu kommen rund 4.000 Bundespolizisten und 200 Kommunikationspolizisten auf der Straße. Mehr als 3.000 Einsatzfahrzeuge und elf Hubschrauber stehen zur Verfügung, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Der G20-Gipfel ist ein Treffen der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Finanzminister werden in Hamburg erwartet.

Infografik: Großeinsatz beim G20 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 04. Juli


Die Wannacry-Cyberattacke hatte das neue Gesetz vorangetrieben: Vergangene Woche hat der Bundestag ein neues Überwachungsgesetz verabschiedet. Der sogenannte "Staatstrojaner" ermöglicht es Ermittlungsbehörden nun, bei Verdacht auf eine Straftat beliebig auf digitale Geräte der Verdächtigen zuzugreifen und Computer, Smartphones sowieTablets zu überwachen. 

Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage stimmt die Mehrheit der Deutschen der Verwendung des Staatstrojaners beim Verdacht auf eine Straftat zu (61 Prozent). 28 Prozent sind jedoch dagegen und 12 Prozent haben keine klare Meinung dazu, wie die Statista-Grafik zeigt. Von dem Gesetzesbeschluss gehört haben 61 Prozent der Deutschen, an 29 Prozent ist diese Nachricht bisher vorbeigegangen. 

Der Anwendungsbereich des Staatstrojaners bezieht sich auf unterschiedlichste kriminelle Aktivitäten und soll auch der Terrorismus-Prävention dienen. Aus Datenschutzgründen ist das Gesetz umstritten - einige Kritiker bezeichneten es als verfassungswidrig.

Infografik: Gemischte Gefühle beim Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 03. Juli


Seit dem 1. Juli müssen sich Käufer von Prepaid-SIM-Karten mit ihren Ausweisdaten verifizieren. Ob das neue Verfahren Auswirkungen auf die Zahl der aktiven SIMs haben wird, lässt sich derzeit nur schwer vorhersagen. Aktuell gibt es in Deutschland laut Bundesnetzagentur 131,4 Millionen Mobilfunkanschlüsse. Nummer eins im deutschen Markt ist mit 44,7 Millionen Anschlüssen Telefónica Deutschland vor Vodafone(44,6 Millionen Anschlüsse). Der einstige Platzhirsch - die Deutschen Telekom - ist mit 41,1 Millionen Anschlüssen nur noch die Nummer drei im Markt.

Infografik: Über 130 Millionen aktive SIMs | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

 

INFOGRAFIK 03. Juli


Sie versprechen Steuererleichterungen, mehr Polizisten und eine stärkere Unterstützung für Familien: Die CDU und die CSU beschließen am Montag ihr gemeinsames Wahlprogramm. Auch eine Erhöhung des Kindergelds um 25 Euro steht auf der Agenda. 

Wie die Statista-Infografik zeigt, ist das Kindergeld seit 2010 nur leicht gestiegen. Aktuell gibt es laut der Bundesagentur für Arbeit für das erste und das zweite Kind je 192 Euro und für das dritte Kind 198 Euro. Ab dem vierten Kind bekommen Familien 223 Euro monatlich vom Staat. 

Das Wahlprogramm der Union sieht ebenfalls vor, den Kinderfreibetrag von bisher 7.356 Euro bis zum Grundfreibetrag für Erwachsene (zurzeit 8.820 Euro) anzuheben. Laut Angela Merkel will die Union mit der Familienförderung "einen klaren Schwerpunkt auf Zukunft" setzen.

Infografik: So viel Kindergeld gibt es | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista 

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