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19. November 2017 | 14:52 Uhr

Archiv : Infografiken Januar 2017

vom

svz.de von
erstellt am 03.Feb.2017 | 09:54 Uhr

INFOGRAFIK 31. Januar


Rund 229 Millionen Produkte bietet Amazon.de laut Marketplace Analytics mittlerweile zum Kauf an. Damit hat sich das Sortiment gegenüber 2014 mehr als verdoppelt. Einer der wichtigsten Gründe für die dynamische Entwicklung ist sicher das Bestreben des Unternehmens „The Everything Store“ zu werden - damit ist gemeint, dass Kunden ihren kompletten Bedarf aus dem Amazon-Angebot decken sollen. Die aktuell größte Kategorie ist Elektronik & Foto mit 67 Millionen Produkten, gefolgt von Büchern (28 Millionen) und Küche & Haushalt (25,1 Millionen).

Infografik: 229 Millionen Produkte auf Amazon.de | Statista
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INFOGRAFIK 31. Januar


Früher oder später sinken für die meisten US-Präsidenten die Zustimmungswerte in der Bevölkerung. Das US-Meinungsforschungsinstitut Gallup fragt regelmäßig nach der Politikerzufriedenheit der Bevölkerung. Bei Bill Clinton dauerte es 573 Tage bis die Ablehnung erstmalig über 50 Prozent stieg. Bei George Bush Senior dauerte es 1.335 Tage, Barack Obama rutschte nach 936 Tagen über 50 Prozent der Befragten, die seine Politik ablehnten. Donald Trump brauchte dafür lediglich acht Tage. 

Donald Trump brauchte dafür lediglich acht Tage. Zu Beginn seiner Amtszeit stimmten 45 Prozent der Befragten seiner Politik zu, 45 Prozent lehnten sie ab und 10 Prozent waren unentschlossen. Nach einer Woche im Amt, in der er den Bau einer Mauer zu Mexiko anordnete, Einreisestopps für Muslime verhängte und die Gesundheitsreform rückgängig machte, lehnen ihn 51 Prozent der Befragten ab.

Infografik: Trump wird schon nach 8 Tagen mehrheitlich abgelehnt | Statista
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INFOGRAFIK 30. Januar


Martin Schulz will härter gegen die Steuervermeidung großer Konzerne vorgehen. Der Kanzlerkandidat der SPD teilte am Wochenende mit, dass er Steuerflucht als ein zentrales Problem deutscher Steuerpolitik sehe. Bei der Lösung müssten die europäischen Länder jedoch an einem Strang ziehen. 

Die Infografik von Statista zeigt die schädlichen Steuerpraktiken in ausgewählten EU-Ländern anhand Daten von Eurodad: Demnach führen insbesondere in den Beneluxstaaten Steuerplanungsstrukturen dazu, dass Konzerne Steuern vermeiden können - etwa durch Briefkastenfirmen. Deutschland steht mit 8 Strukturen zwar auf den unteren Plätzen und liegt unter dem EU-Durchschnitt (11). Trotzdem kommt es auch in der Bundesrepublik zu Fällen von Steuervermeidung, so Eurodad.

Infografik: Schädliche Steuerpraktiken in der EU | Statista
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INFOGRAFIK 27. Januar


Etwa sechs Kilogramm Schokolade vertilgt jeder Deutsche im Schnitt. Das geht aus Daten des Statista Consumer Market Outlook (Stand: Januar 2017) hervor. Und zählt man Kekse, Eis und andere Süßwaren hinzu, kommt jeder einzelne auf mehr als 21 Kilogramm. Angesichts günstiger Preise verwundert das möglicherweise nicht. Wie unsere Infografik mit Daten des Sweets Global Network zeigt, sind Süßigkeiten nirgendwo in Europa so günstig wie hierzulande.

Die Experten haben für die Berechnung einen Warenkorb aus Bonbons, Gummibärchen, Schokolade, Keksen und Salzgebäck erstellt, dessen Inhalt in allen Ländern in den Geschäften erhältlich ist. In Belgien oder der Schweiz, wo es eine langjährige Schokoladen- und Pralinentradition gibt, sind Süßwaren deutlich teurer. Was für Verbraucher ein Segen, ist für die Branche ein Fluch. Sie trifft sich von Sonntag an in Köln zur weltweit größten Süßwarenmesse ISM.

Infografik: Deutsche Naschkatzen leben günstig | Statista
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INFOGRAFIK 27. Januar


Die Bundesregierung hat in ihrem aktuellen Monatsbericht die Kosten der Asyl- und Flüchtlingspolitik veröffentlicht. Für das Jahr 2017 sind Ausgaben in Höhe von 21,3 Milliarden Euro geplant – damit liegt der Wert etwas unter den Ausgaben von 2016. Der größte Teil fließt in die Bekämpfung von Fluchtursachen, wie die Grafik von Statista zeigt. Den Kosten gegenüber stehen allerdings auch positive Konjunktureffekte. Ein großer Teil des Geldes sei weitergeflossen in die Wirtschaft, so der Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Ferdinand Fichtner in der FAZ. Dies gelte etwa durch Ausgaben für Lebensmittel, Mietzahlungen oder Bauinvestitionen. Insgesamt umfasst der Bundeshaushalt 2017 329,1 Mrd. Euro, davon entfallen 6,5 Prozent auf den Bereich Asyl und Geflüchtete.tweit.

Infografik: Die Kosten der Flüchtlingskrise | Statista
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INFOGRAFIK 26. Januar


Deal or No Deal? Die EU-Kommission hat angekündigt, die Übernahme von Monsanto durch den Bayer-Konzern genau zu prüfen. Es gebe Bedenken mit Blick auf den Wettbewerb im Saatgut- und Pestizidgeschäft.

Wie unsere Infografik zeigt, droht damit der nach Transaktionswert bei weitem größten Übernahme mit deutscher Beteiligung aus dem vergangenen Jahr Widerstand aus Brüssel. Ebenso wackelt einer der größten M&A-Deals weltweit.

Infografik: Milliardenschwere Hochzeiten | Statista
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INFOGRAFIK 26. Januar


US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, eines seiner grenzwertigen Wahlversprechen in die Tat umzusetzen: den Bau einer Mauer zu Mexiko. Die Befestigung der Grenze mit Beton und Zement wäre ein recht kostspieliges Unterfangen, um Migranten aus Mittel- und Südamerika abzuhalten. Während Trump die Kosten bei zehn bis zwölf Milliarden ansetzt, schätzt das Finanzmaklerunternehmen Bernstein Research die Kosten von Material und Arbeitseinsatz auf mindestens 15 bis 20 Milliarden US-Dollar.

In seinen Wahlkampfveranstaltungen hatte Trump gesagt, er werde die Mauer nicht nur bauen lassen, sondern die Mexikaner würden zudem für sie bezahlen. Der mexikanische Präsident Enrique Pena Nieto hingegen hat sich dazu bisher nicht bereit erklärt. Etwa ein Drittel der Grenze ist bereits mit diversen Zaunanlagen befestigt. Von den insgesamt etwa 3.200 Kilometern Grenze müssten schätzungsweise nur 1.600 Kilometer tatsächlich mit einer Mauer versehen werden, da Teilabschnitte bereits durch natürlich Barrieren wie den Rio Grande verstellt sind.

Infografik: Dimensionen & Kosten von Trumps geplanter Mauer zu Mexiko | Statista
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INFOGRAFIK 25. Januar


Wie steht es um die Korruption weltweit? Mit dem Korruptionswahrnehmungsindex will das die Organisation Transparency International herausfinden – und hat in diesem Jahr keine guten Nachrichten. 69 Prozent der 176 untersuchten Länder erreichten im aktuellen Index weniger als 50 Punkte. Die Organisation warnt außerdem vor populistischer Politik, die Rückenwind für Korruption sei. In der Türkei und Ungarn etwa, in denen Autokraten herrschen, sei der Index in den letzten Jahren gesunken. Der von Argentinien, in dem eine populistische Regierung abgewählt wurde, konnte seinen Indexwert verbessern. Errechnet wird der Index von 0 (sehr korrupt) bis 100 (wenig korrupt) aus verschiedenen Expertenbefragungen. Deutschland liegt mit 81 Punkten wie auch im vergangenen Jahr auf Platz 10. Die vorderen Plätze belegen Dänemark, Neuseeland und Finnland, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Wie korrupt ist die Welt? | Statista
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INFOGRAFIK 25. Januar


Sigmar Gabriel gab am Dienstag überraschend bekannt, sowohl auf die Kanzlerkandidatur als auch auf den SPD-Fraktionsvorsitz zu verzichten. Martin Schulz, ehemaliger Präsident des Europaparlaments, soll sein Nachfolger werden und im September gegen Kanzlerin Angela Merkel antreten. Grund für Gabriels Verzicht sind seine schlechten Umfragewerte: „Wenn ich jetzt anträte, würde ich scheitern und mit mir die SPD." Schulz habe „die eindeutig besseren Wahlchancen", so Gabriel im Stern. In den vergangenen drei Umfragen zur Politikerzufriedenheit von Infratest Dimap schnitt Schulz tatsächlich deutlich besser als Gabriel. Zwar erholten sich auch die Werte des amtierenden Parteichefs, aber gegen das Umfragehoch von Schulz kommt er lange nicht an, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Der Beliebtere wird Kanzlerkandidat | Statista
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INFOGRAFIK 24. Januar


Während die Zahl der unternährten Menschen seit Mitte der siebziger Jahre immer weiter gesunken ist, zeigt sich bei den Übergewichtigen ein umgekehrter Trend. Laut von der SZ aufbereiteten Daten der NCD-RisC research group sind die Fettleibigen seit 2011 in der Überzahl. Den bis zum Jahr 2014 reichenden Angaben zufolge sind mittlerweile elf Prozent der Menschheit adipös und neun Prozent untergewichtig. Besonders stark zugenommen haben die Menschen im Südpazifik-Raum und in den arabischen Ländern. In Deutschland hat die Zahl der krankhaft übergewichtigen nur moderat zugenommen.

Infografik: Die Fettleibigen sind in der Überzahl | Statista
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INFOGRAFIK 24. Januar


Im vergangenen Jahr hat Samsung vor allem mit explodierenden Telefonen Schlagzeilen gemacht – trotzdem vermeldet das südkoreanische Unternehmen nun steigende Gewinne. Das liegt vor allem daran, dass das Unternehmen mittlerweile ein starkes Wachstum im Geschäft mit Bauteilen wie Halbleitern und Displays verzeichnet. Der operative Gewinn der Sparte IT und Mobile, davon ist ein Hauptteil auf Smartphones zurückzuführen, sinkt und machte im vergangenen Jahr nur noch 36,9 Prozent aus. Im Jahr 2013 waren es noch 68,4 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Mobile-Sparte verliert an Bedeutung | Statista
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INFOGRAFIK 24. Januar


Am heutigen Dienstag wird das Urteil des Supreme Court, dem höchsten britischen Gericht, zum Brexit erwartet. Die Entscheidung legt fest, wer an dem Austritt der Briten aus der EU beteiligt sein wird. Premierministerin Theresa May will einen Austritt ohne Beteiligung des Parlaments, was zu einem „Hard Brexit“ führen dürfte. Unter Beteiligung des Parlaments wäre ein so genannter „Soft Brexit“ wahrscheinlicher, also zwar ein Austritt, aber mit weniger harter Abgrenzung zur EU. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage spricht sich die Mehrheit der Briten eher für einen „Soft Brexit“ aus. Insgesamt sind 39 Prozent der Befragten für einen harten Ausstieg, der die volle Kontrolle über das Land ermöglicht, dafür aber eingeschränkte Handelsbeziehungen mit sich bringt. Demgegenüber stehen 23 Prozent, die am liebsten doch in der EU bleiben würden, wie die Grafik von Statista zeigt. 10 Prozent wünschen sich ein enges Verhältnis zur EU, möglichst als assoziiertes Mitglied und 15 Prozent wünschen sich bestmögliche Handelsbeziehungen, trotz Einschränkungen bei Grenzkontrollen.

Infografik: Welchen Brexit wollen die Briten? | Statista
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INFOGRAFIK 23. Januar


Die Stuttgarter sind mit ihrem Gehalt am zufriedensten. Das ergab eine Untersuchung des Onlineportals kununu, in die mehr als 120.000 Bewertungen aus den 30 größten Städten hierzulande eingeflossen sind. Insgesamt liegen die Bewertungen nah beieinander – Stuttgart liegt mit durchschnittlich 3,63 Punkten auf dem ersten, Leipzig landet mit 3,17 auf dem letzten Platz des Rankings, wie die Grafik von Statista zeigt. Insgesamt ist die Gehaltszufriedenheit höher als im Vorjahr – sie stieg von durchschnittlich 3,33 auf 3,42 Punkte.

Infografik: Die Stuttgarter sind am zufriedensten mit ihrem Gehalt | Statista
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INFOGRAFIK 23. Januar


Nach der Vereidigung von Donald Trump zum 45. Präsidenten der USA beherrscht ein Thema die öffentliche Debatte – vor allem dank des Präsidenten selbst: Kamen weniger Menschen zu seiner Amtseinführung als in den Vorjahren? Die Schätzungen des Präsidenten selbst und die von Medien und Experten gehen weit auseinander. Betrachtet man die Anzahl der Menschen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren sind, zeigt sich, dass sich Trump aber nicht nur mit den Veranstaltungen der Vorjahre messen muss, sondern auch mit der eigentlichen Großveranstaltung an diesem Wochenende: dem Women’s March. Zur Protestveranstaltung in Washington am Folgetag der Vereidigung waren weit mehr Menschen unterwegs, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Women's March übertrifft Trump-Veranstaltung | Statista
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INFOGRAFIK 20. Januar


1,58 Milliarden Euro wurden laut Angaben des Bundesverbands Musikindustrie (BVMI) 2016 in Deutschland mit Musikverkäufen umgesetzt, davon entfallen rund 38 Prozent auf digitale Musik. Wichtigste Umsatzbringer war erneut das Audiostreaming. BVMI-Geschäftsführer Dr. Florian Drücke: "Das Streaminggeschäft konnte die Rückgänge im physischen Bereich mit einem deutlichen Zuwachs von 73 Prozent mehr als ausgleichen. Es war also auch 2016 der Mix aus digital und analog, der den deutschen Musikmarkt bestimmt und beflügelt und der unter dem Strich für ein überzeugendes Geschäftsjahr gesorgt hat."

Infografik: Umsatzanteil digitaler Musik klettert auf 38% | Statista
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INFOGRAFIK 20. Januar


Rund 1,3 Millionen Kilometer - das war die Gesamtlänge der Staus im letzten Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Staubilanz vom ADAC. Am stärksten betroffen waren die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Sie brachten es zusammen auf 62 Prozent der gemeldeten Staukilometer im Jahr 2016.

In den letzten Jahren haben Verkehrsstaus auf deutschen Straßen stetig zugenommen, wie die Grafik von Statista zeigt. Im Jahr 2011 meldete der ADAC noch eine zusammengerechnete Gesamtlänge von 450.000 Staukilometern. Diese hatte sich bereits nach drei Jahren verdoppelt.

Als Grund nennt der Autoclub die Baustellen auf deutschen Straßen, die immer mehr geworden sind. Hinzu kommt jedoch, dass sich auch die Datenerfassung des Verkehrs in den letzten Jahren verbessert hat. Dies müsse bei der Betrachtung der Daten berücksichtigt werden, so der ADAC.

Infografik: Deutschland steht im Stau | Statista
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INFOGRAFIK 19. Januar


Die Zahl der Netflix-Abonnenten ist im vierten Quartal 2016 auf 93,8 Millionen gestiegen. Gegenüber dem Vorjahresquartal hat der Streaming-Dienst rund 19 Millionen neue Kunden hinzugewonnen. Entsprechend positiv reagierten die Anleger: Die Aktie schoss nachbörslich um mehr als acht Prozent in die Höhe. Für das laufende Quartal geht das Unternehmen von einer Steigerung der Nutzerzahl auf über 99 Millionen aus. Dafür setzt das Unternehmen immer stärker auf exklusive Produktionen. Insgesamt will das Unternehmen im laufenden Jahr sechs Milliarden US-Dollar für neue Inhalte ausgeben.

Infografik: Kundenboom bei Netflix | Statista
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INFOGRAFIK 19. Januar


Kurz vor seiner Vereidigung als Präsident am 20. Januar ist Donald Trump in den USA deutlich unbeliebter als seine Vorgänger. Nur 40 Prozent der Amerikaner bewerten ihn laut einer aktuellen Umfrage des Forschungsinstituts Gallup positiv. Damit ist Trump nur halb so beliebt wie Obama vor seiner Amtseinführung im Jahr 2009, den damals 78 Prozent der US-Bürger positiv bewerteten.

Auch im Vergleich zu anderen ehemaligen US-Präsidenten schneidet Trump schlecht ab, wie die Grafik von Statista zeigt. So wurde George W. Bush vor seiner Vereidigung bei 62 Prozent der Amerikaner positiv und von 36 Prozent negativ bewertet. Bill Clinton brachte es auf eine Beliebtheit von 66 Prozent.

Die ersten offiziellen Feierlichkeiten für Trumps Vereidigung beginnen bereits am heutigen Donnerstag. Nach seiner Amtseinführung wird der Republikaner morgen ins Weiße Haus einziehen.

Infografik: Trump ist nur halb so beliebt wie Obama | Statista
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INFOGRAFIK 18. Januar


Die Tagesschau ist laut einer Auswertung von MediaCom das meistdiskutierte TV-Format in den Sozialen Netzwerken. 1,4 Millionen Tweets und Facebook-Posts griffen im vergangenen Jahr Inhalte des deutschen Nachrichten-Flaggschiffs auf. Der Tatort bringt es auf rund 656.000 Erwähnungen bei Twitter und Facebook. Heimliche Nummer eins des Rankings ist aber das Dschungelcamp (627.490). Gemessen daran, dass die Sendung nur über zwei Wochen ausgestrahlt wird, ist der Social TV Buzz enorm.

Infografik: Die meistdiskutierten TV-Formate im Netz | Statista
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INFOGRAFIK 18. Januar


Cem Özdemir wird der zweite Spitzenkandidat der Grünen. Das ist das Ergebnis der Urwahl, das die Partei heute Morgen in einer Pressekonferenz bekannt gab. Rund 61.000 Parteimitglieder waren zur Wahl aufgerufen. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 59 Prozent. Özdemir wird neben Katrin Göring-Eckardt bei der Bundestagswahl in diesem Jahr antreten.

Die Grafik von Statista zeigt, wie knapp die Abstimmung der Urwahl ausging. Mit 35,96 Prozent lag Özdemir nur knapp vor seinem Rivalen Robert Habeck (35,74 Prozent), mit 75 Stimmen Vorsprung. Anton Hofreiter landete mit 26,19 Prozent auf dem letzten Platz.

Die weibliche Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt stand bereits vorher fest, da nach den Richtlinien der Grünen mindestens eine Frau unter den Kandidaten sein muss. Sie wurde mit 70,63 Prozent von der Basis bestätigt.

Infografik: Özdemir ist Spitzenkandidat der Grünen | Statista
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INFOGRAFIK 17. Januar


20 Prozent der Wahlberechtigten finden den Vorwurf der „Lügenpresse“ gegenüber Zeitungen, Radio und Fernsehen in Deutschland gerechtfertigt. Das geht aus einer repräsentativen Studie zur Glaubwürdigkeit der Medien, die infratest dimap im Auftrag des WDR durchgeführt hat, hervor. Besonders tief sitzt das Misstrauen bei AfD-Anhängern (59 Prozent) und Nichtwählern (34 Prozent). Dagegen finden 95 Prozent der Grünen-Wähler den Begriff nicht angemessen.

Infografik: AFD-Wähler glauben den Medien nicht | Statista
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INFOGRAFIK 17. Januar


Ob Front National, UKIP oder AFD: In vielen Ländern Europas erstarken zurzeit die populistischen Parteien und gefährden die Werte der Demokratie.

Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos wünschen sich 80 Prozent der Franzosen einen "starken Führer" für ihr Land, der bereit ist, bestehende Regeln zu brechen. Auch in Italien (68 Prozent) und Polen (60 Prozent) hätten Autokraten demnach gute Chancen. In Deutschland stimmten 21 Prozent der Befragten zu, sich einen starken Führer zu wünschen - der geringste Wert im Vergleich der insgesamt 22 für die Ipsos-Studie befragten Länder.

Infografik: Gute Zeiten für Autokraten? | Statista
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INFOGRAFIK 16. Januar


Die Deutschen haben zunehmend Lust auf schöne Einrichtung und geben immer mehr Geld für Möbel aus. Das ergeben Daten vom Verband der deutschen Möbelindustrie, im Vorfeld der internationalen Möbelmesse (IMM) in Köln.

Seit 2009 sind die jährlichen Ausgaben für Tische, Schränke und Co. gestiegen - von 359 auf 400 Euro pro Kopf, wie die Grafik von Statista zeigt. Auf Seiten der Möbelhändler lastet trotz steigender Nachfrage und Umsätze jedoch Druck: Sie müssen sich zunehmend gegen billige Importware aus Ländern wie Polen und China durchsetzen.

Die IMM Cologne startet am kommenden Montag, den 16. Januar. Sie ist mit rund 1.200 Ausstellern und mehr als 120.000 Besuchern eine der weltweit größten Fachmessen für Möbel und Inneneinrichtung.

Infografik: Lust auf Einrichtung nimmt zu | Statista
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INFOGRAFIK 16. Januar


Die deutsche Handball-Nationalmannschaft konnte gestern im zweiten Spiel der Handball-WM einen zweiten Sieg für sich verbuchen. Im französischen Rouen gewann das Team von Trainer Dagur Sigurdsson mit 35:14 gegen Chile. 

Die Erwartungen an das deutsche Team sind groß. Laut einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts YouGov erwarten 38 Prozent der Deutschen, dass das Nationalteam der Handballer das Halbfinale erreichen wird. 18 Prozent trauen dem Team zu, ins Finale einzuziehen und 9 Prozent glauben, dass Deutschland Weltmeister wird. 

Am Dienstag trifft die Deutsche Mannschaft auf Saudi-Arabien, ihren nächsten Gegner in der Gruppenphase. Die besten vier Teams der vier Sechsergruppen qualifizieren sich für das Achtelfinale.

Infografik: Mindestens Halbfinale bei der Handball-WM | Statista
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INFOGRAFIK 13. Januar


Die Deutschen sind grundsätzlich tolerant gegenüber Homosexuellen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Rund 83 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Ehe auch für homosexuelle Paare erlaubt werden sollte. Knapp 76 Prozent finden zudem, dass auch zwei Männer oder zwei Frauen Kinder adoptieren können sollten. Wenn es allerdings um die eigene Familie geht, lässt die Toleranz nah. So gaben 40,8 Prozent an, dass sie es unangenehm fänden, zu erfahren, dass ihr Sohn schwul ist. Eine lesbische Tochter würde sich für 39,8 Prozent unangenehm anfühlen, wie die Grafik von Statista zeigt. Für die Studie wurden rund 2.000 Personen ab 16 Jahren befragt.

Infografik: Ehe für alle | Statista
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INFOGRAFIK 12. Januar


280.000 Asylsuchende sind 2016 laut Bundesministerium des Innern (BMI) nach Deutschland gekommen. Wie die Zahl dieser "tatsächlichen Einreisen" zustande kommt geht aus der Pressemitteilung nicht eindeutig hervor. Im EASY-System wurden im vergangenen Jahr insgesamt 321.371 Zugänge von Asylsuchenden registriert. Die Differenz zur Zahl des BMI könnte unter anderem daher rühren, dass die dort registrierten Geflüchteten zum Teil nur auf der Durchreise - zum Beispiel nach Schweden - waren. Dagegen lässt sich der Rekord bei den Erstanträgen auf Asyl (722.370) relativ einfach damit erklären, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit einem großen Überhang aus dem Vorjahr zu kämpfen hatte.

Infografik: Asylzahlen, es ist kompliziert | Statista
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INFOGRAFIK 12. Januar


In Deutschland kam es in der Nacht zum Donnerstag aufgrund von Schnee und Glätte zu zahlreichen Unfällen. Auch für die nächsten Tage müssen sich Verkehrsteilnehmer auf schwierige Wetterverhältnisse einstellen – Sturmtief „Dieter“ wird direkt von Tief „Egon“ abgelöst. Insgesamt ist der Anteil der Glätteunfälle an allen Unfällen mit Personenschäden in den letzten Jahren zurückgegangen, wie die Grafik von Statista zeigt. Er lag bei 3,7 Prozent im vergangenen Jahr und 3,5 Prozent in 2014. Den höchsten Wert der vergangenen 15 Jahre wurde im Jahr 2010 mit 9,1 Prozent erreicht, als ein besonders langer und strenger Winter für Verkehrschaos sorgte.

Infografik: Glätteunfälle in Deutschland | Statista
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INFOGRAFIK 11. Januar


55 Prozent der Internetnutzer in Deutschland verweigern laut einer Eurostat-Umfrage die Zustimmung zur Nutzung personenbezogener Daten für Werbezwecke. Noch rigoroser sperren sich Luxemburger und Niederländer gegen personalisierte Werbung. Nun bekommen die EU-Verbraucher in Sachen Datenschutz Unterstützung aus Brüssel. Der gestern vorgelegte Entwurf zur E-Privacy-Verordnung sieht vor, dass Onliner auf jeder Website ihr Einverständnis für die Erhebung und Verarbeitung von Daten geben müssen, egal ob diese personenbezogen oder anonym erhoben werden. Die Internetwirtschaft ist von dieser Idee nicht begeistert. So sieht beispielsweise der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) "eine akute Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Digitalen Wirtschaft".

Infografik: Personalisierte Werbung? Nein danke! | Statista
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INFOGRAFIK 11. Januar


Android dominiert den Smartphone-Markt und gerade für diejenigen, die keine 700 Euro für ein aktuelles iPhone ausgeben wollen oder können, führt kaum ein Weg an Googles Betriebssystem vorbei. Dabei ist es deutlich unsicherer als die Konkurrenz. Im vergangenen Jahr wurden laut CVE Details 523 Android-Schwachstellen entdeckt. Zum Vergleich: bei iOS wurden 161 Schwachstellen registriert. Damit haben die Betriebssysteme im Vergleich zum Vorjahr den Platz getauscht. 2015 wirden beim iPhone Betriebssystem dreimal so viele potentielle Einfallstore für Hacker-Angriffe entdeckt.

Infografik: Android ist besonders verwundbar | Statista
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INFOGRAFIK 10. Januar


Was lange währt, wird endlich eröffnet: In der Elbphilharmonie findet heute nach fast zehnjähriger Bauzeit das erste Konzert statt. Bei der ersten Grundlagenermittlung für das Projekt wurden noch Kosten in Höhe von 77 Millionen Euro ermittelt. Nach Abschluss der Bauarbeiten belaufen sich die Kosten nun auf insgesamt 866 Millionen Euro. Berichten zufolge könnten die Kosten sogar noch höher liegen, da die Summen für Luxuswohnungen, die noch nicht verkauft wurden, nicht enthalten sind. Emporis, ein Anbieter von Gebäudeinformationen, zählt das neue Konzerthaus in einem Ranking damit zu den teuersten Gebäuden der Welt. Mit umgerechnet gut einer Milliarde Dollar liegt das neue Hamburger Wahrzeichen hinter Wolkenkratzern, Kasinos und Bürogebäuden auf Platz zwölf, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die teuersten Gebäude der Welt | Statista
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INFOGRAFIK 10. Januar


Morgen übergibt US-Präsident Barack Obama die Schlüssel des Weißen Hauses an seinen Nachfolger Donald Trump. Der zukünftige Präsident stellt sich dann in der ersten Pressekonferenz seit seinem Wahlsieg den Fragen der Journalisten. Vereidigt wird Trump allerdings erst am 20. Januar. Mit 70 Jahren ist der Immobilienmogul dann der älteste US-Präsident bei Amtsantritt. Den Rekord hielt bisher Ronald Reagan, der bei seiner Vereidigung 69 Jahre alt war. Im Schnitt traten die bisherigen Präsidenten mit knapp 57 Jahre in ihr Amt. Der Jüngste seit 1945 war mit 43 Jahren John F. Kennedy, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Trump wird ältester US-Präsident bei Amtsantritt | Statista
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INFOGRAFIK 10. Januar


"Volksverräter" ist das Unwort des Jahres. Das gaben Vertreter der Aktion heute in Darmstadt bekannt. Das Wort sei ein Unwort im Sinne der Kriterien der Aktion, "weil es ein typisches Erbe von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten ist", so die Jury. Die Wissenschaftler wählten das diesjährige Wort aus knapp 600 Vorschlägen. Anders als in den Vorjahren gab es keine weiteren Nominierungen.

„Die sprachkritische Aktion Unwort des Jahres“ will beim Umgang mit Sprache sensibilisieren und aufmerksam machen auf den Gebrauch diskriminierender, verschleiernder oder undifferenzierter Wörter. Im vergangenen Jahr entschieden sich die Sprachwissenschaftler für das Wort „Gutmensch“, in den Jahren davor waren es unter anderem „Lügenpresse“, „Alternativlos“ oder die „Herdprämie“, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Unwörter des Jahres | Statista
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INFOGRAFIK 9. Januar


Mit einer Marktkapitalisierung in Höhe von fast 630 Milliarden US-Dollar ist Apple das mit Abstand wertvollste Unternehmen der Welt. Seine Ausnahmestellung verdankt der Tech-Riese vor allem einem Gerät, dem iPhone. Das Smartphone war im Geschäftsjahr 2016 (endete am 30. September) für über 60 Prozent des Apple-Gesamtumsatzes verantwortlich. Ohne das iPhone, von dem bislang mehr als eine Milliarde Geräte verkauft wurden, wäre das Unternehmen heute wohlmöglich nicht viel mehr als ein Nischenhersteller für PCs.

Infografik: Apple ist vom iPhone abhängig | Statista
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INFOGRAFIK 9. Januar


Videos streamen, Instant Messages schreiben oder aktuelle Nachrichten lesen; auf all das mussten Flugpassagiere bis vor kurzem noch verzichten. Mittlerweile hat der technologische Fortschritt das Internet aber ins Flugzeug gebracht. Auf Langstreckenflügen haben Passagiere bei den großen Airlines schon die Möglichkeit mit schnellem WLAN online zu gehen. Ein Musterbeispiel ist hier die Lufthansa, wie Daten von routehappy.com zeigen. Demnach haben Kunden der deutschen Airline auf 100 Prozent aller Langstreckenflüge Internetzugang. Damit liegen die Flieger mit dem Kranich-Logo im Ranking auf Platz eins vor Aeroflot (Russland) und Garuda (Indonesien). Die US-amerikanische Airline Delta schließt das Top 10 Ranking mit einer Abdeckung von rund 78 Prozent zum Zeitpunkt der Erhebung.

Infografik: Internet an Bord - die Top 10 Airlines | Statista
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INFOGRAFIK 6. Januar


2007 brachte Apple das erste iPhone auf den Markt und verhalf so dem Smartphone zum Durchbruch. Seitdem haben allein die Deutschen über 140 Millionen der Touchscreen-Telefone gekauft. Aber das Smartphone war von Anfang an mehr als nur ein Handy. Videos gucken, Musik hören, Fotos schießen, in einer fremden Stadt navigieren und im Internet surfen; das alles und noch viel mehr leisten die mobilen Alleskönner. Weniger rosig sieht es dagegen für all die Geräte aus, deren Funktionen das Smartphone in sich vereint. So wurden 2016 nur noch 0,9 Millionen MP3-Player verkauft. Im Erscheinungsjahr des ersten iPhones waren es noch rund acht Millionen. Ähnlich stark ist auch der Digitalkamera-Absatz zurückgegangen.

Infografik: Die Opfer des Smartphone-Booms | Statista
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INFOGRAFIK 6. Januar


Langfristige Wirtschaftsprognosen unterliegen so vielen Faktoren, dass sich die Experten und Analysten nur schwer auf konkrete Zahlen einigen können. Wie unsere Infografik zeigt, hat sich das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Für das gerade angebrochene Jahr erwarten die meisten Beobachter jedoch eine Abschwächung des Wachstums des BIP, das immer noch als die Kennzahl überhaupt für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung einer Volkswirtschaft gilt. Der Mittelwert aller Schätzungen für 2017 liegt bei 1,3 Prozent. Das Wachstum des BIP wird immer im Jahresvergleich berechnet.

Infografik: Experten uneins über Höhe des Wirtschaftswachstums für 2017 | Statista
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INFOGRAFIK 5. Januar


45.000 Roboter sind laut einem Bericht der Seattle Times in den Logistikzentren vom Amazon im Einsatz. In den vergangenen drei Jahren hat das Unternehmen seine Roboterflotte jeweils um 15.000 Einheiten erweitert. Der von Amazon Robotics hergestellte Kiva bringt es auf eine Geschwindigkeit von 5,5 Kilometern pro Stunde und kann bis zu 340 Kilogramm heben. Aber auch die menschliche Belegschaft des Versandhändlers wächst rasant. Ende September 2016 beschäftigte Amazon über 300.000 Menschen, doppelt so viel noch 2014. Allein in den deutschen Logistikzentren arbeiten rund 12.000 Festangestellte. Ob die Automatisierung hier zu einer Trendumkehr führen wird? Bisher sieht es nicht danach aus.

Infografik: Amazon hat 45.000 Roboter im Einsatz | Statista
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INFOGRAFIK 5. Januar


Unwetter machen sich zurzeit über Deutschland breit. An der Ostsee hat die stärkste Sturmflut seit 2006 am Mittwochabend zum Teil schwere Schäden angerichtet. Der Pegelstand lag zeitweise zwischen 1,50 Meter in Warnemünde und 1,83 Meter in Wismar über dem Normalmittelwasserstand. In Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern kam es zu Überschwemmungen, unter anderem in Kiel, Lübeck und Warnemünde sowie auf den Ostseeinseln Usedom und Rügen.

Seit jeher hat es an den Küsten Sturmfluten gegeben. Das schlimmste Hochwasser an der Ostsee seit Beginn der Aufzeichnungen wurde im November 1872 verzeichnet, mit einem Pegelstand von 2,70 Metern über dem Normalstand in Warnemünde, wie die Statista-Grafik zeigt.

Auch andere Teile Deutschlands sind zurzeit von Unwettern betroffen. Laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes kann es im Süden und im Osten des Landes auch heute zu teilweise kräftigen Schnee- und Graupelschauern kommen.

Infografik: Die stärksten Sturmfluten an der Ostseeküste | Statista
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INFOGRAFIK 4. Januar


Selbstfahrende Autos sind eines der großen Themen auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Noch aber sind fahrerlose Fahrzeuge ein gutes Stück von der Marktreife entfernt. Aber wenn – in vermutlich naher Zukunft – die neue Technologie reibungslos funktioniert, wissen die Deutschen laut einer aktuellen Deloitte-Studie auf jeden Fall, was sie mit der neuen Freiheit anfangen wollen. Demnach würden Autofahrer die Extrazeit für alles Mögliche von Social Media über schlafen bis hin zur Schönheitspflege nutzen.

Infografik: Was tun, wenn das Auto alleine fährt | Statista
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INFOGRAFIK 4. Januar


Terroranschläge in der Türkei, Unruhen im Urlaubsland Ägypten - das wirkt sich auch auf den Tourismus aus. Laut einer aktuellen Statista-Umfrage lässt sich der Großteil der deutschen Urlauber von Sicherheitswarnungen bei ihrer Reiseplanung beeinflussen. 

In der repräsentativen Onlinestudie gaben 61 Prozent der Befragten an, dass soziale Unruhen im Urlaubsland einen starken Einfluss auf ihre Entscheidung für oder gegen ein Reiseziel hätten. Die Warnung vor Terroranschlägen schreckt sogar 73 Prozent ab, ihren Urlaub in einer solchen Region zu verbringen. 

Viele Deutsche werden in den nächsten Wochen voraussichtlich ihren Urlaub buchen. Für Regionen wie Antalya und Alanya in der Türkei erwarten Reiseunternehmen dieses Jahr einen weiteren Rückgang. Grund sind die wachsenden Unruhen in dem von Erdogan regierten Land.

Infografik: Unruhen im Urlaubsland halten Touristen fern | Statista
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INFOGRAFIK 3. Januar


Die Deutschen legen beim Einkaufen Wert auf Nachhaltigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Statista. Bei der Umfrage gaben drei Viertel der Befragten (75 Prozent) an, zum Einkauf eine eigene Tasche mitzunehmen. Weitere 16 Prozent verstauen ihre Einkäufe in ihrer Handtasche oder ihrem Rucksack. Nur 8 Prozent kaufen laut eigenen Angaben Einkaufstüten im Supermarkt, wie die Statista-Grafik zeigt.

Seit letztem Jahr verlangen viele Geschäfte Geld für Plastiktüten, mit dem Ziel, unnötigen Müll zu vermeiden. Überraschung: Laut der Statista-Umfrage finden das die meisten Deutschen gut. Umweltbewusstes Einkaufen scheint demnach immer mehr Menschen wichtig zu sein.

Für die Studie wurden im Dezember 2016 rund 1030 Erwachsene repräsentativ in einer Onlinestudie befragt.

Infografik: Jutebeutel statt Plastiktüte | Statista
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INFOGRAFIK 3. Januar


Bis Freitag kommen Fans von Skisprungwettkämpfen noch auf ihre Kosten. Dann endet die diesjährige Vierschanzentournee, die in Deutschland und Österreich ausgetragen wird. Spannend: Dieses Jahr könnte es endlich einen Sieger in der ewigen Tabelle geben. 

Bisher teilen sich mit Österreich, Finnland und Deutschland drei Nationen den ersten Platz nach Zahl der Siegen seit dem ersten Wettkampf in der Saison 1952/53, wie die Grafik von Statista zeigt. Sollte nun eines der drei Länder als Sieger hervorgehen, dann könnte es endlich einen klaren Platz 1-Träger geben. 

Die Vierschanzentournee wird vom internationalen Skiverband FIS organisiert und ist Teil des Skisprung-Weltcups.

Infografik: Die erfolgreichsten Länder bei der Vierschanzentournee | Statista
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INFOGRAFIK 2. Januar


In Jogginghose auf dem Sofa sitzen und sich trotzdem von seiner besten Seite zeigen? Mit Onlinedating kein Problem. In den Profilen zeigen sich die Nutzer nur von ihrer Schokoladenseite – und nehmen dabei auch kleine Lügen in Kauf. Zumindest einige von ihnen. Wie eine Umfrage von Statista zeigt, nimmt es jeder Dritte mit der Wahrheit beim Onlinedating nicht so genau. Gleichzeitig sind 15 Prozent der Nutzer nur angemeldet, um sich unter den Profilen der anderen umzuschauen. Die meisten (36 Prozent) haben Kontakt zu zwei bis drei Personen, 15 Prozent schreiben mit vier bis fünf. 18 Prozent halten es auch beim Onlinedating monogam und konzentrieren sich beim Kontakt auf eine Person.

Infografik: Jeder Dritte lügt in seinem Datingprofil | Statista
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INFOGRAFIK 2. Januar


Das neue Jahr ist blutig gestartet. Bei einem Attentat in einem Club in der türkischen Stadt Istanbul sind in der Silvesternacht 39 Menschen ums Leben gekommen. Auch in Deutschland ist die Angst vor Terror groß, besonders seit dem LKW-Angriff in Berlin.

Als Konsequenz hätten viele Deutsche gerne stärkere Sicherheitsmaßnahmen gegen Terrorismus - das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage. Demnach wünschen sich 73 Prozent mehr Personal für die Polizei. Eine stärkere Einmischung der Bundeswehr könnte sich die Hälfte der Befragten vorstellen, 60 Prozent sind für mehr Videoüberwachung öffentlicher Plätze.

Das Thema Videoüberwachung wird in Deutschland immer wieder diskutiert. Durch jüngste Vorfälle wie den U-Bahn-Treter und der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt ist es nun wieder auf die Agenda gerückt.

Infografik: Mehr Polizei und Videoüberwachung gegen den Terror | Statista
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